Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 55, davon 51 (92,73%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 17 positiv bewertete (30,91%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 2.6. 2002 um 21:09:09 Uhr schrieb
Kontradjeff über Missbrauch
Der neuste Text am 17.6. 2025 um 18:31:19 Uhr schrieb
Monika über Missbrauch
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 13)

am 27.11. 2019 um 17:56:15 Uhr schrieb
Christine über Missbrauch

am 28.1. 2007 um 23:35:43 Uhr schrieb
gähn über Missbrauch

am 17.10. 2021 um 04:43:10 Uhr schrieb
Christine über Missbrauch

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Missbrauch«

in diesem Fall bleibe ich lieber anonym schrieb am 28.8. 2002 um 17:38:02 Uhr zu

Missbrauch

Bewertung: 17 Punkt(e)

Als ich knapp zwölf war, machte ich auf einem kleinen Familienbetrieb Reiterurlaub. Es waren mehrere Kinder in meinem Alter da, aber auch die Kinder der Besitzer (ein Mädchen und ein Junge), die schon etwas älter waren (ich kann das schwer einschätzen, vielleicht 16/17).
Die zwei Geschwister und ihre Freunde machten sich einen Spaß daraus, uns in der Nacht mit Nacktschnecken zu bewerfen oder eine von uns gemeinsam zu packen und mit Farbe zu beschmieren.
An einem Tag waren alle ausgeritten bzw. nebenher mitgegangen. Es waren nur die zwei Geschwister und einige Freunde da.
ich wollte mit den anderen mitgehen, habe es aber nicht mehr rechtzeitig geschafft, meine Reiterstiefel auszuziehen und die Turnschuhe an und wurde somit zurückgelassen.
Anfangs habe ich versucht, mich vor den Großen zu verstecken, dann bin ich davongerannt, in die Richtung, in der die anderen geritten waren.
Der Sohn holte mich aber ein und sie zerrten mich in ihr Zimmer nach oben. Dort belagerten sie mich dann (es waren etwa 6-8 Leute, lauter Mädchen nur der eine Junge). Zuerst ärgerten und verarschten sie mich nur. Ich dachte, wenn ich einfach dasitze und nix mache, wird es ihnen zu blöd.
Irgendwann haben sie dann angefangen, mich auszuziehen, mich in irgendwelche Nuttenklamotten zu stecken und mich zu schminken. Danach machten sie Fotos, bei denen sie mir das T-Shirt teilweise hochzogen.
Danach sagten sie, es würde mir doch gefallen, ich hätte mich ja gar nicht gewehrt. Ich Idiot!

Das ist das erste mal seit 8 Jahren, dass ich mich unter zittern traue, diese Geschichte aufzuschreiben.

Tobias schrieb am 9.9. 2013 um 13:21:03 Uhr zu

Missbrauch

Bewertung: 1 Punkt(e)

Wenn das so stimmt, Jörg S., dann solltest du die Staatsanwaltschaft informieren. Was du da schilderst erfüllt schlichtweg die Mordkriterien im StGB. Mord verjährt nicht.
Wenn das denn wirklich stimmt, dann bist du das dir und den anderen Opfern schuldig.
Vermutlich stimmt's aber nicht. Das wäre auch besser so, aber dann solltest du deine Fantasien nicht hier, sondern bei einem Therapeuten schildern.
---------------------
Jörg S. schrieb am 9.9. 2013 um 11:36:12 Uhr über
Missbrauch
Sowohl ich als auch andere Kinder wurden früher im Kinderheim regelmäßig von den Erziehern missbraucht. Schon mit 8 Jahren mussten wir Penisse in den Mund nehmen und dann den Samen schlucken. Der Missbrauch erfolgte meist in harten sadistischen Szenarien. Obwohl peitschen und fesseln zur Erziehung im Heim ausdrücklich erlaubt und gewünscht waren, stellten die brutalen Züchtigungen beim Missbrauch eine deutlich härtere Form dar. Auch echte Ekelsachen, wie Urin von anderen Männern schlucken waren häufig. Am Wochenende suchten die Erzieher immer einige aus um bei Ihren perversen Treffen als Sexsklaven zu fungieren. Immer so zwischen 8 und 13 Jahren. Manchmal mussten wir aneinander gefesselt Oralsex miteinander haben. Dabei wurden wir mit der Peitsche gestriemt und von dem Kunden mit Urin und Sperma übergossen.
Die wiederwärtigste Sache war, wenn die jüngsten unter uns von Männern mit riesigen Penissen in den Hintern gefickt wurden. Wir mussten alle grausame Schmerzen erdulden.
Einer der Wochenend-Kunden rammte mir mit 11 Jahren stundenlang seinen Pimmel in den Rachen, dass ich wieder und wieder erbrechen musste. Die Videos davon kursieren jetzt noch im Netz. Ein Junge starb an den extremen Dehnungs-Experimenten eines Erziehers. Erst wurde er mit dem Penis analgedehnt, dann mit Hand und Faust. Zum Schluss drückte der Erzieher ihm seinen Fuß is Arschloch. Der Junge schrie vor Schmerz und flehte um Gnade, aber der Männerfuß wurde ihm mit aller Gewalt in den Hintern geschoben. Erst wurde der Mitschüler Ohnmächtig, aber die Kerle machten immer weiter bis der Fuß und sogar die Ferse in dem Heimkind verschwanden. Der kleine verblutete innerlich.

namensindschallundrauch@der-nachtmensch.de schrieb am 3.6. 2002 um 01:15:52 Uhr zu

Missbrauch

Bewertung: 3 Punkt(e)

ist oft nur dunkel zu erahnen.
das sind negative abgründe, die sich da auftun, wenn man denkt jemanden zu kennen,
und erfährt dann sachen, die besser nie geschehen wären.

jörg schrieb am 9.9. 2013 um 16:10:49 Uhr zu

Missbrauch

Bewertung: 2 Punkt(e)

Ich war beim Therapeuten!
der hat empfolen, hier über speckige Lederhosen zu schreiben. Missbrauch finde ich aber therapeutischer.

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