Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 134, davon 128 (95,52%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 59 positiv bewertete (44,03%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 27.1. 1999 um 23:27:05 Uhr schrieb
Liamara über suppe
Der neuste Text am 16.2. 2026 um 12:07:57 Uhr schrieb
Arbeitskreis Tortur über suppe
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 37)

am 28.8. 2003 um 15:22:23 Uhr schrieb
Nike.Nemo über suppe

am 28.5. 2020 um 12:17:18 Uhr schrieb
Dr.rer.nat.MatthiasRenéSchmidt über suppe

am 29.5. 2002 um 14:57:08 Uhr schrieb
Das Gift über suppe

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Suppe«

r-hold schrieb am 10.4. 2001 um 23:20:47 Uhr zu

suppe

Bewertung: 9 Punkt(e)

Es gibt einen hervorragenden Film zum Thema Suppe.
Der japanische Spielfilm »Tampopo« handelt ausschließlich von Nudelsuppe, dieses göttliche Werk kann ich nur jedem ans Herz legen.

So erfärhrt man z.B. das der ware Kenner das Nuddelsuppen essen damit beginnt sich vor der Suppe leicht zu verneigen und innezuhalten. Dann nimmt er seine Stäbchen und streichelt damit die Rindfleischscheiben dreimal zärtlich, dabei werden diese leicht untergetaucht. Nun werden diese aber nicht als erstes gegessen sondern vorsichtig angehoben und an den Rand der Suppe geschoben.

Das Streichel des Rindfleisches dient als Liebeserklärung an die Suppe.

Heynz Hyrnrysz schrieb am 26.5. 2000 um 15:10:01 Uhr zu

suppe

Bewertung: 7 Punkt(e)

»Wo kann ich denn hier meinen Löffel abgeben?«, fragte der Wandkönig, als er seine Suppe gegessen hatte. Sogleich kam ein parfümierter, nur mit einem Suspensorium bekleideter Jüngling leichtfüßig herbeigelaufen, nahm den Löffel und trug ihn in die Küche. Nun war es an der Zeit, den Braten aufzutragen. Frau Wuzi, die Küchenchefin, hatte den am Spieß gebratenen Bergelch schon hübsch auf einer großen, silbernen Platte angerichtet. Vier kräftige Jünglinge, allesamt nur mit knappem Suspensorium bekleidet, waren nötig um den Bergelchbraten an des Königs Tafel zu bringen. Als der König den Braten sah, verzog er das Gesicht und sagte: »Mjiarchchch, mir steht heute der Sinn mehr nach einem - wie hieß das Tier doch gleich - nach einem Fichtenelch!«.
»Aber mein König, ein Fichtenelch ist zu dieser Jahreszeit doch besonders unbekömmlich. Denkt an Euer Magengeschwür!«, warnte daraufhin einer der königlichen Minister. »Das ist wahr, das ist wahr. Also bring er mir eine Apfelkrautsalamie aus dem Wurstladen des Alvar!«, befahl der Wandkönig.
Der Rest ist schnell erzählt: Der Minister starb an einer Blutvergiftung, weil er auf dem Weg zum Wurstladen in einen Straßenigel getreten war. Der Wandkönig blickte zu tief in einen Leuchtbecher und starb auch. Nur Wuzi, die Küchenchefin, blieb übrig und lebt noch heute glücklich im Assoziations-Blaster zusammen mit Tanna, Greif, Karla, Dragan, Galaxie, dem Entropisten, Liamara, Alvar, Elki, Rüdiger, Aurian, Snake, der Metzgervereinigung, dem Küchenpersonal, einem kleinen Mädchen, Rudi, Pomtom, dem LKADüsseldorf, Schluck Milch, Rungi Tungi, der höflichen Scheuermilch, Heynz Hyrnrysz und all den anderen Assoziations-Blaster-Benutzern.

