| Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) |
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am 16.12. 1999 um 19:11:38 Uhr schrieb Stöbers Greif
über Rotwein |
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am 11.4. 2024 um 10:46:21 Uhr schrieb gerhard
über Rotwein |
Einige noch nie bewertete Texte (insgesamt: 55) |
am 8.1. 2005 um 22:07:52 Uhr schrieb Oliver über Rotwein
am 11.4. 2005 um 02:01:11 Uhr schrieb Duracell über Rotwein
am 18.6. 2005 um 00:20:02 Uhr schrieb gee-man über Rotwein
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Einige überdurchschnittlich positiv bewertete
Assoziationen zu »Rotwein«
Stöbers Greif schrieb am 17.2. 2000 um 14:50:24 Uhr zu
Bewertung: 2 Punkt(e)
Lambrusco.
Sortenreiner Wein aus Mittelitalien von der gleichnamigen Rotweinrebsorte, die vorwiegend in den drei Zentralprovinzen der Emilia (Modena, Parma, Reggio nell´Emilia) kultiviert wird. Die robuste Traube mit mindestens 60 Unterarten ist für ihren außerordentlichen Ertragsreichtum bekannt.
Moderner Lambrusco, ein perlender, fruchtiger, fast immer roter Wein, der jung getrunken sein will, wird vorwiegend von Winzergenossenschaften in der Emilia produziert und kommt aus vier DOC-Bereichen: Lambrusco die Sorbara, L. Grasparossa die Castelvetro, L. Reggiano und L. Salamino di Santa Croce (hier ähneln die Trauben angeblich einer kleinen Salami).
Lambrusco Grasparossa, Sorbara und Salamino sind meist trocken bis halbtrocken und weisen eine kräftige Säure auf, der L. Reggiano ist dagegen eher amabile.
Der größte Teil des heutigen Lambrusco ist ein ausdrucksschwaches, standardisiertes Produkt, das in industriellen Quantitäten von Großkellereien und Genossenschaftsbetrieben nach dem Charmat-Verfahren unter kräftigem Einsatz von Filtration, Stabilisierung und oft auch Pasteurisierung hergestellt wird. »Echter« Lambrusco, bei dem die Zeitgärung in der Flasche stattfindet, ist nur noch eine Reminiszenz aus der Vergangenheit. Lediglich in den Ursprungsbereichen selbst begegnet man noch handwerklich bereiteten Weinen dieser Art. Die Eigenheiten der verschiedenen Bereiche und Klone verschwinden mit der Massenproduktion und dem Einsatz industrieller Techniken immer mehr.
Liquidationsdefensive schrieb am 19.11. 2002 um 15:58:57 Uhr zu
Bewertung: 3 Punkt(e)
Anrufer: »Ich möchte Ihnen einen schönen Rotwein anbieten.«
Ich: »Nein, danke.«
Anrufer: »Das Angebot ist aber sehr günstig, statt 40 Euro die Flasche nur 25 Euro.«
Ich: »Nein, trotzdem danke.«
Anrufer: »Es ist aber ein Bordeaux, ein 98-er. Kennen Sie sich mit Jahrgängen aus?«
Ich: »Nein, fast gar nicht.«
Anrufer: »Sehen Sie, 98 war ein wunderbar warmer Sommer. Was sagen Sie?«
Ich: »Ich kann mich nicht mehr erinnern.«
Anrufer: »Das Weingut ist sehr renommiert, und wir verkaufen Ihnen den Wein als Restposten zum Einkaufspreis. An dem Weingut ist Chateau Laffite Rothschild beteiligt. Das kennt man doch, nicht wahr?«
Ich: »Ja, den Namen habe ich natürlich schon gehört.«
Anrufer: »Na, sehen Sie. Ich schlage Ihnen vor, sich einfach mal 4 Kisten a 6 Flaschen zu sichern.«
Ich: »Waaaas??? Das ergibt ja Wahnsinnskosten.«
