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positiv bewertete Texte
Der erste Text am 19.2. 2002 um 22:40:25 Uhr schrieb
Gaddhafi über Irak
Der neuste Text am 4.10. 2022 um 18:21:25 Uhr schrieb
Lotusblume über Irak
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 102)

am 23.7. 2004 um 16:04:47 Uhr schrieb
biggi über Irak

am 12.3. 2003 um 09:40:22 Uhr schrieb
biggi über Irak

am 22.5. 2003 um 22:48:48 Uhr schrieb
Mitleidsbekundung über Irak

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Irak«

stormvogel schrieb am 30.11. 2002 um 17:51:09 Uhr zu

Irak

Bewertung: 11 Punkt(e)

Amal Al-Juburi gilt als die bedeutendste jüngere Dichterin des Irak.

In ihrer Lyrik verarbeitet sie subtil Einflüsse der westlichen und der modernen arabischen Poesie und strebt zu einer Mystik jenseits von Intellektualität. Vor dem Hintergrund einer uralten Tradition gibt sie Auskunft über ihre persönliche Situation als Frau, über die unerreichbare Heimat Irak und das politische Exil.

1967 wurde Amal Al-Juburi in Bagdad geboren. Nach einem Studium der Anglistik arbeitete sie für das Irakische Fernsehen, wo sie ein eigenes Kulturprogramm leitete. Außerdem war sie als literarische Übersetzerin tätig und gründete einen Literaturverlag. 1986 erschien ihr erster Gedichtband »Der Wein der Wunden« in Bagdad. Ihr zweiter, viel beachteter Band »Befreit mich, ihr Worte«, wurde 1994 in Amman veröffentlicht. Seitdem sie 1997 aus dem Irak fliehen konnte, lebt sie mit ihrer Tochter in München. In ihrer jüngsten Gedichtsammlung »Enheduanna, die Priesterin der Verbannung« bezieht sie sich auf die Tochter des mesopotamischen Königs, der ersten uns bekannten Dichterin überhaupt. Der Band erschien 1999 in London und erhielt auf der Beiruter Buchmesse den Preis für das beste arabische Buch. Zahlreiche Gedichte von ihr sind ins Deutsche übersetzt und in verschiedenen Literaturzeitschriften veröffentlicht, zuletzt in der Anthologie »Die Farbe der Ferne. Moderne arabische Lyrik« im C.H. Beck Verlag München.

Systemkritikerin schrieb am 15.12. 2002 um 20:27:04 Uhr zu

Irak

Bewertung: 11 Punkt(e)

Die Tragödie im Irak spielt sich »scheinbar innerhalb des durch die Vereinten Nationen abgesteckten Rechtsrahmens ab«, schreibt der Hamburger Völkerrechtler Norman Paech.

»Die am 6. August 1990 erstmals durch den UNO- Sicherheitsrat verhängten Wirtschaftssanktionen, die auch nach der Vertreibung der irakischen Truppen aus Kuwait aufrechterhalten wurden, dauern immer noch an. Bereits nach zwei Jahren hatten sie tiefe Spuren in der irakischen Gesellschaft hinterlassen: wachsende Verarmung, Unterernährung, unzureichende medizinische Versorgung und hohe Sterblichkeit vor allem bei Kindern. Im Juni 1999 meldete das irakische Gesundheitsministerium mehr als eine Million Todesopfer infolge der Sanktionen, deren Auswirkungen auch durch das zwischenzeitlich gebilligte Programm 'Lebensmittel für Erdöl' nicht wesentlich gemildert werden können

Daniel Arnold schrieb am 29.4. 2002 um 01:17:14 Uhr zu

Irak

Bewertung: 16 Punkt(e)

Saddam Hussein wurde am 28.04.1937 in Tikrit geboren.

Er studierte an der Universität von Kairo und an der Mustanseriya Universität in Bagdad Jura.

