| Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) |
360, davon 344 (95,56%)
mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 80 positiv bewertete (22,22%) |
| Durchschnittliche Textlänge |
126 Zeichen |
| Durchschnittliche Bewertung |
-0,117 Punkte, 149 Texte unbewertet.
Siehe auch: positiv bewertete Texte
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| Der erste Text |
am 19.5. 1999 um 14:28:00 Uhr schrieb Kamille
über aber |
| Der neuste Text |
am 14.1. 2025 um 21:13:54 Uhr schrieb Lara
über aber |
Einige noch nie bewertete Texte (insgesamt: 149) |
am 5.6. 2023 um 14:56:27 Uhr schrieb Höllechen über aber
am 14.8. 2006 um 21:02:35 Uhr schrieb mpunkt über aber
am 29.4. 2005 um 20:51:54 Uhr schrieb Hermine über aber
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Einige überdurchschnittlich positiv bewertete
Assoziationen zu »Aber«
slop schrieb am 29.8. 2001 um 06:00:14 Uhr zu
Bewertung: 3 Punkt(e)
In den Diskussionen, die auf sprachlicher Ebene ablaufen, wird es immer ein aber geben können. Einzig beim Glauben endet ein Aber.
Das hat jetzt was bewegt.
Man kann ES nie wissen. plus und minus spalten das Ganze. Und das kann von in Normen denkenden Menschen nie wahrgenommen werden, da sie sich durch das Unterbinden des Aber, auf eine Bestimmte Position festlegen, die sie am Erfassen des Zusammenhangs hindert. Da unsere Logik jedoch zu schwach ist, um das Ganze in sich zu erfassen(abgesehen von mathematik), muss man sich mit dem Glauben an die Mitte/dasGute/Gott,nennt es wie Ihr wollt anfreunden, um zu Leben. Leider scheint es nicht viel zu bringen, soetwas bestimmten Personen zu erklären. Das macht mich traurig.
nikita schrieb am 16.3. 2002 um 21:44:16 Uhr zu
Bewertung: 2 Punkt(e)
Manchmal wächst mir alles über den Kopf, manchmal überfluten mich Gedanken, die mir nicht gefallen, die mich ganz kirre machen, die ich nicht steuern kann, die ich nicht verstehe:
manchmal nicht verstehen will und manchmal nicht verstehen kann.
Doch manchmal kommen keine Gedanken, keine Ideen, kein Sinn. Manchmal finde ich das gut, manchmal nicht.
Manchmal fühle ich mich von einfachsten Situationen überfordert, kann nicht normal reagieren, fange an mich ständig zu entschuldigen.
Manchmal habe ich das Gefühl alle wollen etwas von mir, haben Erwartungen, denen ich nicht gerecht werden kann.
Manchmal komme ich mir unzureichend vor, der Situation nicht gewachsen.
Manchmal bin ich traurig, manchmal ist die Zeit zu kurz – alles andere als unendlich!
Und manchmal bin ich eingesperrt, beengt, habe zuwenig Platz, ziehe mich zurück und frage mich, wie ich jemals denken konnte Raum wäre unendlich.
Manchmal fühle ich mich hässlich, kann mich nicht leiden und dem Blick meiner Freunde nicht standhalten. Manchmal fühle ich mich allein und manchmal abgeschieden, ausgeschlossen vom Lauf der Welt.
Manchmal muss ich weinen.
Manchmal will ich das, doch manchmal kann ich nicht.
Manchmal macht das Leben keinen Spaß.
Aber ich liebe es trotzdem!
Wolfgang schrieb am 6.7. 2000 um 20:30:47 Uhr zu
Bewertung: 7 Punkt(e)
aber...ist so ein Frustwort.Kurz vor dem Ziel kommt das »aber«und macht alles vorherige zunichte.
Alfred Bayer schrieb am 19.6. 2001 um 16:29:39 Uhr zu
Bewertung: 1 Punkt(e)
Das Wort »aber« hat in der modernen, positiv und konstruktiv orientierten Kommunikation keinen Platz. Wenn man das Wort »und« statt »aber« verwendet, dann wird der Kommunikationspartner die Antwort in aller Regel eher als konstruktiven Beitrag denn als Entgegnung aufnehmen. Im wort Entgegnung steckt »Gegner«. Ein Wort, dass man in einem konstruktiven und partnerschaftlichen Kontext nicht verwenden sollte.
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