Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 311, davon 298 (95,82%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 115 positiv bewertete (36,98%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 17.3. 1999 um 23:57:08 Uhr schrieb
Liamara über Spiegel
Der neuste Text am 3.9. 2023 um 21:17:05 Uhr schrieb
schmidt über Spiegel
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 137)

am 13.7. 2023 um 18:09:07 Uhr schrieb
Warme-weiche-Frau über Spiegel

am 13.7. 2006 um 22:15:46 Uhr schrieb
Blutekel über Spiegel

am 25.6. 2010 um 08:07:19 Uhr schrieb
Celeste über Spiegel

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Spiegel«

blöök! schrieb am 2.9. 2000 um 15:45:05 Uhr zu

Spiegel

Bewertung: 12 Punkt(e)

Ein betrunkener Penner wankt durch die Stadt und durchsucht die Mülltonnen nach etwas Eßbarem. In einem Container liegt ein Spiegel. Als er dort hineinsieht, erschreckt er sich zu Tode und ruft sofort die Polizei. Den ankommenden Beamten teilt er mit: »In dem Container liegt eine Leiche
Der Polizist beugt sich in den Container und sagt zu seinem Kollegen: "Mensch Paule, ich werde verrückt, es ist einer von uns...

quimbo75@hotmail.com schrieb am 30.7. 2001 um 23:24:40 Uhr zu

Spiegel

Bewertung: 4 Punkt(e)

mir hat mal wer gesagt, dass sich stundenlang vor dem Spiegel betrachten doch irgendwie eine Handlung aus Depression ist. Ich hab das nicht ganz verstanden, es mag aber gut sein, dass man sich erkennen will, aber nicht kann. Vorher habe ich immer gedacht, dass spiegeln ein reiner Akt der Eitelkeit sei.

Bio-Lehrerin schrieb am 3.11. 2016 um 17:24:37 Uhr zu

Spiegel

Bewertung: 3 Punkt(e)

Ich habe einen besonders großen Spiegel im Badezimmer. Auf den bin ich sehr stolz.
Und noch stolzer bin ich auf das, was ich im Spiegel sehe.

Gesicht, (noch) ohne Falten und dafür mit einem liebreizenden Lächeln.
Hals, schön glatt und mit dem gleich Durchmeser wie meine Waden.
Brüste, die auch ohne BH glücklich machen.
Rippen, nicht zugefressen, deutlich sichtbar, wenn ich einatme.
Bauch, kein hartes Sixpack aber nicht weit davon entfernt.
Bauchnabel, da passt ordentlich Sekt hinein.
Hüften, richtig angriffslustig aber nicht zu breit.
Muschi, säuberlich rasiert und einladend.
Schenkel, gefährlich stramm.
Waden, rund und schön, auch wenn sie nicht im Wasser stehn.
Füße, sportlich dynamisch, nicht durch zu hohe Absätze verformt.
Rücken, gerade und muskulös. Meistens für mich unsichtbar.
Taille, so schmal, dass auch kleine Männer mit einem Arm herum kommen.
Hintern, voll und knackig. Kaum ein Männerblick reißt sich davon los.
Beine, ewig lang und kerzengrade.

Bernd schrieb am 20.10. 1999 um 15:58:28 Uhr zu

Spiegel

Bewertung: 5 Punkt(e)

Der Spiegel ist das Tor und die Pforte zu dem nicht Gedachten, dem nicht Gewussten, dem nicht Bewussten. Das Gespiegelte ist der Raum des Tores.

Heynz Hyrnrysz schrieb am 26.5. 1999 um 16:07:03 Uhr zu

Spiegel

Bewertung: 8 Punkt(e)

Stellt man zwei Spiegel gegenüber und sich dazwischen, so kann man in die Unendlichkeit blicken. Allerdings nur wenn man perfekte Spiegel verwendet, die es in der Realität garnicht gibt. In einer virtuellen Welt könnte man die Unendlichkeit sichtbar machen, wenn man einen Computer mit unendlich viel Speicher hätte, der dann allerdings auch noch unendlich lange rechnen müßte. Zumindest dann wenn er nicht unendlich schnell ist.

Heynz Hyrnrysz im Jahre 1999

Dise* schrieb am 8.8. 2000 um 12:46:35 Uhr zu

Spiegel

Bewertung: 4 Punkt(e)

Als ich heute morgen in den Spiegel sah, sah ich mich. Das ist nichts Besonderes, ich weiß. Aber auf den zweiten Blick sah ich, dass ich traurig aussah, dass ist mir noch nie so deutlich, wie heute aufgefallen, weil ich weiß, dass es stimmt. Ich bin traurig und erst der Spiegel hat mir dies überdeutlich gezeigt.

wauz schrieb am 24.9. 2014 um 12:32:58 Uhr zu

Spiegel

Bewertung: 1 Punkt(e)

Was der Spiegel nicht veröffentlich mag, Teil drölfzig:

Schöne Überschrift

Nichts markiert deutlicher, in welchen Zustand unser Staatswesen geraten ist, als diese Überschrift. Ein Staatsamt oder die Leitung einer Behörde wurde zur beute, zur Trophäe, die es zu gewinnen gilt. Das erinnert an den cursus honorum der alten Römer, der im Konsulat gipfelte, an dessen Ende man eine proconsularische Provinz zum Ausbeuten übertragen bekam. Mit etwas Glück wurde man noch zensor, was wiederum fette Bestechungsgelder eintrug.
Und die Redakteure beim Spiegel/SpOn (gibt's da noch welche? Oder sind es mittlerweile nur noch Praktikanten?) finden das ganz normal.
Es gibt journalistische Grundsätze, von denen sollte man wenigstens mal gehört haben. So wie ein Soldat besser nie behaupten sollte, von der Haager Landkriegsordnung und der Genfer Konvention habe er nie etwas erfahren.

http://www.spiegel.de/panorama/justiz/bka-chef-holger-muench-bremer-staatsrat-wird-ziercke-nachfolger-a-993288.html

Woody schrieb am 4.1. 2001 um 23:23:16 Uhr zu

Spiegel

Bewertung: 3 Punkt(e)

Spiegel - der Alltägliche Gegenstadt der einen jeden morgen vor die Frage stellt:
Wer ist der unbekannte mir gegenüber und was macht er in meinem Bad !!!

Nanni schrieb am 30.12. 2000 um 13:42:00 Uhr zu

Spiegel

Bewertung: 4 Punkt(e)

.... manch einer schaut in den Spiegel und hält dies für Selbstreflektion,
na, ja, ..... vielleicht ist es das dann damit auch gewesen.

Smooth schrieb am 25.10. 1999 um 11:06:14 Uhr zu

Spiegel

Bewertung: 3 Punkt(e)

Ob eine platte Scheibe oder das, was der Weltmarkt der Seelen anstatt Wahrheit ausdrückt, nur um dem Licht gerecht zu werden.

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