Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 261, davon 251 (96,17%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 97 positiv bewertete (37,16%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 20.7. 1999 um 22:48:27 Uhr schrieb
Liamara über Werbung
Der neuste Text am 15.9. 2026 um 00:34:37 Uhr schrieb
Henriette über Werbung
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 100)

am 26.10. 2012 um 21:48:06 Uhr schrieb
Schreibakteur über Werbung

am 25.8. 2012 um 16:28:45 Uhr schrieb
mesi über Werbung

am 15.8. 2005 um 17:45:16 Uhr schrieb
wauz über Werbung

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Werbung«

Nils schrieb am 12.8. 2000 um 04:00:16 Uhr zu

Werbung

Bewertung: 5 Punkt(e)

Ach ja, die Werbung. Lang lebe der ruhmreiche Kapitalismus, der uns in das Neonglitzerwunderland führt. Aber wozu das ganze? Mehr und mehr sinnlose Arbeit verrichten, um Geld zu verdienen, das man dann für mehr und mehr sinnlose Kinkerlitzchen ausgibt? Mehr und mehr Ressourcen für nichts und wieder nichts verschwenden?
Komisches System.

Liamara schrieb am 20.7. 1999 um 22:48:27 Uhr zu

Werbung

Bewertung: 9 Punkt(e)

»Schwanger! Ich! Unglaublich. Unglaublich schön. Man sieht die Welt plötzlich mit ganz anderen Augen. Man denkt an große Dinge wie Natürlichkeit und Ursprünglichkeit. Und daran, ob das kleine Wesen wohl lieber Sanddorn- oder Möhrensaft möchte.«

Werbung von Schneekoppe

Holger schrieb am 1.9. 1999 um 16:35:13 Uhr zu

Werbung

Bewertung: 8 Punkt(e)

Werbung ist Verbraucherdesinformation. Kennt Ihr auch diesen bescheuerten Spot, der auf allen privaten Sendern läuft, der uns erklären will was uns allen fehlen würde, wenn es keine Werbung gäbe?

Selten so gelacht - genauso selten wie ich überhaupt bei deutscher Werbung lachen kann. Die nehmen sich alle so bierernst - ein bisschen mehr Humor und ich würde die Verbraucherdesinformationen besser erträgen können.

Nils the Dark Elf schrieb am 24.8. 2001 um 20:54:23 Uhr zu

Werbung

Bewertung: 4 Punkt(e)

Im Prinzip ist Werbung ziemlicher Mumpitz. Für die Dinge, die man wirklich braucht, ist keine Werbung nötig, die kaufen die Leute ja so oder so, da soll die Werbung halt nur ein »Markenbewußtsein« schaffen, also die Leute darauf programmieren, Produkte mit einem bestimmten Namen zu kaufen und dafür mehr Geld auszugeben. Für die anderen Dinge, für die geworben gibt, besteht eigentlich gar kein wirklicher Bedarf, sondern dieser soll durch die Werbung künstlich erzeugt werden.
Ich kann auf diese Art von Gehirnwäsche verzichten.

Hamlet Hamster UK schrieb am 31.12. 2002 um 19:21:33 Uhr zu

Werbung

Bewertung: 3 Punkt(e)

Werbung bedeutet die Zusammenarbeit mit uninteressanten Typen an uninteressanten Projekten, die von uninteressanten Werbekunden bezahlt und deren Ergebnisse auf eine uninteressierte Öffentlichkeit losgelassen werden. Hierbei steht neben Inkompetenz folgende Maxime im Vordergrund: Nur nicht auffallen, ja nicht anecken - es könnte unseren/meinen Job kosten. Was hiermit in diesem Jahr kollektiv und glücklicherweise geschehen ist. Bedauerlich ist nur, daß diese Idioten soviel Geld damit verdienen.

Sancta Simplicitas!