Cherub schrieb am 13.1. 2003 um 22:58:46 Uhr zu

Irak

Bewertung: 11 Punkt(e)

Europaweiter Aktionstag gegen den Krieg am 15. Februar 2003

»Wir demonstrieren an diesem Tag in den Hauptstädten unseres Kontinents für den Aufbau einer anderen Welt: eine Welt der Gleichheit, sozialer Rechte und Achtung der Verschiedenheiten; eine Welt, in der das Recht auf Bildung, einen anständigen Arbeitsplatz, Gesundheitsversorgung und Wohnung für alle gilt; in der Armut, Sexismus, Frauenunterdrückung und Rassismus keinen Platz haben. Eine Welt, in der Menschen vor Profit gehen. Eine Welt ohne Kriege

Bwana Honolulu schrieb am 18.2. 2003 um 14:32:48 Uhr zu

Irak

Bewertung: 5 Punkt(e)

Die wahren Gründe des Krieges

Jetzt liegt die Wahrheit endlich auf dem Tisch. Während sich viele Deutsche immer noch wundern, warum die USA unter der Führung ihres wackeren Präsidenten George W. Bush mit solcher Verbissenheit gegen den Irak zu Felde ziehen, deckt nun die russische Pravda in ihrer englischsprachigen Online-Ausgabe die wahren Gründe auf.

Demnach hat der Krieg nichts mit den riesigen Erdölfeldern des Iraks, mit Saddam Husseins augenfälliger Hybris oder mit privaten Rachegelüsten des US-Präsidenten zu tun, sondern natürlich mit unser aller Sicherheit. Oder um es anders zu sagen: Es geht wie in einem schlechten, aber spannenden Bruce-Willis-Film um die Rettung der Welt vor einer Bedrohung, die wir uns alle noch überhaupt nicht vorstellen können.


Denn Saddam verfügt, glaubt man der Pravda nicht nur über eine ungeheure Sammlung aus schwarzen komischen Hüten, sondern er hat auch beste Kontakte zu Außerirdischen. Und schlimmer noch: Seine Techniker haben offensichtlich etwas geschafft, wovon ihre amerikanischen Kollegen noch träumen. Sie haben nämlich ein vor Jahren über den Irak abgestürztes UFO ordentlich rekonstruiert und verfügen jetzt über Waffen, die außerirdisch sind.

All das verschweigt uns die US-Regierung, um dadurch wohl eine weltweite Panik zu vermeiden. So eiert sie lieber öffentlich rum, kündigt in immer neuen Ankündigungen die baldige Veröffentlichung von irgendwelchen finalen Beweisen an. Doch Pravda-Leser wissen mehr, ja sie wissen sogar noch mehr: In dem sensationellen Bericht werden gleich mehrere UFO-Begegnungen der anderen Art ausführlich geschildert. Und man erfährt sogar von Gerüchten, die besagen, dass Saddam Außerirdische in einer seiner Residenzen beherbergt.

»Niemand kann in der Nacht zur Zitadelle Qulaat-e-Julundi gelangen. Man sagt, dass die Außerirdischen 'Wachhunde' für Saddam geschaffen haben. Die Außerirdischen nahmen gewöhnliche Wüstenskorpione und ließen sie mit ihrer Gentechnologie riesengroß heranwachsen. Skorpione in der Größe von Kühen! Sie sind wunderbare Wachhunde: sie verschmelzen unsichtbar mit der Wüste und stürzen sich bei ihrem Angriff schnell und leise auf ihre warmblütige Beute. Unglückliche Eindringlinge hören lediglich ein fremdartiges Geräusch hinter Steinen, dann packt eine Greifzange ihren Hals und eine andere ihre Beine. Dann werden die Opfer zu Boden geworfen und mit dem Giftstachel sechs oder sieben Mal geschlagen. Der Tod tritt fast augenblicklich ein

Glaubt man dieser Aussage dann sind also nicht Atomwaffen und biologische oder chemische Kampfstoffe die eigentliche Gefahr, sondern von Aliens in Laboren gezüchtete Skorpione, die so groß sind wie Kühe. Und die in einem drohenden Krieg den US-Boys and ­Girls bestimmt manch Kopfzerbrechen bereiten werden.

