Einige überdurchschnittlich positiv bewertete
Assoziationen zu »Beinschere«
Biggi schrieb am 18.1. 2009 um 14:08:18 Uhr zu
Bewertung: 5 Punkt(e)
Die Beinschere wird schon angewendet wenn der Kopf in Kniehöhe sich annähert. Zack---
Die Erschöpfungsphase ist so groß, man weiß ja garnicht wodran man dabei denken soll. kicher---
...nee wirklich, Ich weiß nicht was das soll...
matfighter schrieb am 13.3. 2013 um 12:52:38 Uhr zu
Bewertung: 3 Punkt(e)
Bei der »Fußballer-Beinschere« wird der Gegner zu Fall gebracht - Bei Kampfsportlern geschieht das am Boden, um den Gegner zwischen die Füße zu bekommen.Entweder man zieht den Kopf des Gegners zwischen die Füße rein u. setzt zu einer »Kopfschere«an. Oder man umschlingt mit den Füßen, die Lenden und streckt dann zu einer »Nierenschere« durch! Ich mache viel Bodenkampf und muss dabei achtgeben, dass mich der Gegner nicht in seine Beinschere bekommt.»Kopf-Beinscheren« sind sehr beliebt bei jugendlichen Türken, die mich zu oft damit besiegt hatten. Nierenscheren sind bei den Fußballern sehr beliebt. Sie haben im Bodenkampf den Vorteil, dass sie schnell,konditionsstark, reaktionsschnell, beweglich und konditionsstark sind. Als »Bodenfighter«, habe ich das immer wieder zu spüren bekommen. Selbst wenn ich schon einige Runden geführt hatte, gelang es ihnen dann doch, mir die Nierenschere anzusetzen. Ich war dann nich darauf gefasst, als sie urplötzlich zur Nierenschere durchstreckten. Es genügte schon bei den jüngeren Fußballern, dass sie nur 2-3mal ihre Füße durchstreckten. Obwohl ich auch eine gute Kondition hatte, zwangen sie mich zur Aufgabe. Wenn ich nicht sofort aufgab, dann streckten sie immer stärker und härter ihre Nierenscheren durch. Das waren für mich die schnellsten und auch die schmerzlichsten Niederlagen.
jenny schrieb am 20.4. 2013 um 15:24:13 Uhr zu
Bewertung: 1 Punkt(e)
Als ich einmal 18 war, gab ich meiner Mutter böse Widerworte. Ich sagte zu ihr: »Ich bin jetzt 18. Was willst du alte Fotze von mir?«
Ob meine Großmutter die Pornos finden würde, die wir Kinder in der alten Hütte am Strand versteckt hatten? Niemand wusste es, auch nicht der Pfarrer.
Wir machten also Schellemänneken beim Nachbarn. Der fand das aber gar nicht gut, denn er war Oberhauptstabsreichsgruppenleiter und in der Partei. »Das hat ein böses Nachspiel!« brüllte er. Auf dem Klo hatte ich meinen Fußball liegenlassen.
Der Nachbar hatte sein Stöckchen im Anschlag und kam bedrohlich auf mich zu.
»Du bist ein unarties Kind, meine Süße, das hat Gott nicht so gewollt. Wir gehen jetzt gemeinsam ins Verkehrsbüro, und dann begleichst du die Rechnung.«
»Ich werde dich so lange versohlen, bis dein geliebter Po zum Fahrkartenautomat wird.«
»Ich kann Karate«, sagte ich.
»Schauen Sie mal«, sagte ich, »naaa, was ist das?« »Bestimmt der Händler mit den neuen Kinderprügelpornos.« »Falsch, es ist er Tatütata!« »Der was?« »Der Tatütata.«
Alsbald standen drei Kripobeamte vor dem Haus in der Friedrich-Ebert-Straße 4. »Aufmachen, Kripo!« Ich streichelte meiner süßen Barbie übers rosarote Haar. Ich hätte das alles gerne noch einmal erlebt.
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