Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 71, davon 68 (95,77%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 44 positiv bewertete (61,97%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 28.12. 2024 um 18:55:29 Uhr schrieb
Boris Besenrein über CvN
Der neuste Text am 14.2. 2026 um 15:34:16 Uhr schrieb
CvN (Carl v. Nebelstreiff) über CvN
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 23)

am 19.12. 2025 um 14:34:40 Uhr schrieb
CvN (Carl v. Nebelstreiff) über CvN

am 28.5. 2025 um 17:38:06 Uhr schrieb
CvN (Carl v. Nebelstreiff) über CvN

am 23.5. 2025 um 12:23:10 Uhr schrieb
CvN (Carl v. Nebelstreiff) über CvN

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »CvN«

CvN (Carl v. Nebelstreiff) schrieb am 20.5. 2025 um 19:32:11 Uhr zu

CvN

Bewertung: 3 Punkt(e)

Vom ersten Mal zusammen im Bett ein unvergessliches Detail.

Vorweg ein Bedauern, dass Brauntöne kaum Namen haben. Ist nicht schon das Wortbraunvorbelastet.
Es geht um Friedrichs Haarpracht, damals, er war fast 14.

Auch das Wort „brünett“ gefällt mir nicht. Aber wie sonst Friedrich beschreiben?

Ich erfand das Wort „tizianbraun“. Seine Eltern, Vera und Oscar, bereicherten ihren Wortschatz umgehend mit tizianbraun.

Noch intensiver ist diese Haarfarbe bei Mathilde. Man muss wissen, dass nicht Vera die wahre Mutter ist, sondern Mathilde aus Grenoble.

Nun das Unvergessliche.
Friedrich könnte sagen: »hast du schon mal erzählt
Oder: »mir ging ganz anderes durch den Kopf
Gestehen: » vor allem ging mir durch den Kopf: wenn er jetzt nicht zugreift, mach ich es mir selbst

Bevor ich alles vergesse, will ich von dieser einen Sekunde berichten.
Als er sich über mich beugte und seine Haare auf mein Gesicht fielen. Mein Gesicht verborgen unter seinen Haaren!

Diese schöne Woge tizianbrauner Haare, die sich so sanft wellte, aber immer fest angeschmiegt blieb und kaum je mit Kopf-Ruck oder gar von Hand zurechtgewiesen werden musste.

Die ich zuvor immer nur anschauen konnte. Und jemals berührt hatte?

CvN (Carl v. Nebelstreiff) schrieb am 17.2. 2025 um 15:26:12 Uhr zu

CvN

Bewertung: 3 Punkt(e)

Ist also der kleine Jakob, als die Carita (Rossini) beendet war, auch Friedrich (meinem Chorleiter) aufgefallen.

Die Chorbuben rückten schon alle ab. Und wie Jakob verträumt noch verweilt, die Noten an sich drückt, nur 1-2 Sekunden lang, ...

Meine Interpretation:

> ... es war so schön! schade, dass zu Ende! und der Beifall nach meinem Solo! ... <

Friedrich: ganz anders! nämlich so:

>... hoffentlich werde ich nicht abgeholt und vollgequasselt - (du warst ja wieder so toll! wir sind ja so stolz ...) - dann kann ich losrennen! den Bus nehme ich nicht. Bis nach Hause will ich rennen ... schon dunkel wird es draußen sein ... und schön kalt ... <

Ich: ?

Friedrich: ich kenne die Eltern - beim letzten Elternsprechtag warst du ja nicht dabei - hab sie näher kennengelernt ...

CvN (Carl v. Nebelstreiff) schrieb am 25.1. 2025 um 18:25:42 Uhr zu

CvN

Bewertung: 5 Punkt(e)

Heute wieder Flashmob im »Centro«.

Eine etwas andere Aufstellung.
Denn Friedrich leitete dieses Mal den Chor von außen, als Fensterputzer getarnt, und dirigierte mit dem Fensterwischer.

Premiere: »Unser Leben ist ein Schatten« von Johann »nicht Sebastian« Bach.

Die Schreibuben tarnen sich nicht. Alle also in diesen schönen Mänteln, leicht olivgrün (ich lernte erst neulich, dass diese Farbe »taupe« heißt, das ist französisch).
Hosen, Schals, Mützen allerdings wie immer ohne Vorschrift.
Man kennt und erkennt die Schreibuben. Unser Flashmob überrascht trotzdem immer wieder.

»Unser Leben ist ein Schattenwird wie immer beherzt geschrien.
»Ist ein Schatten« wird dann leiser wiederholt und sehr schön gesungen.
Und blieb vernehmlich, weil das Publikum immer stiller wurde. Man begann zu flüstern!

»Ein Schatten - ein Schatten - ein Schatten auf Erden

Ich habe schon ein Video mit Weinenden drauf, aber Gesang fehlt. Selbst sah ich heute nirgendwo Tränen. Immerhin einige Rührung.

Die Akustik im »Centro« ist nicht schlecht.
Noch warte ich auf Videos mit Tränen samt dem Gesang von heute vormittag.
So viele halten immer gleich das Handy in die Höhe!

CvN (Carl v. Nebelstreiff) schrieb am 2.5. 2025 um 13:49:41 Uhr zu

CvN

Bewertung: 2 Punkt(e)

Vielleicht haben wir 10 Jahre lang nicht mehr davon gesprochen. Wie alles anfing.
Zur Zeit aber sind wir wahre Schatzgräber.