.oO schrieb am 26.7. 2006 um 11:49:59 Uhr zu

Werbung

Bewertung: 22 Punkt(e)

jedes jahr werden weltweit 500 milliarden dollar in werbung investiert. »das ist zuviel« schreien die ausgestorbenen tierarten.

stunt schrieb am 5.9. 2000 um 17:03:25 Uhr zu

Werbung

Bewertung: 3 Punkt(e)

Werbung wie die für die Altersvorsorge der Dresdner Bank wollen wir nicht sehen: Kommt ne hübsche Bildungsbürgergattin nach Haus und will nach Sylt. Ihr Macker steht in der Bude an einem Flip-Chart und kritzelt darauf herum. Gestresst sagt er, das mit Sylt werde wohl nix, denn er müsse doch an die gemeinsame Altersvorsorge denken. Wie es der Zufall so will – that's life – hat seine Schnalle bereits all das bei der Dresdner Bank erledigt. Ohne den Herrn des Hauses zu fragen. Aber egal, er hat sie ja auch nicht gefragt, ob es ihr etwas ausmacht, sich an diesem Wochenende ausnahmsweise mal nicht den Wanst bei Gosch vollzuhauen. Bei Bildungsbürgers wird wohl nicht miteinander geredet. Na Wurscht, jedenfalls ist am Ende ja alles geritzt. Zum Glück geht's doch noch auf nach Sylt. Wär ja auch ne Katastrophe gewesen, wegen so einer läppischen Altersvorsorge auf die schmackhaften Pony-Piccolos zu verzichten!

Suse schrieb am 20.2. 2002 um 09:57:42 Uhr zu

Werbung

Bewertung: 2 Punkt(e)

Die Werbung von Maggie ist schon immer ziemlich aufdringlich gewesen. Nach der Drehscheibe (eine der
wenigen Sedungen Nachmittags in den 80-gern kam immer 10 Minuten Maggie Kochstudio, in der
Super-Hausfrauen in Eibauküchen Pulver-Wasser-Fleischgericht zubereiteten und dabei unheimlich
kompetent wirkten.

Heutzutage gibt es da eher die junge, unkomlizierte Sekretärin und ihre Freundin die Zahnarzthelferin die
sich nach dem Probieren schwören »Das machen wir mal wieder«.
Und dann geht der völlig durchgeknallte Chor los:

"Mit Maggie macht das kochen Spaaß,
MaggieMaggieMaggie"

Das ist seelische Grausamkeit!

krkl schrieb am 28.2. 2000 um 15:45:33 Uhr zu

Werbung

Bewertung: 4 Punkt(e)

Werbung ist verdammt mächtig. Manchmal erzeugt sie Schmerzen (Ferrero), manchmal ist sie einfach klasse. (kennt ihr den Kühlschrank aus der Spritewerbung?)
Eindrucksvoll sind auch völlig überzogene Werbespots, siehe Axe- Voodoo- Werbung. Werbung hat auch einen erschreckenden Einfluß auf unsere sprache. Zum Beispiel ist »Schon drin« zum Begriff geworden.
Und sie ist gleichzeitig ihr größter Feind, was sie sehr menschlich macht. Ein Freund von mir meinte, anstatt die Agentur, die für Ferrero arbeitet niederzubrennen und vollständig auszulöschen, sollte ich eine Plakatkampagne aufziehen, die die Adresse der Agentur verbreitet. Dann würde mir die ganze Arbeit abgenommen und ich würde die ganzen juristischen Probleme umgehen, die mit der Auslöschung der Firma einhergehen würden.

Liamara schrieb am 6.10. 1999 um 20:55:15 Uhr zu

Werbung

Bewertung: 7 Punkt(e)

Ich mag besonders die Werbung für Binden und Tampons. »Die Geschichte der Menstruation, eine Geschichte voller Missverständnisse«. Und dann die blaue Flüssigkeit, die über die Binden gegossen wird. Es wäre ja ekelerregend, wäre die Flüssigkeit rot. Und die lachenden Mädchen, die mit einem Tampon zwischen den Beinen aus dem Swimmingpool steigen! (Den Tampon sieht man natürlich nicht, aber sie lachen und machen deutlich: Ich kann schwimmen UND einen Tampon tragen).

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