Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 240, davon 233 (97,08%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 73 positiv bewertete (30,42%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 12.3. 2000 um 16:01:08 Uhr schrieb
joachim über Körper
Der neuste Text am 14.8. 2021 um 09:29:23 Uhr schrieb
Gerhard über Körper
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 106)

am 6.1. 2005 um 03:04:39 Uhr schrieb
SCHWARZLICHT über Körper

am 26.7. 2003 um 01:49:33 Uhr schrieb
lustprinzip über Körper

am 1.5. 2003 um 14:19:08 Uhr schrieb
flower über Körper

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Körper«

Rufus schrieb am 2.10. 2000 um 06:31:18 Uhr zu

Körper

Bewertung: 9 Punkt(e)

Ich bin mein Körper!

Auch ein schönes Paradoxon, weil in diesem »mein« eigentlich das Getrenntsein zwischen dem besitzenden Geist » Ich bin« und dem von ihm Besessenen »Körper« formuliert ist, der Satz aber ausdrücken soll das es diese Trennung ja gar nicht gibt.

Hmmhm schwierig!

beni schrieb am 14.1. 2001 um 19:41:42 Uhr zu

Körper

Bewertung: 9 Punkt(e)

ein auto unfall im morgengrauen.
ich allein, kein mensch weit und breit.
ich habe versucht wegzurobben. jetzt habe ich keine kraft mehr und liege fest.
ich liege im graben und verblute.
ich werde mir meines körpers bewußt.
ich spüre ihn immer weniger.
es wird kälter und kälter.
ich spüre, wie ich meinen körper verlasse, ihn immer weniger spürend. es ist kalt.
meine gedanken werden abstrakt.
meine freundin, mein leben, die sonne geht auf.
es wird immer noch kälter...

nina schrieb am 18.8. 2000 um 12:14:14 Uhr zu

Körper

Bewertung: 4 Punkt(e)

6W-AKW: Hauskrankenpflege | Sebastian | Perlmuttartig | Menschheit | Snagn

Sebastian hievte den Körper der alten Dame, für deren Hauskrankenpflege er eingestellt war, ins Bett. Sie schaute ihn aus ihren perlmuttartigen Augen an und sagte:»Lassen Sie uns bald mal wieder bei einem Täßchen Kaffee über die Menschheit snagn, junger Mann!«

widerstandAG schrieb am 3.5. 2001 um 01:44:56 Uhr zu

Körper

Bewertung: 7 Punkt(e)

........himmel...................wolke.........
...............himmel.....................sonne
................haare
................schädeldecke
................kopf
...........auge.hier.auge
...........ohr..gesicht..ohr
................nase
................mund
................kinn
................hals
...............muttermal
................hals
arm............rumpf..................arm
oberarm........brust..............oberarm
elbogen........auch...............elbogen
unteram........torso.............unterarm
handgelenk.....bauch...........handgelenk
hand...........hüfte.................hand
............geschlecht von hinten po auch arsch
..........bein......bein
..oberschenkel......oberschenkel
..........knie......knie
....schienbein......schienbein
.......knöchel......knöchel
...........fuß......fuß
...............erde.......gras...............
........................erde..........baum......

Stephan schrieb am 23.7. 2007 um 17:24:43 Uhr zu

Körper

Bewertung: 2 Punkt(e)

Sie begegnen einem überall, in den unterschiedlichsten Größen und Formen, Zuständen. Gepflegt, anmutend, wohl geformt, oder ungepflegt, abstossend, unförmig. Körperpflege dient nicht nur der Hygiene, auch dem Wohlbefinden und trägt erheblich zur Ausstrahlung bei. Wer seinen eigenen Körper schön findet und ihn geniessen kann, zeigt ihn auch gerne und läßt sich auch betrachten. Nackte Körper sind ein Blickfang, weil man die Details erkennt und man sich unweigerlich angezogen fühlt. Nackte Körper sind demnach anziehend. Nicht jeder für jeden, aber für irgend jemand bestimmt und wenn man es selbst ist.

the-pulse schrieb am 30.10. 2000 um 22:09:12 Uhr zu

Körper

Bewertung: 1 Punkt(e)

Körper findet man in verschiedensten Formen. Besonders, wenn man sich in den Bereich der Mathematik begibt.