Ich erfahre jetzt erst, wie Friedrich mich damals bewundert hat! Dass ich seiner Mutter die Sängerkarriere ausgeredet habe!
Ihr Sohn sang gut und war anerkanntermaßen der Schönste.
Nicht gut genug. Dafür dann die Dirigenten-Laufbahn.

Oscar, Friedrichs Vater: ein großes Orchester dirigieren könnte auch ich. Sofort! Aber dirigiere mal einen Haufen Chorbuben!

Das bezog sich eher auf heute, wo wir das Singen, aber auch das Schreien kultivieren.

Damals schon bewunderten die Eltern den »Corpsgeist« des damaligen Chores. Chor, Corps - egal. Zum heutigen Chor passt Corpsgeist aber sehr!
Nirgendwo sonst hätten die sehr schwierigen Felix, Vincent, Lasse eine Chance gehabt!

Übrigens, wir wissen es gut: Mütter wollen nicht selten, dass der schöne, auch etwas verzärtelte Sohn sich eher mit einem gestandenen Mann einlässt, als mit irgend einer unerfahrenen und dahergelaufenen Weibsperson.

CvN (Carl v. Nebelstreiff) schrieb am 13.5. 2025 um 19:23:41 Uhr zu

CvN

Bewertung: 3 Punkt(e)

Während ich von meinem eigenen Stammbaum bislang nichts berichtet habe (außer dass ich mit Friedrich verheiratet bin), gilt als gesichert:

Friedrichs Vater ist Oscar. Oscar ist verheiratet mit Vera, deren Tochter ist Sophie.
Friedrichs Mutter ist Mathilde. Friedrich hat eine leibliche Schwester, Margot. Margot wuchs zunächst in der Heimat von Mutter Mathilde auf: Grenoble.

Friedrich wuchs in diesem schönen Anwesen in Cronenberg auf, das Oscar und Vera liebevoll ausgebaut haben. Es gibt darüber sogar einen Bericht in »Schöner Wohnen«.

Einst war Mathilde Dienstmädchen in Cronenburg. »Ausbildung Hauswirtschaft«.
Merkwürdigerweise schickte Mathilde ihre Tochter Margot auch zur Ausbildung nach Cronenberg.

Später heiratete Margot Julien, der in Grenoble historische Porsche-Autos verkauft.
Sophie ist übrigens mit einem Sven verheiratet, der restaurierte Ford-Mustangs vermietet.
Das mit den Porsches in Grenoble hat bereits Mathildes Mann begonnen, dessen Name mir unbekannt ist.

An diesem Gebrauchtwagen-Kult ist Oscar schuld. Oscar machte damals Geschäfte mit hauptsächlich englischen Luxusmobilen.

Sophie und Sven haben einen Sohn, Julian, der im Oberhausener Bubenschrei mitsingt.
Julian ist eine Art wiedergeborener Friedrich. Dieser wurde einst nach einem Chorabend von Oscar im Rolls Royce abgeholt, heute Julian von Sven in einem gepflegten Ford Mustang.

Nicht verbürgt ist, dass »Halt was du hast« von Pachelbel ist. Vielmehr von Johann »nicht Sebastian« Bach. So ist es auch in dem kürzlich erschienen YT-Video vermerkt.

CvN (Carl v. Nebelstreiff) schrieb am 21.2. 2025 um 22:19:16 Uhr zu

CvN

Bewertung: 3 Punkt(e)

Wir wollen, dass Tränen fließen. Und wenn auch nur 1 Träne verstohlen abgestreift wird - das genügt.

Ich (Basso Continuo) oder Friedrich (am Pult) entdecken Tränen erst hinterher in den Videos, die uns Anton vorführt, bevor er sie für Facebook verarbeitet.

Bestimmt auch die eine oder andere Träne, als am Schluss Friedrich mit einer Geste auf Felix hinweist, der auf dem hinteren (dem höheren) Podest steht. Genau in der Mitte, und wie er sich voll Stolz und Freude verbeugt: denn auch er hat dirigiert.

Er singt nicht, er gilt als schwierig, aber er dirigiert.
Dirigiert für die paar ausgewählten Buben, die zu ihm aufblicken, dem dirigierenden Friedrich also den Rücken zukehren.
Ohne Zögern übersetzt er Friedrichs sparsame Bewegungen in eigene, nichts entgeht ihm.

Friedrich vermeidet eher das theatralische, Felix aber durfte wie er wollte! Vor allem am Schluss, nach dem letzten Ton, wenn die Stille noch 1-2 Sekunden gehalten werden muss, bevor der Beifall losbricht.

»Zeig zuerst den Felix !« empfehle ich Anton, »Wie er dirigiert! Sich dann verbeugt! Und zeig Tränen! Du wirst schon welche finden!«.


CvN (Carl v. Nebelstreiff) schrieb am 10.2. 2025 um 20:19:59 Uhr zu

CvN

Bewertung: 3 Punkt(e)

»Franziska lügt mal wieder
Belustigt klingt das immer, nicht vorwurfsvoll.

Franziska ist das Quotenmädchen im Oberhausener Bubenschrei.

»Donald Trump kommt uns besuchenhat sie neulich verkündet. »Noten mit Stars und Stripes sind schon im Schrank! Liegen ganz oben
Wie sie sich freut, wenn das geglaubt wird.

»Erzähl das aber nicht rum: Carl und Friedrich sind verheiratet!« flüstert Neulingen zu.
Wie sie sich freut, wenn das das bezweifelt wird.

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