Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 110, davon 110 (100,00%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 50 positiv bewertete (45,45%)
Durchschnittliche Textlänge 343 Zeichen
Durchschnittliche Bewertung 0,955 Punkte, 42 Texte unbewertet.
Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 22.2. 2001 um 00:34:44 Uhr schrieb
Bertram über Nacktbaden
Der neuste Text am 30.5. 2026 um 12:48:23 Uhr schrieb
Amazone über Nacktbaden
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 42)

am 26.10. 2009 um 15:39:41 Uhr schrieb
Christopher über Nacktbaden

am 14.4. 2026 um 15:33:12 Uhr schrieb
Geyersbach über Nacktbaden

am 19.6. 2009 um 09:20:57 Uhr schrieb
Bettina Beispiel über Nacktbaden

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Nacktbaden«

Mona schrieb am 22.6. 2005 um 22:31:27 Uhr zu

Nacktbaden

Bewertung: 9 Punkt(e)

Unlängst war ich auf Sizilien und ging an einen einsamen Strand. Siehe da, es waren 10 Sizilianer da. Als ich erschien begann ein munteres Pfeifkonzert. Ich legte mein Badetuch einen Meter von den Machos entfernt auf den Sand, stieg aus meinem Kleid, unter dem ich einen knappen Bikini trug. Sie pfiffen wieder. Ich lächelte sie an und legte ganz langsam mein Oberteil ab. Ich drehte mich mehrfach vor ihnen im Kreise und zog dann meinen Slip unter den Arsch, was sie zu Applaus veranlaßte. Dann zog ich meinen Slip ganz langsam unter meinen enthaarten Venushügel, sodass nur mehr meine Spalte verdeckt war. Mit einem Ruck zog ich dann meinen Slip aus und warf ihn zu den Machos. Nackt stand ich da und präsentierte mich ihnen, wobei ich mich vorbeugte und meine Muschi und meinen Arsch fingerte. Dann nahm ich mein Badetuch und legte es ganz knapp an den ersten Boy. Ich legte mich darauf, spreizte meine Beine breit und legte mir eine Augenbinde um. Die Arme verschränkte ich im Nacken, sodass ich völlig frei»zum Gebrauch« da lag. Sofort spürte ich die ersten Hände, die mich aufgeilten und dann wurde ich rund 2 1/2 Stunden heiß gefickt, bis alle Sizilianos mir ihren Saft eingespritzt hatten. Es war super !!!

Tobias schrieb am 11.6. 2007 um 19:27:33 Uhr zu

Nacktbaden

Bewertung: 5 Punkt(e)

Ich bekam unerwarteten Besuch von einer Bekannten. Sie überredete mich zum See zu fahren und schwimmen zu gehen. Es war am frühen Abend und es wurde langsam dunkel, es war trotzdem noch sehr warm. Wir sind mit ihrem Auto zum See gefahren. Am See angekommen zog sie sich aus und sprang ins Wasser. Ich hatte ebenfalls keine Badehose dabei und musste auch nackt ins Wasser, das hatte ich vorher nicht bedacht. Da es aber schon langsam dunkel wurde und wir allein waren überlegte ich nicht lang und zog mich aus und sprang auch ins kühle Nass.

Wir sind etwas geschwommen und erfrischten uns. Als wir an den Strand zurück gehen wollten, hielt sie mich im Wasser fest. Ihre Hand glitt über meinen Bauch hinunter zwischen meine Beine. Sie sagte: »Ich muss mal fühlen wie kalt das Wasser istIch war total überrascht! »Oh, es wird wärmermeinte sie anschließend. Ich habe ihre Streicheleinheiten genossen und ihr schien es auch Spaß zumachen. Auf jedenfall wurden ihre Brustwarzen steif und ich fing an daran zu saugen. Sie legte ihre Arme um meinen Hals und ihre Beine umklammerten meine Hüften. Wir fingen an uns leidenschaftlich zu küssen - wir waren beide total erregt! Langsam fing sie an mit ihrem Becken zu kreisen und dann immer wilder. Ich konnte mich nicht länger beherrschen und steckte meinen dicken, harten Schwanz in ihre Schnecke - ohh das war so geil! Wir vögelten unendlich lange im Wasser bis wir gemeinsam zum Höhepunkt kamen, ich spritze in ihr ab es war sooo geil!