Da gibt es zum Beispiel die platonischen Körper. Dazu gehören der Tetraeder, der Hexaeder, der Oktaeder, der Dodekaeder und der Ikosaeder. Es gibt genau fünf Stück.
Alle haben eines gemeinsam: Sie sind Polyeder, deren Oberflächen aus regelmäßigen Vielecken zusammengesetzt sind. Bei jedem der Körper haben alle Vielecke auch gleich viele Ecken. Außerdem Stoßen in jeder Ecke des Polyeders immer gleich viele Vielecke aufeinander.

Wenn man die Mittelpunkte der Polygone eines platonischen Körpers verbindet, erhält man wieder einen platonischen Körper. Verfährt man so mit einem Tetrader, so erhält man wieder einen Tetradeder. Aus einem Hexaeder erhält man einen Oktaeder und umgekehrt. Ebenso verhält es sich mit dem Ikosaeder und dem Dodekaeder. Man nennt die Körper dann zueinander dual.

Den Hexader nennt man auch Kubus. Er setzt sich aus sechs Quadraten zusammen. Menschen spielen damit Würfelspiele zu ihrer Unterhaltung. Gängige Würfelspiele sind Knobeln, Meiern und Kniffel. Aber auch andere platonische Körper werden als Würfel verwendet. So findet zum Beispiel der zwanzigseitige Ikosaeder beim »Schwarzen Auge« Verwedung.

biggi schrieb am 23.4. 2004 um 12:31:29 Uhr zu

Körper

Bewertung: 1 Punkt(e)

bei bestimmten stimmfärbungen bekomme ich brechreiz. extrem intensiven brechreiz. besonders bei ute velti. keine ahnung, warum. ich hör die und muss kotzen. ob das normal ist? ich weiß nicht, was sie denkt, aber wenn die spricht, klingt die stimme so wie die von der fetten nicole mit viel zu engen tangas, die ein halbes jahr über mir im wohnheim geschlafen hat. viele locken, brille und ständig grinsend. hab sie nie gefragt, warum sie ständig grinst. rauchen, flirten, grinsen und über den büchern sofort einschlafen. ständig kam irgendjemand und wollte irgendwas von ihr. in anatomie grinste sie dann auch bloß. neben der leiche. wortlos. bei arteria obturatoria schaute sie erschrocken und sagte überhaupt nichts mehr. wo ist die grenze von sex und schizophrenie? fette erleben sich oft als opfer. gurren und grinsen. ein alptraum. nicole aus schneeberg. klöppeln konnte die. hab sie seitdem nie wieder gesehen. nur in mandy. mandy die allgemeinmedizinerin. fett und grinsend. strohdoof und nah. zum kotzen nah.

Stephan schrieb am 22.7. 2007 um 13:38:01 Uhr zu

Körper

Bewertung: 3 Punkt(e)

Der Anblick dieses makellosen Körpers, die Silhouette im Abendlicht löste Faszination aus. Mit welcher Unbefangenheit sie ihr T-shirt auszog und ihren nackten Körper dem Wind preisgab, war voller Anmut. Sie dabei zu beobachten wie sie ihren Körper im Wind bewegt, ihre langen Haare ihre kleinen festen Brüste und Rücken umspielt, zu sehen wie sie ihren Körper mit einer Selbstverständlichkeit genießt, wow. Sie stellt ihren Körper breitbeinig gegen den Wind und streckt die Arme nach oben, läßt sich gestreckt vom Wind umhüllen, der Anblick bewirkt den eigenen Körper zu spüren, wie sich die Erregung ausbreitet. Sie nimmt die Arme herunter, streicht über ihre Brüste und ihren flachen Bauch, nimmt ihr T-shirt, streift es mit der gleichen Unbefangenheit über ihren Körper und geht weiter. - Das Bild bleibt nun in meinem Körper - Momente

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