Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 55, davon 54 (98,18%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 17 positiv bewertete (30,91%)
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positiv bewertete Texte
Der erste Text am 4.9. 2000 um 18:25:56 Uhr schrieb
Dominic über Psychologie
Der neuste Text am 22.3. 2024 um 09:32:13 Uhr schrieb
Christine über Psychologie
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 21)

am 24.10. 2022 um 00:16:47 Uhr schrieb
Christine über Psychologie

am 31.5. 2006 um 19:03:34 Uhr schrieb
Monsterfussel über Psychologie

am 9.7. 2007 um 13:50:47 Uhr schrieb
Bianca über Psychologie

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Psychologie«

Dangerseeker schrieb am 31.8. 2004 um 10:04:58 Uhr zu

Psychologie

Bewertung: 1 Punkt(e)

Die Psychologie hinter der Verwendung von Kugelschreibern durch Entscheider:

These: Wer als Entscheider in einem Projekt die Entscheidung treffen muss, ob dieses oder jenes Produkt beschafft wird, der hat sich unterbewußt schon lange entschieden, bevor ihm dies bewußt wird.
Zum Ausdruck kommt das durch die unbewußte Bevorzugung eines Kugelschreibers des entsprechenden Anbieters. Denn nach vielen Gesprächen mit Anbietern und Produktpräsentationen, die jedesmal mit der Übergabe von Werbematerial wie z.B. Kugelschreibern enden, berechnet das Gehirn unbewußt, welches Produkt dem Entscheider unter Beachtung aller Faktoren am besten geeignet erscheint.
Anbieter wissen das und können durch genaue Beobachtung der Kugelschreiberverwendung ihres Gegenübers erkennen, wo dessen Präferenzen liegen.
Chefs wissen das auch. Deshalb verwenden Chefs immer neutrale Kugelschreiber, außer sie sind bestochen.

hrafnaz schrieb am 14.7. 2001 um 17:32:43 Uhr zu

Psychologie

Bewertung: 3 Punkt(e)

Die Analytiker sind sind Repräsentanten der geltenden Gesellschaftsordnung, ein neuer Clan von Geistlichen, bei denen man in einer »Beichte« Absolution erhält.Der Analytiker stellt nur wieder eine Autorität dar und der Patient, dessen Neurose sich im Konflikt mit der autorativen Gesellschaft gebildet hat, soll hier zur Anpassung erzogen werden. Die Welt die er vorfindet ist die gleiche, gegen die er mit seiner Krankheit reagiert hat, aber anstatt einzusehen, daß in seinem Widerstand, seinem Haß, seinem Aufruhr das Beste liegt, was er zu bieten hat, wird er plötzlich weich und kriecht zu Kreuze. Weil er die Kraft zur Revolte nicht aufbringt, sucht er Trost in seiner eingebildeten Gebrochenheit.

Kopflast schrieb am 20.2. 2003 um 22:28:07 Uhr zu

Psychologie

Bewertung: 2 Punkt(e)

Psychiatrie, Psychotherapie, Psychoanalyse haben mir bis jetzt sehr geholfen. Ich finde nicht, daß ich krank war, schon garnicht wahnsinnig oder so. Ich hatte eine Krise, war unzufrieden, das Leben klappte nicht mehr richtig. Ich hatte charakterlich einiges nachzuholen. Also ging ich zu einer Psychotherapeutin bei der ich nun schon zwei Jahre bin.

Sie holte mich in die Realität zurück indem sie meine Vorurteile, Pauschalisierungen und Behauptungen hinterfragte. Immer wieder brachte sie mich dazu, mir meiner eigenen Gefühle bewußt zu werden. Warum verhalte ich mich so oder so? Sie wertet mein Verhalten nicht und sie gibt keine Ratschläge, wie ich mich verhalten sollte. Sondern sie regt an, mich selbst zu fragen, was ich empfinde. Indem ich meine Ängste, Grenzen und Wünsche kenne, bekomme ich das Leben besser in den Griff. Bis jetzt.

Es geht nicht darum, die Ängste zu bekämpfen und die Grenzen zu versetzen. Es geht darum, mir ihrer bewußt zu werden. Sie sagt immer gern, die Psychotherapie oder -analyse, (das was sie macht - ich weiß selbst nicht genau, was das ist) sei eine Reise ins Ungewisse. Es gibt keine vorgeschriebene Richtung.
Und sie hat einmal gesagt - und ich finde das hat sie schön gesagt - es geht darum, daß ich meinen inneren Kompaß finde.

Der Schreiber dieses Textes schrieb am 14.7. 2001 um 17:20:18 Uhr zu

Psychologie

Bewertung: 3 Punkt(e)

Man kann die psychologie in der Schule bis zum erbrechen büffeln,oder man schmeisst sich ein paar pappen,die lange halten und geht unter die menschen und stellt sich innerlich immer wieder die Frage über sein Gegenüber: Was bist du für ein Mensch,was denkst du grade während du erzählst,wieso erzählst du e mir das grade jetzt,wie bewegst du dich,was tust du?
Allerdings hat das ganze einen nachteil....Nach einiger Zeit muss man festellen wie blöd und unehrlich der Grossteil der Menscheit eigentlich ist und man macht sich auf die Suche nach gleichgesinnten, ....weil du dich nicht verstecken kannst.....die wahrheit leuchtet aus deinen augen...

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