Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 198, davon 195 (98,48%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 63 positiv bewertete (31,82%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 23.10. 1999 um 01:57:11 Uhr schrieb
Nils über Anfang
Der neuste Text am 29.6. 2024 um 06:34:16 Uhr schrieb
Gabi über Anfang
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 76)

am 30.4. 2006 um 20:41:39 Uhr schrieb
grüntee-trinkerin über Anfang

am 17.8. 2006 um 14:56:59 Uhr schrieb
biggi über Anfang

am 30.4. 2006 um 00:20:21 Uhr schrieb
weiße Sonne über Anfang

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Anfang«

Gabriel schrieb am 19.11. 1999 um 15:46:53 Uhr zu

Anfang

Bewertung: 8 Punkt(e)

Man sagt, aller Anfang sei schwer. Zu blöd auch, wenn man immer mit ALLEM Anfangen will, aber nichts zu Ende bringt. Wer EINEN Anfang konsequent weiterverfolgt, dem wird sich eine Unendlichkeit erschließen.

emilia schrieb am 12.2. 2000 um 17:37:31 Uhr zu

Anfang

Bewertung: 1 Punkt(e)

woran es liegt daß sich der einzelen nicht wohl fühlt wo es uns doch allen so gut geht...
ein anfang ist nötig aber wer wo und wie
und was bedeutet dahingegen die frage nach dem anfang, denn dieser setzt ein ende voraus
ein ende von welchem jetzt?
ist die anwort tarot?
ich will was wissen darüber, jemanden lesen, die damit erfahrung hat und nicht auf die nummer: ich leg dir die karten baby und du zahlst dafür gutes geld, damit du glücklich wirst.
ursprung versuch der vernichtung überleben und warum nun eine renaisance des schnick schnack kultes für esoteriker freaks
das phänomen gehaßt belächelt kann nicht so bedeutungslos sein
oder ist es nur mammon?
die allgemeine verunsicheurng der gesellschaft greift um sich und da müssen zu jeden zeiten her, so spricht ein soziologe, der den neuesten jugendtrend als »die nun üblichen Jugendlichen als Popper und punker « beschreibt. der bezug zur realität fehlt aber ist das nicht der ausschlag gebende Punkt bei tarot?

Dise* schrieb am 6.4. 2000 um 20:05:42 Uhr zu

Anfang

Bewertung: 2 Punkt(e)

Der Anfang ist das Ende oder ist das Ende der Anfang. Ich finde, man kann es drehen wie man will. Wenn etwas anfängt geht etwas anders zuende. Aber auch wenn etwas zuende geht, beginnt irgendwo anders etwas.
Ich bin jetzt irgendwie verwirrt..
Mir fällt nur noch eins ein:
Wenn irgendwo eine Tür zufällt, geht irgendwo ein Fenster auf!!

Lanu schrieb am 2.8. 2000 um 12:39:38 Uhr zu

Anfang

Bewertung: 1 Punkt(e)

Am Anfang war nichts, einfach nur Chaos, das heißt klaffende Leere. Chaos, Ursprung für unser Wort Gas, gehört Ordnung, die als Ordnung noch nicht erkannt ist. Es gibt kein Chaos. Es gibt nur das Unvermögen, die Ordnung des Chaotischen zu erkennen. Auch dieses Unvermögen hat seinen eigentlichen Grund im Chaos in uns selbst.
Am anfang war Materie, behaupten die einen, aber ophne bewegung gibt es keine Materie und Bewegung das erste Element?
Bewegung ist Veränderung.
Ruhe als dialektischer Gegensatz der Bewegung ist relativ, sie existiert nur in Bezug auf eine bestimmte Bewegung, ist ein Moment der Bewegung.
die bewegung dagegen ist absolut, unerschaffbar und unzerstörbar, wie die Materie selbst.

Pferdschaf schrieb am 24.7. 2009 um 23:03:03 Uhr zu

Anfang

Bewertung: 2 Punkt(e)

Am Anfang war der Wal.
Er ist das grösste Säugetier.
Der Wal verkörpert die Welt, den Körper und das Grab.
Du musst dir unbedingt merken, dass ein Blauwal nicht Hundertzwanzig Meter gedacht werden kann,
wenn er 33 Meter lang ist. Man zzzieht immer alles gern in die Länge, wenn es sich um das Grösste von etwas handelt, egal was es eigentlich genau ist. Das ist altverträgliche Hobbitmanier.
Gut ist noch die Finnwalschleuder mit 24 Meter
und absolut oberhive ist die Angabe das demgegenüber der Grönlandwal die längsten Barten hat, weil er ein Supibartenfisch ist.
Das glaubt ihr nicht wie lang dem seine Barten sind, ich sag's Euch !

Stöbers Greif schrieb am 18.2. 2000 um 17:38:50 Uhr zu

Anfang

Bewertung: 1 Punkt(e)

An den Anfang seiner Dissertation stellte Phili der Niedlichste eine Aussage über Pferdemist und Sinnlosigkeit, was ihm in Insider-Kreisen sofort den Ruf eines Philosophen eintrug.

6wortAssoziationskunstwerk zu den Begriffen ANFANG, Pferdemist, Insider, Sinnlosigkeit, Philosoph, Aussage.
(Habe mir die Lizenz gegeben, das Wort »Philosoph« zu flektieren.)

col jose schrieb am 22.8. 2001 um 15:09:30 Uhr zu

Anfang

Bewertung: 1 Punkt(e)

Das Gegenteil von »Anfang« ist natürlich »Ausgang«, da, wie jeder weiß, »aus« das Gegenteil von »an« ist. Das »F« am Beginn von »..fang« wird durch das Einfügen des Buchstaben »s« naturgemäß zu einem »g«, das uns das Sprechen des Wortes erleichtert.

Mäggi schrieb am 17.7. 2001 um 17:02:51 Uhr zu

Anfang

Bewertung: 2 Punkt(e)

da ich mir immer 3000 dinge auf einmal vornehme, fange ich meistens gar nichts an. erschwerend kommt hinzu, daß, wenn ich nur lange genug über irgendetwas nachdenke, die vorstellung davon in meinem kopf schon so realitätsnah und vor allen dingen perfekt ist, daß ich mir manchmal schon vorstelle, ich hätte schon alles gemacht. überhaupt kann es in der wirklichkeit eh nicht so gut werden wie in meiner vorstellung. also laß ich's meistens ganz...

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