Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 138, davon 132 (95,65%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 42 positiv bewertete (30,43%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 4.1. 2001 um 00:57:47 Uhr schrieb
Jasmin-DieEine über Oma
Der neuste Text am 17.1. 2026 um 12:49:45 Uhr schrieb
joo über Oma
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 52)

am 27.1. 2016 um 08:52:39 Uhr schrieb
Christine über Oma

am 22.6. 2003 um 22:50:57 Uhr schrieb
biggi über Oma

am 14.10. 2002 um 09:18:53 Uhr schrieb
Voyager über Oma

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Oma«

Jasmin-DieEine schrieb am 4.1. 2001 um 00:57:47 Uhr zu

Oma

Bewertung: 8 Punkt(e)

Damit man wenn man ' Oma ' eingibt, nun nicht mehr auf ' Atomaustieg ' stoesst.
Ich habe noch 2 Omas, wobei die eine eine OmI ist, und die andere meine OmA.
Meine Oma ist genial, sie singt rumaenische Lieder, traegt Caprihosen, redet mit ihren Blumen, kocht suuuper, hat 20 Bettdecken ( ok, ich gebe zu, das war uebertrieben ), kennt alle Mittel gegen Warzen ( Schnecke drueberglitschen lassen, geklaute Schulkreide, Froschleich ), und kann supertolle Geschichten erzaehlen, sagt statt t ( fast ) immer d, hat alle Klamotten ihrer Toechter aufgehoben ( DANKE, Oma ), gewinnt immer beim Muehle spielen, kocht lecker....Hach, sie ist einfach toll, meine Oma!

Angelus schrieb am 15.2. 2003 um 18:14:42 Uhr zu

Oma

Bewertung: 7 Punkt(e)

Meine kleine böhmische Oma! Unsere Bluejeans nannte sie immer »Schlosserhosen«, Cordhosen kannte sie nur als »Schnürlsamthosen«, und T-Shirts waren für sie »Ruderleibchen«. (Eine Zeitlang fanden sogar meine Freunde Gefallen an diesen exotischen Bezeichnungen und verleibten sie spaßeshalber dem Vokabular ihres eigenen coolen Jargons ein.) Den ganzen Tag stand meine Oma in der Küche. Jeder Besucher, der einmal eine ihrer Suppen essen durfte, geriet noch Jahre später ins Schwärmen. Für Theorien, nach denen man Pilze und Spinat niemals aufwärmen dürfe, hatte sie nur Verachtung übrig. Abends legte sie sich mit einem kitschigen Heftchenroman oder einer Gottfried-Keller-Novelle auf die Couch, wo sie regelmäßig nach wenigen Seiten einnickte. Am Fernsehen fand sie wenig Gefallen. Nur wenn Buster Keaton kam, mußten wir sie rufen, an dem hatte sie aus unerfindlichen Gründen einen Narren gefressen. Meine böhmische Oma: Eines ihrer Lieblingsworte war »versöhnlich«. Darauf und auf ihrem unerschütterlichen Gottvertrauen gründete sich ihre praktische Ethik.

Angsthase schrieb am 7.11. 2003 um 12:26:43 Uhr zu

Oma

Bewertung: 1 Punkt(e)