Anrufer: »Was stört Sie denn? Der Einzelflaschenpreis oder die Menge?«
Ich: »Alles stört mich.«
Anrufer: »Aber es ist ein Spitzenwein zum günstigen Preis, Einkaufspreis, günstiger geht es nicht.«
Ich: »Egal. Warum sollte ich Ihnen einen Wein abkaufen, den ich nie probiert habe.«
Anrufer: »Das ist kein Problem. Sie haben 3 Wochen Zahlungsziel.«
Ich: »Was hilft das? Und wenn er mir nicht schmeckt?«
Anrufer: »Dann, würde ich sagen, rufen Sie uns doch einfach an.«
Ich: »Ist mir alles viel zu umständlich, da gehe ich lieber zu der Weinhandlung, wo ich ab und zu Wein kaufe.«
Anrufer: »Die kann Ihnen aber nichts zum Einkaufspreis anbieten.«
Ich: »Doch, manchmal schon, ist ein guter Bekannter.«
Anrufer: »Dann wird der aber bald pleite sein.«
Ich: »Wenn Sie so weitermachen, werden Sie auch bald pleite sein.«
Anrufer: »Dann wünsche ich Ihnen noch einen schönen Tag. Auf Wiederhören.«
Ich: »Danke. Ich Ihnen auch. Wiederhör'n.«
namensindschallundrauch@der-nachtmensch.de schrieb am 22.5. 2002 um 21:03:07 Uhr zu
Bewertung: 4 Punkt(e)
jaja.. wenn man schon an die weinvorräte der eltern geht, sollte man sich vorher vom guten geschmack der eltern überzeugen...
ich vertraue ab jetzt lieber wieder auf meinen eigenen geschmack.
Stöbers Greif schrieb am 17.2. 2000 um 14:29:43 Uhr zu
Bewertung: 1 Punkt(e)
Dornfelder.
1956 züchtete August Herold diese Sorte, die heute weithin als erfolgreichste Neuzüchtung unter den deutschen Rotweintrauben gilt. Da er den eigenen Namen schon an eine weniger gut gelungene Kreation (die sog. Heroldrebe) vergeben hatte, taufte er das neue Produkt auf en Gründer der württembergischen Weinbaufachschule. Die Kreuzung Helfensteiner x Heroldrebe hat in ihrem Stammbaum so ziemlich alle in Deutschland je angebauten Rotweinsorten und von diesen offensichtlich viel mehr ihrer guten als ihrer schlechten Eigenschaften geerbt.
Dornfelder bestitzt eine auffallend dunkle Farbe (was für das deutsche Klima, das der Pigmentbildung ja nicht gerade förderlich ist, doch eine bemerkenswerte Eigenschaft darstellt), kräftige Säure und attraktiv würzige Frucht sowie in manchen Fällen die Fähigkeit, durch Ausbau in Barriques zu gewinnen. Oft bietet der Dornfelder mehr Genuß als Spätburgunder, vielleicht auch weil dessen Erzeuger weniger ambitioniert sind. Im Weinberg läßt sich der Dornfelder bequemer kultivieren als der Spätburgunder, zeigt bessere Resistenz gegen Fäule als der Portugieser, besitzt kräftigere Stengel als der Trollinger, weist bessere Reifegrade als die erwähnten Sorten auf, reift früher als Limberger und erreicht ohne weiteres Erträge von 120 hl/ha. Qualitätsbewußte Erzeuger schränken natürlich seinen Ertragsreichtum ein.
Kein Wunder also, daß der Dornfelder als eine Art eierlegender Wollmilchsau des deutschen Weinbaus fast überall an Boden gewinnt, vor allem in Rheinhessen und in der Pfalz, wo er besonders wohlschmeckende Ergebnisse liefert.
Bibsi schrieb am 28.8. 2001 um 23:13:44 Uhr zu
Bewertung: 3 Punkt(e)
Mavrodaphne zum Beispiel. Schwer und süß. Rotwein macht die Seele beschwingt und den Körper träge. Rotwein ist Lust, Genuss und Lebensfreude.
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