| Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) |
140, davon 138 (98,57%)
mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 49 positiv bewertete (35,00%) |
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0,507 Punkte, 65 Texte unbewertet.
Siehe auch: positiv bewertete Texte
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am 1.10. 1999 um 15:49:51 Uhr schrieb Dragan
über China |
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am 12.11. 2024 um 14:09:38 Uhr schrieb Gerhard
über China |
Einige noch nie bewertete Texte (insgesamt: 65) |
am 14.3. 2019 um 10:16:28 Uhr schrieb Christine über China
am 10.4. 2008 um 14:03:07 Uhr schrieb Die Leiche über China
am 16.4. 2005 um 16:29:44 Uhr schrieb TBO über China
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Einige überdurchschnittlich positiv bewertete
Assoziationen zu »China«
Dragan schrieb am 1.10. 1999 um 23:38:16 Uhr zu
Bewertung: 9 Punkt(e)
Ich muss jetzt leider etwas ausholen ...
In der Heilbronner Gegend gibt es das tolle Blättchen »Neckar-Express«. Diese Zeitung hat jedoch schon viel von ihrem Glanz verloren, seit die Redaktionsmannschaft vor einiger Zeit abgeworben wurde. Jedenfalls, der Neckar-Express kam einmal die Woche kostenlos ins Haus, ob man nun wollte oder nicht.
Die Artikel oder wie man dazu sagen soll erweckten zumindest bei mir den Anschein, als wären sie von Leuten geschrieben worden, die nicht ganz dicht oder in irgendwelche mir unverständliche Sphären abgedriftet sind.
Dabei ging es doch um ganz einfache Dinge, zum Beispiel Ergebnisse aus dem Lokal-Sport. Wie auch immer, die Krönung in jeder Ausgabe des Neckar-Express waren die sogenannten »Kilians-Männle«. Das Kilians-Männle ist irgend so ein beklopptes Maskottchen von Heilbronn, das auf auf einem Kirchturm hockt und so höchstwahrscheinlich die ganze Stadt überblicken kann. Deswegen schrieb es wohl auch immer tolle Kolumnen für den Neckar-Express.
Ganz abgesehen davon, dass in den meisten dieser Kolumnen genau wie in der restlichen Zeitung die meisten Sätze nichts mit denen davor zu tun hatten, packte das Kilians-Männle ganz heiße Eisen an. Zum Beispiel diese Hundekacke (Hundstrümmerl) im Wald, die im Frühjahr auftaut nachdem sie den ganzen Winter dort konserviert wurde! Oder auch Jugendliche, die ebenfalls im Wald mit Ästen an Bäume schlagen, und damit die Rinde kaputt machen! Oder die Stadtbahn, meine Güte, das wird doch nie was! (Es gibt Leute die sagen, das sei die Heilbronner Mentalität.)
Die allerbeste Kolumne von allen war jedoch jene, die uns endlich erklärt hat, wo das ganze Spielzeug auf Weihnachtsmärkten herkommt!
Das Kilians-Männle hat sich nämlich tierisch darüber aufgeregt, daß auf dem tollen Weihnachtsmarkt so viel Plastikspielzeug verkauft wird, und nicht anständiges Holzspielzeug wie sich das gehört. Und schuld daran sind die Chinesen! Die seien nämlich neidisch auf unser Wirtschaftssystem, weil die Chinesen sind ja Kommunisten. Und deswegen versuchten die, uns mit ihren legendär popeligen Produkten fertigzumachen, wenn sie es schon nicht mit der Kraft eines super-duper Wirtschaftssystems könnten. So weit treibe sie der Neid auf unseren Wohlstand. - Daraus schließe ich, daß jeder anständige Kapitalist durch den Kauf von anständigem Holzspielzeug den Kommis tüchtig eins auswischen kann!
Das war übrigens weder die erste noch die letzte Kolumne, in der die Kommunisten ihr Fett wegbekamen.
Mekare schrieb am 8.1. 2000 um 00:55:52 Uhr zu
Bewertung: 6 Punkt(e)
Was mir bei China spontan einfällt, und was mich ziemlich ankotzt, ist diese Modeerscheinung, dass jetzt jeder die östlich Kultur für »faszinierend« und »cool« hält. Sie ist auch äußerst interessant, aber alle vermarkten sie nur und machen Geld aus chinesischen Zeichen, die sie irgendwo raufdrucken und von denen vielleicht drei Prozent der hier lebenden Menschen wissen was sie bedeuten. Unglaublich nervig. Und eigentlich habe ich zu diesem Thema meine spontane Assoziation schon längst niedergeschrieben, aber ich will, dass die Leiste rechts am Rand wenigstens mal auf ausreichend steigt. Wenn nicht sogar ausführlich. Aber ich hör jetzt auf, sie steht mit diesem Satz nämlcih auf ausführlich. Naja, gut, dann mit diesem zumindest:
Sis, pass auf dich auf, ja?
doni schrieb am 20.2. 2005 um 03:20:10 Uhr zu
Bewertung: 1 Punkt(e)
Die große Mauer, die Ming-Gräber sind Highlights dieses Landes, natürlich die Terracotta-Armee in Xian. Peking bietet nicht nur die »Verbotene Stadt« sondern so viele Sehenswürdigkeiten. Shanghai fasziniert mit seiner rasanten wirtschaftlichen Entwicklung, auch Hong Kong ist eine Reise wert. 1984 habe ich erstmals China besucht, der Mao-Anzug ist im Straßenbild prägend gewesen, Massenverkehrsmittel ist das Fahrrad gewesen, frisches Obst ein auch für Touristen mit Dollar ein kaum erwerbliches Gut. China heute, ein völlig anderes Bild! Für Geld bekommt man auch wirklich jeden Luxusartikel dieser Welt in den Metropolen wie Shanghai oder Peking, die Uniformität der Kleidung hat sich aufgehört und ist einem neuen Dresscode gewichen. Von Mao zu Armani scheint in den Zeiten die Devise zu heißen. Kellner die sich vor Jahren geweigert haben Trinkgeld anzunehmen, da sie sich vom kapitalistischen Feind nicht korrumpieren lassen,werden in meiner Wahrnehmung von agressiv bettelnden Menschen abgelöst. Nein, die goldenen Zeiten für die Mehrzahl der Bevölkerung hat es früher nicht gegeben, aber heute leider auch nicht. Ich bewundere die Flexibilität der Menschen, auch wenn sie so komische Eigenheiten haben wie Affenhirn und Schlangen zu essen. Ein chinesischer Freund hat mir erklärt, sie würden alles essen, was schwimmt, außer Schiffe, alles was fliegt ..., nachdem er es erzählt hat habe ich ja auch ein wenig mitlachen können ...
Waschmaschinenbenutzer schrieb am 30.10. 2005 um 21:58:43 Uhr zu
Bewertung: 3 Punkt(e)
Es heisst – oh wunder – »china« und nicht »kina«, wie in südlichen Teilen unseres Sprachgebiets öfters angenommen wird.
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