Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 24, davon 24 (100,00%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 7 positiv bewertete (29,17%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 4.1. 2000 um 19:51:26 Uhr schrieb
Zelot über vergebe
Der neuste Text am 5.12. 2022 um 07:16:33 Uhr schrieb
Babsy Kinderspiel über vergebe
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 9)

am 24.5. 2005 um 17:41:39 Uhr schrieb
Bettina Beispiel über vergebe

am 5.12. 2022 um 07:16:33 Uhr schrieb
Babsy Kinderspiel über vergebe

am 2.10. 2003 um 14:23:49 Uhr schrieb
rose über vergebe

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Vergebe«

Tanna schrieb am 28.1. 2000 um 13:25:21 Uhr zu

vergebe

Bewertung: 5 Punkt(e)

»Ich vergebe dir« sagt man heute nur sehr selten. Meistens heißt es stattdessen: »Jaja. Schon gut

asael schrieb am 31.3. 2000 um 00:12:07 Uhr zu

vergebe

Bewertung: 2 Punkt(e)

Vergeben ist leichter als vergessen, schließlich kann man sich dabei so schön edel fühlen. Beinhaltet die Vokabel vergeben auch nicht immer, daß man sich anmaßt mehr zu sein als der dem man vergibt? Habe ich das Recht mir anmaßen zu können die Tat eines anderen wäre vergebungswürdig und bin so menschenfreundlich und erhebe mich als Richter über ihn, respektive sein Tun? Ich glaube nicht, daß diese Eigenschaft eine besondere menschliche Stärke ist. Warum beanspruchen viele Menschen für sich, ihre subjektive Meinung zu einer »vergebungswürdigen« Tat sei so etwas wie die moralische Meßlatte für das Gegenüber oder den Rest der Welt? Es ist der eigene Maßstab von Recht oder Unrecht. Es ist im Grunde doch völlig wurscht, ob ich vergebe, viel wichtiger ist doch zu begreifen, welche Umstände dazu führten, daß eine Tat »Vergebung« erheischt. Ich habe dann die Möglichkeit das Pendant zu akzeptieren wie es ist, habe die Möglichkeit es »besser« zu machen, oder notwendige Konsequenzen für mich zu ziehen, indem ich mich aus dem Staube mache. Ich habe diesen Satz oft genug hören müssen...»ich vergebe Dir« und weiß welch ekliges Gefühl er in einem verursacht. Fast immer kam dieser Satz von irgendwelchen Dünnbrettbohrern, die sich selbst als hohe moralische Instanz begriffen. Kein Mensch hat das Recht sich zum Richter über das Tun seines Nächsten aufzuspielen. Gott, so er existent ist hat das Recht Vergebung zu gewähren, aber doch nicht ein Würstchen von der gleichen Machart, das wie wir alle im Grunde im selben Boot sitzt. Vergeben ist etwas für solche, die sich als etwas Besseres begreifen, Menschen, die den Mitmenschen als das begreifen was er ist, haben solche Scheiße nicht nötig.

Gaddhafi schrieb am 5.8. 2001 um 21:38:14 Uhr zu

vergebe

Bewertung: 1 Punkt(e)

Warum finde ich hier den Imperativ von Worten, statt, wie es sinnvoll wäre, ihren Infinitiv? Lebe, vergebe, was noch?

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