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am 1.1. 2000 um 20:32:42 Uhr schrieb Danny
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am 17.7. 2024 um 10:05:18 Uhr schrieb gerhard
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am 11.4. 2007 um 23:52:39 Uhr schrieb dickmax über Porno
am 25.12. 2007 um 21:45:38 Uhr schrieb hansimglück über Porno
am 15.1. 2009 um 14:53:15 Uhr schrieb Bettina Beispiel über Porno
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Einige überdurchschnittlich positiv bewertete
Assoziationen zu »Porno«
Kerobin schrieb am 21.7. 2000 um 10:22:31 Uhr zu
Bewertung: 9 Punkt(e)
Was ich im Internet noch nie verstanden habe, ist, warum man tonnenweise Arschficks zu sehen bekommt. Vielleicht bin ich ja prüde, wer weiß, aber einen Arschfick mir anzugucken, ist nun wirklich totlangweilig. Was ist so toll daran, anderen bei 'ner Anusmassage zuzusehen? Genauso uninteressant finde ich die vielen jungen Mädchen, denen Sperma übers Gesicht tropft (wahrscheinlich ist es eh nur Shampoo...)! Ein schöner Fick von einem ästhetischen Paar dagegen spricht mich schon an. Es erregt mich, den Schwanz zu sehen, wie er tief in die Möse eindringt. Allerdings will ich dabei den ganzen Körper sehen, nicht nur eine Nahaufnahme. Das Ganze muß natürlich wirken, nicht zu gestellt. Guter Porno ist wirklich selten.
Etnröhegerd schrieb am 5.2. 2001 um 14:40:36 Uhr zu
Bewertung: 15 Punkt(e)
Warum kucken die eigentlich immer so unfreundlich aus den Resten ihrer Wäsche? Und warum sollte dieser tolle Sport keine Zuschauer verdienen? Und warum sind die Männer immer so schlechte Konversationisten? Und was passiert eigentlich vor der Hochzeitsnacht? Sind das eigentlich auch Atemübungen? Und wo kann man diese tollen Klamotten kaufen? Ob die wohl danach keine Zigarette rauchen, über Rilke schwelgen oder Ben Webster höhren? Und was würde Mutti sagen? Der Papst hat was dagegen, vermute ich, Jesus aber nur bedingt. Und ob der Kameramann nicht viel lieber in Afrika Tierdokumentationen drehen würde, der Drehbuchautor Eric Rohmer, Hal Hartley verehrt, der Zuschauer nicht genau weiß, ob es sich für dieses Monkey-biss-näß zu verlieben lohnt und der Teufel den holt, wer sich nicht kommen läßt?
Und Sex eigentlich nur eine kompliziert zu beschaffende und völlig unzurecht legale Droge ist? Chemie zuviel Gedankenprozent manipuliert?
»Freiheit ist, selbst zu entscheiden, was Freiheit ist.« (J. Goodwill, 1963)
Und für den Mut möchte ich mich bedanken, Monique!
Macbeth schrieb am 10.6. 2001 um 16:06:20 Uhr zu
Bewertung: 9 Punkt(e)
Ejakulationsdoubles
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Im Pornofilm ist vor allem der finale Schuß, d.h. die Ejakulation des Mannes, von entscheidener Bedeutung. Dies soll nämlich die Echtheit der Aufnahmen beweisen.
Der Witz ist jedoch:
Außer der Ejakulation ist in einem Porno nichts echt. Das Gestöhne ist zu laut, die Frauen sind zu willig und mit zu großen Brüsten ausgestattet, die Männer haben zu große Schwänze, man/frau ist jederzeit zu jederort mit einer beliebigen Anzahl von Personen bereit für Sex (meistens mindestens 3, besser aber mehr! Wenn es weniger sind ist wichtig: niemals 2 Männer allein, es sei denn es ist ein Schwulenporno, 2 Frauen allein geht).
Außerdem:
Selbst die Ejakulation ist nicht immer echt. Denn Mann kann nicht immer, wenn es gerade gefordert wird (Frau weiß dies nur zu gut). Dies ist für jeden Pornofilmregisseur ein Alptraum. Dann müssen Ejakulationsdoubles besorgt werden, die dann zusätzliches Geld kosten. Und jeder ahnt, wie gering Budgets von Pornofilmen sind.
Macbeth 10.06.01
toschibar schrieb am 10.9. 2004 um 21:30:04 Uhr zu
Bewertung: 6 Punkt(e)
Jetzt hatte die Schwester so eine schicke Brille und der Idiot spritzt ihr auf den Bauch. Ich glaubs ja wohl nicht.
Und Deiner?? schrieb am 29.7. 2006 um 19:47:39 Uhr zu
Bewertung: 5 Punkt(e)
Ich hab mir neulich so einen Porno-Probeclip aus dem Internet geladen und angeschaut. Darauf fickt ein Neger eine jüngere osteuropäische Frau in den Popo. Jedenfalls macht er das, wie üblich, rein raus rein raus und dann zieht er den Penis raus und die Kamera fährt ans weit geöffnete Arschloch der Frau ran, während der Neger ihre Arschbacken auseinander zieht und sein eregierter Penis ihrem Arschloch entgegensteht. Und dann raunt er, die Zuschauer bedenkend mit einer Stimme, die Erregung und irgendwie verbotene oder geheime Lust signalisiert: Uh, look at das!! Und er sagt eben nicht: Look at this oder dis, wie man von einem Neger denken könnte sondern: Look at das. Und er spricht es aus wie den bestimmten Artikel im Deutschen.
Ich muss sagen, mich interessiert das sehr. Ich habe Linguistik studiert und hätte gerne mal eine Arbeit zur Sprechinteraktion in Pornofilmen gemacht. Welche Worte werden wie und zu welchem Zweck benutzt, beispielsweise?? Wann und wie häufig?? Bei einem anderen Clip z.B. rutscht beim Fick der Penis des Mannes aus der Vagina der Frau und sie sagt: Oh, put dat fucker back in ... Ein anderes Mal soll eine Frau anal gefickt werden und der Neger sagt: Open up dat fuck, motherfucker ...
Ich denke, dass man sehr wohl herausfinden könnte, das ein restringierter Code genutzt wird, der eben alles auf das Ficken reduziert. Also sowohl die Akteure, wie auch die Geschlechtsteile sind irgendwie nur Fickgerätschaft.
Jenny schrieb am 30.5. 2004 um 19:03:37 Uhr zu
Bewertung: 3 Punkt(e)
Nun ja, äh, ja, ich habe, äh, in meiner Jugend auch mal, ähm, ja, Pornos gesehen ... das war ja immer ganz, hm, interessant, sie verstehen, ja ...
Nun ja, äh, weiterempfehlen, naja, so direkt, äh, sind sie natürlich etwas, hm, verfänglich, aber äh ... so andererseits sind sie natürlich auch eine, äh, Bereicherung ...
Auch vom intellektuellen Standpunkt aus gesehen, verstehen sie, ich meine, das sagt ja auch enorm viel aus über den ... äh ... den Konsumenten, nicht wahr ...
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