Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 22, davon 22 (100,00%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 14 positiv bewertete (63,64%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 3.8. 2000 um 18:15:29 Uhr schrieb
Alvar über Napster
Der neuste Text am 15.7. 2022 um 17:31:26 Uhr schrieb
schmidt über Napster
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 5)

am 15.12. 2002 um 19:03:46 Uhr schrieb
Ugullugu über Napster

am 17.12. 2004 um 14:54:02 Uhr schrieb
mcnep über Napster

am 28.2. 2006 um 22:03:43 Uhr schrieb
kema74 über Napster

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Napster«

baumhaus schrieb am 14.4. 2008 um 09:22:21 Uhr zu

Napster

Bewertung: 3 Punkt(e)

War das eine spannende Zeit, als man noch mit einem ISDN-Kanal (der andere mußte ja fürs Telefonieren freigehalten werden) täglich ein oder zwei MP3-Titel herunterlud ohne sich über solche Dinge wie Urheberrecht, geistiges Eigentum und digitales Rechte-Management Gedanken machen zu müssen. Wenn ein Titel fertig geworden war, war es wie Weihnachten. Fakes und Spam gab es nicht, die Napster-Leute waren alle ehrliche Privatpersonen, die nie Arges im Sinn hatten. Man wollte eben bloß ein bisschen Musik tauschen. Das machten viele, und die Politiker hielten zu dieser Zeit das Internet noch für eine neuartige Bahnverbindung oder schüttelten entnervt den Kopf, wenn ihnen von Journalisten solche technischen Fachfragen gestellt wurden. Das ist gerade einmal 9 Jahre her.

ct schrieb am 16.4. 2001 um 22:08:24 Uhr zu

Napster

Bewertung: 1 Punkt(e)

Das Blockieren von nicht-lizenzierten, urheberrechtlich geschützten
Songs durch die Musiktauschbörse Napster scheint langsam auch bei
den Usern Wirkung zu zeigen – wenn auch lange nicht in dem Umfang,
wie viele Beobachter ursprünglich dachten. Nach der aktuellen
Untersuchung von Jupiter Media Metrix über die meistgenutzten
Internetangebote im März dieses Jahres sank die Zahl der Anwender,
die mit dem Napster-Client Songs tauschten, in den USA um gut 3
Millionen. Im Februar waren es 15,2 Millionen individuelle
US-Napster-Anwender, im März sank diese Zahl auf 12,1 Millionen.

Dagegen konnte Napster einen Anstieg der Besuche auf seiner
Web-Site verzeichnen: von 5,9 Millionen einzelnen Surfern im Mai auf
8,2 Millionen im März. Jupiter führt dies allerdings auf das
Popup-Fenster zurück, das auch im Napster-Client auftauchte und die
User zur Teilnahme an einer Mailing-Liste über Protestaktionen gegen
das juristische Vorgehen durch die Musikindustrie veranlassen sollte.

Außerhalb der USA konnte Napster nach Ansicht von Jupiter sogar
einen leichten Anstieg bei den Nutzerzahlen verbuchen. Allein im
Februar habe die Tauschbörse 29,4 Millionen einzelne Surfer aus
Ländern außerhalb des nordamerikanischen Kontinents verzeichnen
können; diese Zahl sei im März praktisch nicht zurückgegangen.

Ob Napster allerdings bei einer effektiveren Blockierung
nicht-lizenzierter Songs und gar bei Einführung des kostenpflichtigen
Abo-Dienstes mit Einschränkungen für die Nutzung der getauschten
Songs weiterhin auf einen relativ geringen Rückgang der Userzahlen
bauen kann, ist fraglich. Bislang sind die Filtermechanismen nicht sehr
effektiv; sie verhindern kaum das Tauschen urheberrechtlich geschützter
Songs und schrecken daher auch kaum User ab. Dies führte bereits
dazu, dass die Richterin Marylin Hall Patel, die die einstweilige
Verfügung gegen Napster erließ, der Tauschbörse mit der vollständigen
Schließung drohte, sollten die Filter nicht effektiver werden.