Anschließend saugte sie noch an meinem Schwanz und massierte ihn mit ihren Händen. Als ich nocheinmal kam, spritze ich ihr auf ihren nackten Busen und in ihren Mund. Das erregte mich total und sie leckte meinen Saft mit ihrer Zunge ab.

Wir haben uns anschließend auf der Decke am Strand noch etwas aneinander gekuschelt bis sie zu später Stunde wieder gefahren ist. Das war mein erstes und bisher geilstes Nacktbaden.

Mäggi schrieb am 23.8. 2001 um 22:01:29 Uhr zu

Nacktbaden

Bewertung: 9 Punkt(e)

wenn wir in der mittagspause an den see fahren, bin ich immer die einzige unzivilisierte, die nackt badet. die anderen, obwohl doch noch jung und knackig, gehen lieber in unterwäsche ins wasser und entledigen sich ihrer dann anschließend, weil sie naß ist -was ich ja überhaupt nicht verstehen kann. aber heute war mein chef mit, eigentlich ein ziemlich spießiger und/aber durchgeistigter mann. und der entledigte sich seiner feinrippunterwäsche vor dem baden und stürzte sich ohne alles in die fluten, was mich ja durchaus beeindruckt hat.

Katja schrieb am 16.7. 2001 um 21:36:29 Uhr zu

Nacktbaden

Bewertung: 8 Punkt(e)

Ein paar Freunde, eine Sommernacht, ein Gedanke: Nachtbaden. Oder auch Nacktbaden. Was zu Anfang merkwürdig war, weil ich im allgemeinen das einzige Mädchen bin. Naja, man gewöhnt sich dran. Es ist immer wieder lustig, wie sich einige von meinen Kumpels zieren, bloß weil ich dabei bin, die Menschen sind einfach zivilisationsgeschädigt!

Bergsee schrieb am 16.7. 2003 um 23:00:38 Uhr zu

Nacktbaden

Bewertung: 2 Punkt(e)

Nacktbaden - Nacktficken
- Ein Bergsee in Colorado -


Schnaufend erreichten die beiden den waldigen Kamm des Berges. Sie hatten den ganzen Vormittag gebraucht und die Sonne schien mit unbarmherziger Macht. Ben war viel zu warm angezogen. Er schwitzte unter seinem langärmeligen Sweat - Shirt, das er aus praktischen Gründen trug und in den langen Jeans. Sein Rucksack drückte auf den Schultern. Auch Maritas Rucksack war ihr schwer geworden und auch sie trug eine langärmelige Bluse, um das Einschneiden der Riemen in die Schulter zu verhindern. Dafür hatte sie sich, gottseidank, nur eine abgeschnittene Jeans angezogen. Die erschien ihr jetzt aber auch zu eng und zu heiß.

Durch die Zweige des Mischwaldes sahen sie die Oberfläche des Bergsees schimmern. »Wir haben es geschafftseufzte Marita. »Jagab Ben zurück, »nur noch ein paar Schritte und wir sind am See!«. Sie suchten sich einen Schmalen Pfad, der durchs Unterholz führte und machten sich auf den Weg.

Das war ihr erster gemeinsamer Urlaub, außerhalb Deutschlands. Drei Wochen USA! Die ersten vierzehn Tage hatten sie in Washington, New York und Boston verbracht. Die letzte Woche war einem Trip durch Colorado vorbehalten, zu dem eine zweitägige Wanderung in einem Naturreservat gehörte. Bis zum Abend müßten sie eine Berghütte erreichen, wo sie übernachten und am nächsten Tag zurück wandern würden.
Aber bis zu der Hütte war es nicht mehr weit und jetzt waren sie erst einmal am See!