Liamara schrieb am 8.10. 2000 um 22:19:07 Uhr zu

suppe

Bewertung: 2 Punkt(e)

Es wird euch sicher freuen zu hören, dass ich der Tütensuppe abgeschworen habe. Meine Leidenschaft für Suppe an sich ist aber natürlich immer noch vorhanden, und ich befriedige diese Sucht, indem ich mir die Suppe jetzt selbst aus gekörnter Gemüsebrühe anrichte. Dazu dann ein paar Suppennudeln, getrocknetes Suppengemüse, Käse... das schmeckt doch gut! Na gut, ich muss zugeben, so das ganz wahre ist das immer noch nicht. Ich könnte ja die Suppe immer noch richtig selbst machen. So aus natürlichen Zutaten. Aber ich hab da mal so in Kochbüchern gelesen, da heisst es immer: »zerlegen Sie ein Suppenhuhn und kochen es«, oder so ähnlich jedenfalls, das ist alles so eklig!

gehirnvongoran schrieb am 5.2. 1999 um 13:32:37 Uhr zu

suppe

Bewertung: 3 Punkt(e)

die suppe lügt!
na jedenfalls heisst so ein feines buch, da steht dann drinnen das die bösen männer von die geschmacksindustrie die reichsten auf der welt sind. die haben nämlich ein unsichtbares imperium, welches sich über die ganze welt erstreckt. und da sie böse sind, sind deren geschmacks- und aromastoffe voll schädlich für die wo die ganzen tütensuppen, wassereis und negerküsse essen tun. weil die schmeck-chemie ist ja überall drinnen, in allem was wir essen. ohne die bösen männer von der geschmacksindustrie würde alles nach esspapier ohne geschmack schmecken.
was ein glück das es die bösen männer die wo chemie ins futter tun gibt.

Siris schrieb am 19.2. 2001 um 17:53:53 Uhr zu

suppe

Bewertung: 2 Punkt(e)

Das Suppengleichnis. Ich habe es nicht erdacht, aber ich weiß, daß es in vielen Köpfen existiert: Das Leben als Suppe.
Manchmal ist sie zu scharf, manchmal auch von vielen Köchen versalzen. Manchmal ist sie trübe oder zähflüssig. Die Zutaten bestimmt der Koch. Und das Angebot. Es schwimmen Stücke darin, manche bis zur Unkenntlichkeit zerkocht, manche knackig und frisch.
Und was ist der Rosenkohl?

Jake schrieb am 4.2. 2005 um 20:03:16 Uhr zu

suppe

Bewertung: 2 Punkt(e)

Suppe ist ein allgemein unterbewertetes Nahrungsmittel. Sie ist (, wenn sie nicht aus der Tüte kommt) in der Regel sehr gesund. Die Vorurteile gegenüber dieser Speise stammen wohl nicht zuletzt aus so schaurigen Geschichten wie der des Suppenkaspers. Esst Suppe!

lalique schrieb am 6.9. 2004 um 13:47:33 Uhr zu

suppe

Bewertung: 1 Punkt(e)

Nein, die beste Hühnersuppe macht nicht deine Oma, sondern ich.
Alle Energiesparer (mache ich sonst auch) sollten nun nicht mehr weiterlesen:
zwei Suppenhühner (frisch, nicht die tiefgefrorenen Eierproduzentenkadaver), fünf Möhren, etwa eine Viertel Sellerieknolle, Petersilienwurzel und eine Viertel (1) Stange Porree mit fünf Litern Wasser vier Stunden bei 80 °C ziehen lassen; danach ausbeinen.
Alles bis auf das Fleisch in einem großen Mörser (Flohmarkt) zerstampfen bei 80 °C für weitere 16 Stunden ziehen lassen, dann abseihen.
Nochmal mit einem Liter für drei Stunden auskochen, etwas Beifuß und Safran kurz vor Ende hinzufügen und die Brühen anschließend vereinigen.
Danach nach Lust und Laune abfetten, das Fleisch in die nicht mehr kochende Brühe geben, und die entsprechenden Einlagen hinzufügen - guten Appe, Ernst Abbe.

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