Da kann man den GIs nur von Herzen die Daumen drücken. Denn wenn Saddam womöglich die entscheidende Schlacht des Krieges gewinnen sollte, wird er bestimmt sofort mit seiner Armada aus fliegenden Untertassen Europa, danach Asien und schließlich die ganze Welt heimsuchen. Und dann müssen wir alle tagaus, tagein schwarze komische Hüte tragen.

Wer dieses Schreckenszenario noch nicht schrecklich genug findet, der lese bitte in der Pravda den Bericht

http://english.pravda.ru/main/2003/01/31/42821.html

http://www.heise.de/tp/deutsch/html/result.xhtml?url=/tp/deutsch/inhalt/glosse/14094/1.html&words=wahren%20Gr%FCnde

Nachrichterin schrieb am 4.1. 2003 um 10:28:05 Uhr zu

Irak

Bewertung: 8 Punkt(e)

Täglich justiert das renommierte US-Online-Magazin »slate.com« das Saddameter. Das Instrument zeigt die Wahrscheinlichkeit für einen US-Angriff auf den Irak. Zuletzt sind die Werte dramatisch angestiegen - Indikator für die Kriegsstimmung in BrainwashingtonDC.

Sonnyboy schrieb am 21.11. 2002 um 16:43:08 Uhr zu

Irak

Bewertung: 16 Punkt(e)

Nur einer von acht US-Bürgerinnen und US-Bürgern im Alter zwischen 18 und 24 Jahren kann den Irak auf einer Weltkarte finden.

Das hat eine Untersuchung im Auftrag der National Geographic Society ergeben.

Bedenklich.

Cherub schrieb am 13.1. 2003 um 23:00:35 Uhr zu

Irak

Bewertung: 5 Punkt(e)

Aufruf von resist
http://www.resistthewar.de/

Als Teil der weltweiten Friedensbewegung organisiert die Kampagne resistSich dem Irakkrieg widersetzenbreiten gesellschaftlichen Widerstand gegen die drohende Invasion des Irak. Über 4.000 Menschen haben im Rahmen von resist bereits angekündigt, im Falle eines Irak-Krieges nach ihren individuellen Möglichkeiten Widerstand zu leisten.

Vor der Rhein/Main-Airbase bei Frankfurt wollen wir eine gewaltfreie Sitzblockade mit tausenden Menschen organisieren. Zunächst geht es uns aber darum, mit den Selbstverpflichtungen jetzt Druck auf die Bundesregierung und die Bush-Administration zu entfalten, um den drohenden Krieg noch zu verhindern, bevor es dafür zu spät ist. Werden Sie aktiv! Unterstützen Sie die Kampagne resist!

Nein zum Krieg!

Maximilian schrieb am 18.12. 2002 um 12:00:58 Uhr zu

Irak

Bewertung: 8 Punkt(e)

Ob die US-Regierung mit ihren Angriffsplänen gegenüber dem Irak bloss bluffe, wurde NoamChomsky kürzlich an einer Diskussion gefragt. »Überhaupt nicht«, antwortete der erfahrene Linguist und Regimekritiker: »Die Bushies wollen unbedingt einen leichten Sieg gegen einen wehrlosen Feind gewinnen, damit sie sich unter Beifall der herrschenden Klasse als Helden und Befreier aufspielen können. Der Trick ist so alt wie die Geschichtsschreibung

Systemkritikerin schrieb am 27.12. 2002 um 22:59:20 Uhr zu

Irak

Bewertung: 8 Punkt(e)

Ruud Lubbers, der Flüchtlingskommissar der Vereinten Nationen, befürchtet im Fall eines Kriegs gegen Irak eine Katastrophe für die Menschen in der Region. Deshalb müsse der Krieg noch verhindert werden. Ein solcher Krieg hätte zum einen viele neue Flüchtlinge zur Folge, sagte der Uno-Flüchtlingskommissar Ruud Lubbers am Freitag, den 27. Dezember 2002, in einem BBC-Interview. Darüber hinaus würden möglicherweise viele Irakerinnen und Iraker von eingelagerten chemischen und biologischen Waffen getötet, warnte der Flüchtlingsbeauftragte.

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