Meine Oma habe ich wirklich lieb. Jedoch jagt sie mir immer eine tierische Angst ein, wenn sie mich einläd. Ich weiss selbst wie unzulänglich ich bin und habe eh schon ein ganz mieses Gewissen, aber vor Oma sitzen ist wie vor einem Gericht sitzen. Sie tut einem nichts- nein - aber sie lässt einen spüren wer ihre Gunst verdient. Verdienen tut diese mit SIcherheit ihre Lieblingstochter. Eine Frau die einen reichen Mann geheiratet hat, der ihr, obwohl sie so zickig und bescheuert ist, auch noch treu zur Seite geblieben ist. Ich dagegen habe einen Mann geheiratet, der gegangen ist, weil ich ihm zu lieb war. Dafür steh ich nun da und das auch noch in einem arbeitslosen Zustand. Ich hab mich sehr bemüht ind er neuen Stelle, doch bei einer Entlassungswelle war ich mit dabei-es wäre nicht meine Schuld dass ich gehen müsste wurde mir versichert usw usw....aber man trägt diese Schuld. Wer glaubt einem schon, wenn man Überstunden ohne Ende gekloppt hat und morgens um 6 zur Arbeit fuhr um Abends um 22 Uhr für ein lächerliches Gehalt wieder nach Hause zu kommen, dass man nicht mal Zeit hatte zum Einkaufen, dass man alles gegeben hat für diesen Job und dass man jede blöde Prüfung gut geschafft hat-wenn nicht sogar sehr gut. Dass der einzige Fehler war nicht so lange dabei gewesen zu sein wie Andere. Ich dachte ja auch dass Anstrengung und EInsatz belohnt wird-aber so ist die WIrklichkeit nicht. Die Wirklichkeit ist anders-sie ist brutal und gnadenlos. Und nun bin ich fertig mitd en Nerven und so sieht mich die Welt. EIne Frau von ihrem Mann verlassen, arbeitslos und ein nervliches Wrack- udn so sieht mich Oma- als eine Versagerin und ich wünschte ich müsste heute nicht zu ihr-gar dort noch übernachten. Doch sie ist Herzkrank udn ich liebe sie und ich muss es einfach tun-heul....aber ich wüpnscht ich bräuchte nicht.

Mele schrieb am 3.2. 2001 um 15:39:47 Uhr zu

Oma

Bewertung: 6 Punkt(e)

Meine Oma war die beste ! Sie war immer für mich da egal was ich gemacht habe sie hat immer zu mir gestanden. Als ich mit 19 ein Baby bekam war sie eine der wenigen die sich mit mir gefreut hat und mir mit Rat und Tat zur seite gestanden! Sie war immer sehr besorgt, als sie mich zum ersten mal beim Stillen sah fragete sie mich ganz besorgtHat der die Zitze auch richtig im Mund
Leider ist sie gestern Nacht getorben »zum Glück« ist sie einfach eigeschlafen und sie muste nicht leiden aber das hätte sie auch nicht verdient!Dafür war sie einfach zu gut. ICH LIEBE SIE WIRKLICH SEHR!!!

Unterbewusstsein schrieb am 13.5. 2003 um 11:21:21 Uhr zu

Oma

Bewertung: 1 Punkt(e)

Ich kann mich kaum mehr an meine Oma erinnern. Das ist sehr schade. Aber immerhin habe ich noch eine Ahnung von grauer Perücke, dem Duft von 4711 und der Gedanke, wenn ich bei ihr das Wochenende verbrachte, dass sie morgens im Bett liegt und tot ist. Davor hatte ich immer fürchtliche Angst.
Ganz toll an meiner Oma war, dass es zum Frühstück immer Rührei mit Speck gab und abends Würstchen mit Kartoffelsalat. Beim Kartenspielen hat sie mich immer gewinnen lassen. Das wusste ich damals natürlich nicht und hab mich immer ganz toll gefühlt. Außerdem war Oma eine begeisterte Butterfahrtanhängerin. Manchmal durfte ich mit und kannte mich innerhalb von zwei Stunden auf dem kompletten Schiff aus (dachte ich damals). Das war toll.
Ich merk grad, dass mir noch ganz viele Sachen zu meiner Oma einfallen. Es fehlen also doch nicht die Erinnungen, sondern ich habe einfach nicht mehr wirklich an sie gedacht. Wie schade.
Also: Hallo Oma, schönen Gruß aus dem www.

Mele schrieb am 3.2. 2001 um 15:39:37 Uhr zu

Oma

Bewertung: 2 Punkt(e)

Meine Oma war die beste ! Sie war immer für mich da egal was ich gemacht habe sie hat immer zu mir gestanden. Als ich mit 19 ein Baby bekam war sie eine der wenigen die sich mit mir gefreut hat und mir mit Rat und Tat zur seite gestanden! Sie war immer sehr besorgt, als sie mich zum ersten mal beim Stillen sah fragete sie mich ganz besorgtHat der die Zitze auch richtig im Mund
Leider ist sie gestern Nacht getorben »zum Glück« ist sie einfach eigeschlafen und sie muste nicht leiden aber das hätte sie auch nicht verdient!Dafür war sie einfach zu gut. ICH LIEBE SIE WIRKLICH SEHR!!!

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