Einige überdurchschnittlich positiv bewertete
Assoziationen zu »Arschloch«
Happy Heinz schrieb am 4.8. 2007 um 22:39:46 Uhr zu
Bewertung: 5 Punkt(e)
Ich war mal mit meinem Footballverein auf Auswärtsfahrt. Das heißt ca. 40 Männer zwischen 19 und 35 (und noch ein paar scharfe Mädels, die gehören aber nicht zu meiner Geschichte). Auf der Rückfahrt war ich wieder ziemlich fett und voll, genau wie einige meiner Kumpels auch, also fiel uns nix besseres ein, als uns (wir waren anfangs zu dritt, später haben wir noch 2 Leute in den Club aufgenommen) offiziell als Arschlöcher zu bekennen und den Club der Arschlöcher zu gründen. Was ich daran wirklich witzig finde, dass im Laufe der nächsten Stunde ca. 37 gestanden Kerle (egal ob nüchtern, stoned oder voll, alles war vertreten) zwischen 18 und 35 Jahren zu uns in die letzte Reihe kamen und uns erklärt haben: »Ich will auch ein Arschloch sein.« , »Wie werde ich ein Arschloch?« oder ähnliches von sich gegeben haben, sich halt irgendwie voll zum Affen gemacht haben. Das war ein bahnbrechender Tag in meinem damals noch jungen Leben, weil ich erkannt habe, das Gruppendynamik doch eine ziemlich feine Sache ist.
Dortessa schrieb am 3.7. 2000 um 03:22:38 Uhr zu
Bewertung: 5 Punkt(e)
Ein Affe springt von Ast zu Ast, bis ein Ast ins Arschloch passt.
Melanie schrieb am 30.4. 2014 um 12:50:10 Uhr zu
Bewertung: 1 Punkt(e)
Der früher auf dem linken Rheinufer befindliche Brückenkopf war seit dem westphälischen Frieden durch das Fort ‘des cadetts’ ersetzt worden, das hinwiederum wahrscheinlich nach Gründung der Strohstadt demolirt wurde, um kurz vor der Wiederabgabe Breisachs durch Frankreich an Oesterreich der Vauban’schen Modellfestung Neu-Breisach Platz zu machen, mit dem Fort Le Mortier hart am Rhein zur Deckung der Rheinbrücke. Desgleichen war das detachirte Werk auf dem Isenberg nördlich der Stadt aufgegeben und der Fels möglichst weggesprengt worden; dagegen wurde auf dem Eckardsberg, allerdings nur in derselben Ausdehnung wie schon früher, ein bastionirtes Reduit errichtet, dessen Hauptfront der Oberstadt zugekehrt war.
Duckman schrieb am 28.12. 2001 um 01:06:22 Uhr zu
Bewertung: 2 Punkt(e)
um wenigstens ein bisschen kosmische gerechtigkeit zu schaffen, klaute ich ihm einige seiner kippen.
Melanie schrieb am 30.4. 2014 um 12:50:46 Uhr zu
Bewertung: 1 Punkt(e)
Der schon oben erwähnte Stadttheil Strohstadt (Ville de paille, Stadttheil St. Louis) wurde von Ludwig XIV auf einer auf der linken Seite des Hauptarmes des Rheinstromes gelegenen und durch den sogenannten ‘grünen Giessen’ auch vom linken Ufer losgetrennten Insel gegründet und mit allen Mitteln zu heben versucht, u. a. auch dadurch, dass der Sitz des Breisacher Gerichtshofs hierher verlegt wurde.
Melanie schrieb am 30.4. 2014 um 12:49:51 Uhr zu
Bewertung: 2 Punkt(e)
Längs des Flusses vermittelte an der Kante der Felserhebung eine crenellirte Mauer mit Thürmen, sowie ein- und ausspringenden Winkeln die Verbindung zwischen der Bastion Royal und dem Damme in der thalartigen Vertiefung zwischen Oberstadt und Eckartsberg, am Ufer begleitet von einem Kai von senkrechten, mit einigen Thürmen und Schusslöchern versehenen Mauern.
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