Sie genossen kurz den Anblick der höheren Berge ringsum. Die weißen Felsen, die den See umgaben, strahlten im Sonnenlicht und die darüber hängenden Äste der Bäume leuchteten in kräftigem Grün.
»Wunderschönrief Marita. Dann warf sie ihren Rucksack am Seeufer ab. Ben tat es ihr nach und schon begann die junge Frau, sich ihre Kleidung vom Leib zu reißen.
Atemlos sah Ben zu, wie sich seine schlanke Geliebte vor ihm entblätterte. »Puh! Endlich nacktrief sie. Trotz der Vertrautheit machte es ihn immer wieder schier verrückt, ihre großen, festen Brüste, ihren flachen Bauch, die rundlichen Schenkel und die braunhaarige Scham zwischen ihren Beinen zu sehen. Marita lachte ihn an und stürzte sich in das klare, kalte Wasser des Sees.
Ben beeilte sich, seine Kleidung abzuwerfen und warf sich ins Wasser. Er tauchte unter und genoß das Gefühl, wie das Wasser seinen überhitzten Körper abkühlte. Als er wieder auftauchte, war Marita verschwunden.

Er sah sich um ... da merkte er plötzlich eine Hand an seinem Bein .... und eine andere zwischen seinen Oberschenkeln.
Marita konnte fantastisch tauchen. Das wußte er. Im Schwimmbad kam sie auf über eine Minute. Und jetzt merkte er, wie sie sich mit beiden Händen an seiner Hüfte festhielt und ihren Mund zwischen seine Schenkel drückte. Ben merkte, wie leben in seinen Schwanz kam und stöhnend sank er ein wenig unter Wasser.

Kurz darauf ließ Marita von ihm ab und kam prustend an die Oberfläche. Sie lachte und er zog sie an sich, faßte gleich mit einer Hand zwischen ihre Beine. Sie seufzte auf. Er begann, ihre Vulva sanft zu kraulen und sie sank stöhnend in seine Arme. Er wußte, wie sehr Marita diese Berührungen liebte. Und wie geil sie davon wurde. Er fuhr damit fort, während er sie sanft zum Ufer zog.
Marita stöhnte. Sie spreizte ihre Schenkel weit auseinander, als er sie mit dem Rücken halb auf den Sand des Ufers hievte. Jetzt tauchte Ben unter und begann, an ihren Schamlippen und ihrer Klitoris zu saugen. Selbst unter Wasser hörte er ihre lauten, spitzen Lustschreie. Er schob seine Hände aus dem Wasser und legte sie auf ihre nackten Brüste. Marita schrie laut und griff nach seinen Händen.

Ben erhob sich aus dem Wasser und schob seinen nackten, steifen Schwanz in ihre Muschi: »Jaaa!« stöhnte sie, »Jaaa!«.
Mit weiten, kreisenden Bewegungen drang er in sie ein. »Oh, ist das geil!« stöhnte er und Marita stieß einen langen Seufzer aus.
Jetzt begann er mit kurzen, festen Bewegungen seiner Schenkel in sie zu stoßen. Sie wand sich wie wild unter ihm.
Er keuchte und wurde immer schneller. Und immer lauter.
Marita verstummte für Sekunden. Ihr Atem schien zu stocken. Dann kam sie mit wilden Zuckungen und stieß einen langen, schrillen Schrei aus. Er stieß noch einmal zu und kam ebenfalls.

Mit geschlossenen Augen lagen sie minutenlang aufeinander.
Deshalb konnten sie den Braunbären nicht sehen, der aus dem Gebüsch getrottet kam, erstaunt das Treiben am Ufer erspäht hatte und schnell wieder im Unterholz verschwunden war.

Dr. hc . Willi Wurst schrieb am 18.6. 2001 um 16:20:22 Uhr zu

Nacktbaden

Bewertung: 8 Punkt(e)

Es gibt nichts schöneres als Nachts in einem einsamen See Nackt zu baden. Unter dem hellen Mondschein und über der dunklen Tiefe zu schweben. Probiert´s aus!