Das Festhalten der User an Napster könnte aber bald zu Ende sein,
wenn das Rechtemanagementsystem der Bertelsmann-Tochter DWS
bei Napster eingeführt wird – auch wenn Napster selbst und Partner
Bertelsmann natürlich auf anderes hoffen.

Auf der Rangliste der meistgenutzten Dienste im Internet ist Napster im
März nach den Zahlen von Jupiter von Platz 13 auf Rang 14
abgerutscht. An der Spitze liegen unangefochten die Sites von AOL
Time Warner mit fast 70 Millionen einzelnen Besuchern, gefolgt von den
Microsoft-Sites mit über 61 Millionen Nutzern. An dritter Stelle liegt
Yahoo mit knapp 59 Millionen Besuchern, den vierten Rang nimmt mit
großem Abstand Lycos mit gut 33 Millionen Sufern ein.

ct schrieb am 16.4. 2001 um 22:05:50 Uhr zu

Napster

Bewertung: 1 Punkt(e)

Am 1. Juli soll der Abo-Service der Musiktauschbörse Napster starten
– dann soll es beispielsweise nicht mehr möglich sein, Musik auf CDs zu
brennen. Die Anwender könnten lediglich die Titel auf ihren PC
herunterladen, betonte Frank Sarfeld, Sprecher der Bertelsmann
E-Commerce-Group am heutigen Donnerstagvormittag. Solche Pläne
hatte Napster-Chef Hank Barry bereits angekündigt, als er der
Musikindustrie die Offerte für eine Pauschallizenz unterbreitete. Barry
deutete auch an, dass für das Brennen auf CD oder die Übertragung
der Songs auf portable MP3-Player ein weiteres Modell mit
zusätzlichen Gebühren vorstellbar sei.

Für diese Einschränkungen will Napster das neue Dateiformat NAP
einführen. Es soll durch einen eingebauten Kopierschutz das unbefugte
Kopieren und Verbreiten Copyright-geschützer Musik verhindern,
erläuterte Sarfeld erneut. Nach früheren Angaben von Napster soll auch
jederzeit nachvollziehbar sein, welcher User welche Songs zu welchem
Zeitpunkt angeboten oder heruntergeladen hat. Je nach Abo-Modell
lassen sich mit dem System unterschiedliche Einschränkungen für die
User einführen.

Die Technik ist seit einger Zeit in Entwicklung und in Zusammenarbeit
mit Digital World Services (DWS), einer Bertelsmann-Tochter,
entstanden. DWS beschrieb die Technik vor kurzem als "zusätzlichen
Protection Layer, der hinzugefügt wird, wenn eine Datei von einem
Napster-User zu einem anderen übertragen wird". Nach Angaben von
DWS entsteht das neue Format aus den MP3-Files der Anwender
während der Übertragung mittels Napster. Die Lösung werde kein
existierendes Rechtemanagement-System (Digital Rights Management,
DRM) einsetzen, sondern eine neue Sicherheitsarchitektur nutzen, die
speziell auf die Bedürfnisse von Tauschbörsen und File-Sharing
angepasst sei. Dafür muss dann auch der Napster-Client entsprechend
angepasst werden, damit er das neue Datei-Format unterstützt und die
darin enthaltenen Kontrollfunktionen ermöglicht. Weitere Details der
Technik wurden bislang nicht bekannt.

maw schrieb am 14.9. 2000 um 17:49:23 Uhr zu

Napster

Bewertung: 3 Punkt(e)

zum runterladen von absurdem, live-aufnahmen und verschollenem eine prima sache.
ansonsten tut es weh, wenn sich die dumpfbacke von nebenan einen elvis-song herunterlädt, den sie nicht versteht und aus untolerierbaren gründen supi findet.

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