Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 25, davon 25 (100,00%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 12 positiv bewertete (48,00%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 31.5. 2000 um 19:21:24 Uhr schrieb
Liamara über Kiosk
Der neuste Text am 1.4. 2011 um 21:25:16 Uhr schrieb
gerichteter Graf über Kiosk
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 12)

am 22.7. 2008 um 18:22:38 Uhr schrieb
shi über Kiosk

am 15.10. 2003 um 12:58:59 Uhr schrieb
Packmann über Kiosk

am 16.3. 2008 um 00:46:44 Uhr schrieb
frauellen über Kiosk

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Kiosk«

irgendwer(TM) schrieb am 5.7. 2000 um 15:23:28 Uhr zu

Kiosk

Bewertung: 4 Punkt(e)

Zu klein für einen Laden aber zu groß für einen Stand: der Kiosk. Klassischerweise sitzt da jemand drin und schaut raus, während die Leute draußen aber nicht reinschauen, sondern auf die im Fenster gestapelte Auslage, die dem potentiellen Kunden Aufklärung über die Waren gibt. Kioskbetreiber werden meist nicht besonders reich. Ob sie deshalb unglücklich sein müssen weiß ich allerdings nicht. Man müsste das mal untersuchen.

Liamara schrieb am 31.5. 2000 um 19:21:24 Uhr zu

Kiosk

Bewertung: 2 Punkt(e)

Der Kiosk. Ein leicht zungenbrecherisch veranlagtes Wort, dass Alvar nicht recht geläufig war, bevor er regelmässige Reisen ins Ruhrgebiet unternahm. Hier sagt man aber eigentlich nicht Kiosk, nein. Bei uns im Ruhrpott heisst das »Bude«. Man sagt zu seinen Kindern: »Geh mal anne Bude und hol Bier«. Jedenfalls gehörte das zu meiner Kindheit dazu. Man bekam eine Plastiktüte und später auch einen Jutebeutel in die Hand gedrückt. »Wieviel kannst du tragen? Vier Stückwurde gefragt. Es ging natürlich um die vollen Flaschen. Vier leere Bierflaschen zur Bude zu tragen war kein Problem. Natürlich konnte ich vier tragen. Die Bude hiess damals auch Trinkhalle, das kann man auch heute noch gelegentlich sehen, dass dort Trinkhalle steht. Eine irreführende Bezeichnung, da es für gewöhnlich an den Buden nicht erlaubt ist, dort gekaufte Alkoholika zu verzehren. Vielleicht ist das an den Trinkhallen erlaubt? Ich weiss es nicht.

Guido schrieb am 4.12. 2001 um 03:50:28 Uhr zu

Kiosk

Bewertung: 1 Punkt(e)

In Gütersloh gibt es nur noch einen richtigen Kiosk. Porno-Paule .
Niemand weiß, wovon er lebt. Schließlich gibt es hier längst Porno-Fachhändler mit eigenen Parkplätzen. Und dann der Versandhandel!
Ich tippe darauf, dass er die drei Lokalzeitungen gegeneinander ausspielt und mit seinem jährlich wechselndem Riesenbanner über seiner Butze (Carl-Bertelsmann-Straße, wo sonst?) ein Vermögen macht.
Und mit Korn-Flachmännern.

Mcnep schrieb am 25.12. 2000 um 17:49:21 Uhr zu

Kiosk

Bewertung: 1 Punkt(e)

Die Haupteinnahmequelle des Kiosk-Besitzers sind die Sehnsucht der Kunden nach zwei nur scheinbar widerstrebenden Prinzipien: Rausch und Erkenntnis. Der eine Teil des Sortiments dient zur Erlangung von Informationen (Zeitungen/-schriften), deren zernichtenden Informationen dann mittels der ebenfalls im Kiosk gedealten Zigaretten und Alkoholika bewältigt werden müssen. Und wer zu klein für beides ist, der wird mit Bonbons angefixt. Jaja, schlimme Menschen, diese Kiosker. Am schlimmsten jene, die schon um sieben Uhr abends zumachen.

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