Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 72, davon 65 (90,28%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 21 positiv bewertete (29,17%)
Durchschnittliche Textlänge 849 Zeichen
Durchschnittliche Bewertung 0,139 Punkte, 26 Texte unbewertet.
Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 16.4. 2000 um 02:07:28 Uhr schrieb
Schluck Milch über Eunuch
Der neuste Text am 6.8. 2024 um 00:14:27 Uhr schrieb
Claudio über Eunuch
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 26)

am 19.12. 2018 um 02:28:08 Uhr schrieb
Erich über Eunuch

am 18.11. 2013 um 17:00:38 Uhr schrieb
Elektronik-Mieze über Eunuch

am 18.6. 2023 um 22:49:22 Uhr schrieb
Christine, die Papugei über Eunuch

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Eunuch«

Haremswächter schrieb am 14.9. 2007 um 17:54:47 Uhr zu

Eunuch

Bewertung: 6 Punkt(e)

Letztes Jahr nahm ich einen Job in Saudi-Arabien an. Beim Scheich angekommen wurde ich erstmal zu seinem Leibarzt geschickt. Dieser untersuchte mich gründlich. Ich mußte mich ausziehen und er betastete meinen Hodensack. Als ich ihn fragte warum er das tue meinte er nur er müße mich vor der Kastration gründlich untersuchen.

Ich erklärte ihm das dies wohl ein Irrtum sein müßte, aber er belehrte mich das ich zum Eunuchen gemacht werden muß. Er sagte mir das ich mich nicht so anstellen soll, da ich nur enteiert und nicht komplett entmannt werden soll. Die Hodenaus ihrem Beutelchen zu hohlen sei ein kleiner Routineeingriff.

Daraufhin ließ ich mich sofort kastrieren und wurde ein Eunuch. Ich bin froh das man mich kastriert hat, denn jetzt kann ich als Haremswächter arbeiten.

Sima Tien schrieb am 31.12. 2007 um 16:14:45 Uhr zu

Eunuch

Bewertung: 5 Punkt(e)

Der große chinesische Entdecker Admiral Zheng He war ein Eunuch. Dies ermöglichte ihm erst seine herausragende Karriere.

Er wurde 1371 als Ma He in der rebellischen Provinz Yunnan geboren. Als diese 1381 erobert wurde kam er als eines von vielen gefangenen Kindern in die chinesische Hauptstadt Nanking. 1385 als er 14 Jahre alt war fiel er dem Prinzen Zhu Di auf. Ihm gefiehl der intelligente Junge und er machte ihm das Angebot ihm zu dienen. Ma He winkte eine sehr gute Ausbildung und eine steile Karriere.

Der einzige Nachteil war das der Prinz darauf bestand das Ma He nicht zeugungsfähig bleiben durfte wenn er sein Diener werden wollte. Er mußte sich kastrieren laßen. Ma He verzichtete auf seine Männlichkeit und begab sich in die geschickten Hände des Hofkastrierers.

Das er seine Familienjuwelen opferte sollte sich auszahlen. Er machte Karriere als Obereunuch und Admiral der größten Flotte die die Welt je gesehen hatte. Da war es doch nur ein kleiner Preis das er dabei sein Gemächt eingelegt in einem Tonkrug mitführte.

Uli der Barde schrieb am 13.9. 2001 um 11:45:09 Uhr zu

Eunuch

Bewertung: 5 Punkt(e)

Stell sich einer das vor: Früher wurden einige Kinder mit schöner Stimme vor der Pubertät kastriert, damit die Stimme erhalten bleibt. Wie konnte man Menschen sowas antun?

Übrigens: Es ist ein weit verbreitetes Märchen, daß ein Mann, der den Stimmbruch schon hinter sich hat, nach der Kastration eine hohe Stimme bekommt.

staurakios schrieb am 13.9. 2007 um 15:37:06 Uhr zu

Eunuch

Bewertung: 3 Punkt(e)

Im byzantinischen Reich konnte die Kastration lebensrettend sein.

Ein illigitimer Sohn des Kaisers war nur so lange eine Gefahr für die Dynastie wie er noch seine Hoden hatte. Als Mann das Ziel von Mordanschlägen der Verwandschaft konnte er durch einen kleinen Eingriff an seinem Hodensack ein ungefährlicher und geschätzter Hofbeamter werden. Die Entmannung war damals eine gute Karriereentscheidung für jemanden der es weit bringen wollte.

Herodot schrieb am 7.5. 2010 um 19:56:11 Uhr zu

Eunuch

Bewertung: 3 Punkt(e)

In der Antike waren kastrierte Sklaven sehr beliebt. Ein leerer Hodensack galt als Qualitätsmerkmal. Darum wurde frisch versklavte Männer vom Sklavenhändler erstmal in den Schritt gefaßt um das Gehänge zu bewerten. Waren Schnidel und Eier klein eignete sich der Neue dazu ein Eunuch zu werden. Ein Arzt machte dann einen kleinen Schnitt in den Hodensack und hohlte die hoden raus. Danach durfte der frisch kastrierte heilen bis sich sein Säckchen von der Entleerung erhohlt hatte.

Dann wurde der Hodenlose nackt auf dem Sklavenmarkt feilgeboten. Dabei mußte er für die Kaufinteressenten sein schlafes Schwänzchen anheben und ihnen seinen leeren Beutel zeigen. Häufig bestanden die Interessenten darauf den enteierten Hodensack persönlich abzutasten um sich vom Fehlen der Keimdrüsen zu überzeugen. War die Entmannung bestätigt gab es immer einen sehr guten Preis für den Verschnittenen.

Da Kastrierte für bequeme Aufgaben in Haushalt und Harem gekauft wurden, freuten sich viele Sklaven wenn sie kastriert wurden, denn der Verlust ihrer Männlichkeit würde ihnen ein Leben in Bequemlichkeit erlauben. Freudig opferten sie ihre Klöten und damit Männlichkeit, Zeugungsfähigkeit und Potenz.

Einige zufällige Stichwörter

tod
Erstellt am 16.1. 1999 um 00:56:05 Uhr von Peter, enthält 899 Texte

Ansprechpartner
Erstellt am 13.2. 2003 um 13:29:07 Uhr von namensindschallundrauch@der-nachtmensch.de, enthält 10 Texte

Diplomatie
Erstellt am 21.8. 1999 um 18:24:27 Uhr von gen¿, enthält 40 Texte

Kabinett
Erstellt am 22.8. 2001 um 19:40:41 Uhr von Resopal, enthält 8 Texte

Das-Sperma-älterer-Männer
Erstellt am 13.10. 2016 um 19:35:32 Uhr von Der achtundzwanzigste Logiker, enthält 10 Texte


Der Assoziations-Blaster ist ein Projekt vom Assoziations-Blaster-Team (Alvar C.H. Freude und Dragan Espenschied) | 0,0552 Sek.