Petra schrieb am 10.11. 2008 um 15:55:41 Uhr zu

Nacktbaden

Bewertung: 1 Punkt(e)

Habe noch nie ein Bikini gehabt, denn ich bin von Kindheit an nur nackt baden gegangen. Hatte nur zum Schulbaden einen Badeanzug, der mit mir mitwachsen mußte und daher überall gezwickt und gezwackt hat. Ich ging mit meinen Freundinnen und Freunden immer zum Fluss baden, wo sich niemand darum gekümmert hat, ob man nackt oder im Bikini war. Da ich nur die Wahl hatte, nackt oder gar nicht baden zu gehen, störte es mich auch nicht, wenn ich die einzige Nackte war. So hie und da einen kräftigen Klaps auf den nackten Arsch bekam ich von verschiedenen Jungs schon ab, aber das störte mich nicht.
Eines Tages kam ich wieder an unsere Flußnische, es war ein Zelt errichtet und es waren nur Türken da, die kräftig Bier, Wein und Schnaps tranken. Die türkischen Mädchen waren zwei Buhnen weiter in kompletten Badeanzügen unter sich. Ich zog mich - wie gewohnt - nackt aus und legte mich an den Strand. Ich merkte allerdings schon an zwei gleich in der Nähe liegenden Burschen, dass ihre Schwänze in der Badehose standen, beachtete sie aber nicht weiter bis sie sich plötzlich neben mich legten und die Innenseiten meiner Oberschenkel zu streicheln begannen. Ich ließ sie gewähren und begann mich zu räkeln und ein bi0chen zu stöhnen, denn es war pure Lust so vor allen anderen nackt aufgegeilt zu werden. Als sie in der Beuge meiner Schenkel angelangt waren, stand ich auf und meinte, ein großer Grappa würde mir jetzt gefallen. Wir gingen ins Zelt, wo mich ein älterer Türke, der das ganze beobachtet hatte, zu sich winkte und mir einen wirklich großen Grappa hinstellte. Ich trank ihn auf einen langen Zug aus und setzte mich auf den Schenkel des Türken; meine Hand legte ich auf seinen Schwanz, der in der Badehose schön stand, lächelte ihn an und meinte, ein weiterer Grappa täte mir gut. Er ließ gleich die ganze Flasche vor mir stehen, die ich an die Lippen setzte und kräftig einen starken Schluck nahm. Dann stand ich auf, nahm die Flasche und ging zu meinem Badetuch; ich begann mich an der Kliti intensiv zu streicheln, bis der Türke sich zu mir legte. Ich zog ihm die Hose aus und begann seinen Schwanz heftig mit meinem Mund zu wichsen. Als er knapp vor dem Abspritzen war, ging ich in die Hündchenstellung und cremte mein Arschloch ein. Er verstand natürlich sofort die Aufforderung und fickte mich vor allen im Arsch, dass mir Hören und Sehen verging. Sicherlich 10 Minuten dauerte es, bis er in mir abspritzte, bis er mich auf den Rücken legte, meine Beine hochbog, zur Seite spreizte und seine Freunde mich - einer nach dem anderen - abwechselnd in der Muschi und im Arsch fickten; ich hatte viele Orgasmen.
Ich kam immer wieder zum Flußstrand, habe aber nie mehr ähnliches erlebt. (leider !!!)

Einige zufällige Stichwörter

staccato
Erstellt am 5.5. 2001 um 20:34:49 Uhr von chrmpf, enthält 30 Texte

Tonbandmaschine
Erstellt am 5.8. 2006 um 21:55:16 Uhr von Susanne, enthält 5 Texte

Zeitmanager
Erstellt am 30.3. 2007 um 19:33:49 Uhr von Kah, enthält 7 Texte

Libri
Erstellt am 25.2. 2000 um 02:09:09 Uhr von Rahel, enthält 15 Texte

Putzete
Erstellt am 24.6. 2008 um 08:53:48 Uhr von orschel, enthält 1 Texte


Der Assoziations-Blaster ist ein Projekt vom Assoziations-Blaster-Team (Alvar C.H. Freude und Dragan Espenschied) | 0,0493 Sek.