Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 59, davon 58 (98,31%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 20 positiv bewertete (33,90%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 8.8. 2003 um 00:37:48 Uhr schrieb
mcnep über Tinnitus
Der neuste Text am 12.4. 2015 um 23:49:08 Uhr schrieb
Christine über Tinnitus
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 31)

am 16.9. 2003 um 01:27:07 Uhr schrieb
Nike.Nemo über Tinnitus

am 3.2. 2006 um 09:37:37 Uhr schrieb
piep über Tinnitus

am 10.10. 2004 um 18:38:12 Uhr schrieb
Hagia Sofa über Tinnitus

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Tinnitus«

Höflich schrieb am 7.6. 2004 um 00:47:06 Uhr zu

Tinnitus

Bewertung: 3 Punkt(e)

Das ist Wahnsinnn, in diesem einen von ca. drei deutschsprachigen Foren, und welches dazu noch mit Abstand das Vernünftigste ist, sind nur esoterische Spinner und Heilpraktiker unterwegs. (Die englischen Foren gehen noch so, vernünftige Menschen, die sagen wies ist, und die so ein bisschen rumjammern, normal, korrekt, und diskutieren ansonsten über Krieg und Tod, aber da, im deutschen Tinnitus-Forum, wird die ganze Zeit nur über gesamtheitliche Heilung gelabert. Würg du!)
Ich finde das ist ein ganz erbärmliches Gebrechen, was einen in die schlechteste Gesellschaft bringt, und es ist wirklich wider die Natur, oder besser, wider den Verstand, die ganze Zeit so scheiß-tibetanische-klangschüsseln nebst Modemverbindungsgeräusch im rechten Ohr zu hören, das kann und darf nicht sein, ich werde jetzt gleich mal die ganzen spinner im »Tinnitus-Forum« zurechtweisen.
(Wird eh wieder gleich gelöscht da...)

Höflich schrieb am 19.2. 2005 um 05:07:23 Uhr zu

Tinnitus

Bewertung: 1 Punkt(e)

Okay. Ich meine halt, nicht daß wir jetzt irgendeien Form von Mitleid erheischen wollen, aber das ist schon krass. Sägewerek rechts unterbrochen von diversem Piepen, über alles Rauschen und Zischen. Klar: »Denk doch an den Onkel Walter, der hat Nierenkrebs und ist nach seinem Schlaganfall halbseitig gelähmtSchon schon. Aber der ist schon 63! Ich bin 25! Ich rauche drei bis vier Schachteln Zigaretten (okay: Lightzigaretten) am Tag, ich glaube nicht daß ich die sechzig erreichen werde. Onkel Walter hin her... Aber das haut einen einfach von der Bahn. Silvester 2003/2004 war noch so cool! Aber dann ruft einen der Depp Mitte Februar an, und dann gehtas los, so. Oida! oidaoidaoidaoida! Ende 2003 war so gut! Sooooo! Und dann der scheiß. Du stehst vorm Spiegel mit den natürlich roten Lippen und den Mandelaugen und heulst einfach nur. Ist verwerflich, klar, aber kann eim niemand gesetzeshalber verbieten. Ich wollte noch so viel Unsinn machen hier auf der Welt, so, z.B. Schaufensterscheiben einwerfen, aber mit diesem DRECK aaaaaargh. Und das geht jetzt schon ein Jahr so. Waahnsinn!!!!!!!! Ach, egal...

the C of green inside the C of holes schrieb am 8.8. 2003 um 00:49:43 Uhr zu

Tinnitus

Bewertung: 2 Punkt(e)

Ich kann mich da auch dunkel an gewisse Nächte
erinnern, in denen ich wach lag und mir
überlegte, ob das Pfeifen wohl wieder wegginge.

Höflich schrieb am 16.12. 2004 um 01:49:05 Uhr zu

Tinnitus

Bewertung: 2 Punkt(e)

Ächz, jenes ist mir wie ein Mühlstein.
Ich verlange Linderung und Minderung.
Auch die zahlreichen Glaskörpertrübungen im Auge kommen mir ungelegen.
Zudem kommt man sich jedesmal wenn man sich auf den Stock gestützt zum Doktor bemüht vor wie in die vorletzte Jahrhundertwende versetzt. Nicht nur daß die meisten Berliner Arztpraxen oft allein durch ihre Lage in luxuriösen Altbauwohnungen des fraglichen Zeitraums - in Charlottenburg etwa oder Neukölln - sich das Flair des jahrhundertwendiglichen Habitats erhalten haben (huuuuh, dies FLAIR! Hüüüüüüüüh!), nein, auch in der Behandlungsmethode scheint eine mir sorgenvolle Kontinuität leichten Fußes das zurückliegende Jahrhaundert der Gräßlichkeiten im Eilgang durchmessen zu haben.

Wenn mir jedenfalls der Doktor etwas von Überspannung und Gereiztheit an die Backe klebt, dann meine ich fast, ich müsste jetzt gleich wehenden Rocks in mein zugleich ofenbeheiztes wie auch der Vermieterin wöchentlich in Reichsmark zu entlohnendes Dachmansardenzimmer eilen, um mit dem Tintenfüller eine Geschichte über das nervöse Liebesleben vorpommerischer Landadeliger auf handgeschöpftes Büttenpapier zu bannen.

Diese Nerven (Stirn zur Hand! Und umgekehrt)!

SCHRECKLICH!!!!!

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