Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 128, davon 124 (96,88%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 53 positiv bewertete (41,41%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 24.10. 1999 um 19:29:43 Uhr schrieb
Vampyra über Kartoffel
Der neuste Text am 23.11. 2022 um 19:06:26 Uhr schrieb
schmidt über Kartoffel
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 49)

am 9.4. 2006 um 15:29:57 Uhr schrieb
kingfish über Kartoffel

am 5.11. 2002 um 22:48:08 Uhr schrieb
weakhead über Kartoffel

am 28.11. 2007 um 16:05:26 Uhr schrieb
Acker71 über Kartoffel

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Kartoffel«

Liamara schrieb am 24.10. 1999 um 19:34:46 Uhr zu

Kartoffel

Bewertung: 9 Punkt(e)

Früher fand ich Kartoffeln immer sterbenslangweilig, weil zuhause gab es die so gut wie jeden Tag. Kartoffeln mit Sosse, tagein, tagaus. Jetzt wohne ich schon ein paar Jahre allein, und es gibt Kartoffeln nur, wenn ich mal ausgehe - oder nach Hause zu Mama fahre. Und jetzt mag ich Kartoffeln. Paradox, was.

wuzi schrieb am 8.11. 1999 um 20:51:53 Uhr zu

Kartoffel

Bewertung: 8 Punkt(e)

während der Kriegsjahre, wir lebten damals in Fürstenwalde/Spree, wurde die Stadt zur Festung erklärt und es gab pro Tag und Person 1/4 kg Brot und 1/4 kg Kartoffel zu essen. Ich selbst kann mich nicht mehr erinnern, ich war noch zu klein, ich weiß es aus Erzählungen von meiner Mutter. Jedenfalls legte sie jeden Tag eine Kartoffel zur Seite und sparte sie für Weihnachten. Und so konnten wir uns am Heiligen Abend mit Kartoffeln satt essen. Das kann sich heute wohl kaum jemand vorstellen, ich selbst auch nicht.

wauz schrieb am 21.7. 2001 um 00:34:37 Uhr zu

Kartoffel

Bewertung: 2 Punkt(e)

Entgegen weit verbreiteter Meinung ist die Kartoffel keine Wurzelknolle, sondern eine Verdickung des Stengels. Deswegen werden Kartoffeln auch grün, wenn sie Licht ausgesetzt sind. Grüne Kartoffeln soll man nicht essen, weil sie Solanin enthalten. Deswegen muß man Kartoffeln nicht nur kühl, sondern auch im Dunkeln lagern. Azetaldehyd, der von Äpfeln ausgeschieden wird, bringt die Kartoffel zum Keimen. Weil Azetalddehyd schwerer als Luft ist, muß man im Keller die Äpfel unten, und die Kartoffeln oben lagern. Besser ist es, man hat zwei getrennte Keller.

deepthought schrieb am 19.4. 2001 um 13:40:52 Uhr zu

Kartoffel

Bewertung: 3 Punkt(e)

Die Kartoffel ist eine Wurzelknolle. Obwohl es sehr viele verschiedene Sorten gibt unterscheiden diese sich in der Zubereitung kaum. Die einfachste Form der Kartoffel ist, sie zu kochen. Dazu nimmt man einen Topf mit Wasser, legt die Kartoffel hinein und erhitzt ihn. Die Kartoffel kann nach oder auch vor dem Kochen gepellt werden. Ersteres nennt man Pellkartoffel. Wenn die Kartoffel vor dem Kochen gepellt und in Salzwasser gelegt wird, nennt man sie Salzkartoffel. Viele Zubereitungsarten der Kartoffel funktionieren dank Verdichtung der Poren auf der Oberseite. Wenn dies mit hilfe eines Bades in kochendem Fett geschieht, nennt man das Ergebnis Pommes Frites.

MCnep schrieb am 16.1. 2001 um 11:35:35 Uhr zu

Kartoffel

Bewertung: 3 Punkt(e)

Cilena, Hansa, Linda, Nicola, Selma, Sieglinde, Arkula, Christa, Gloria, Granola, Grata, Hela, Koretta, Karat, Liu, Quarta, Roxy, Ukama, Adretta, Aula, Datura, Irmgard, Likaria (in aufsteigender Mehligkeit)

Jall schrieb am 24.10. 2009 um 16:37:55 Uhr zu

Kartoffel

Bewertung: 1 Punkt(e)

Das Wort gehört laut repräsentativen Meinungsumfragen eines renommierten Instituts für Sprach Be- und Verwertung zu den schlecht angezogensten Wörter der Deutschen Sprache.

Eine Sprecherin des Instituts wurde erläuternd zurate gezogen. Nach der Bewertung durch mehrere tausend Deutschsprachige, haben die Forscher ein eindeutiges Ergebnis erzielen können, sagte sie. Die Kartoffel sie bei den meisten Befragten durchaus auch als Ur-Deutsche Küchenzutat bekannt, jedoch sei die Bezeichnung für ein solches Kulturgut mehr als unzureichend festgelegt worden, heißt es.
Nach der Überzeugung der Kartoffel-Genießer solle man sich in kürze einen neuen Namen für das Objekt ausdenken. Als Vorschläge seinen »Ulaum, Loput und Fasassel« genannt worden.
Die Endscheidung des Bundestages, der sich nun zuständig fühle, da es um ein Problem von nationaler Tragweite gehe, werde für kommenden Mittwoch erwatet, so die Sprecherin Viola Vogt im Interview.

wauz schrieb am 18.7. 2001 um 18:54:25 Uhr zu

Kartoffel

Bewertung: 2 Punkt(e)

Mein Opa aß Kartoffeln nur »geschweint« aber bei Kartoffelsalat, Schupfnudeln und Klößen macvhte er ne Ausnahme.
Ich selber mag am liebsten Bratkartoffeln Schwarzwäder Art, also die sogenannten Rohverdämpften.
Das geht so:
Kartoffeln schälen (wenn nötig), in 5 mm dicke Scheiben schneiden.
Öl in einen großen Topf mit Deckel. (man kann auch Speck auslassen oder so)
Eine Zwiebel schälen und in kleine Würfel schneiden, im Öl andünsten.
Die Kartoffeln dazu und unter vorsichtigem Rühren anbraten, bis sich eine Kruste am Topfboden gebildet hat. Dann mit Wasser ablöschen und den Deckel drauf. Eine Viertelstunde köcheln lassen.
Salzen nicht vergessen.
Dazu gibt es: was es gerade hat. Es ist ein Monatsende-Essen.

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