Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 72, davon 65 (90,28%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 21 positiv bewertete (29,17%)
Durchschnittliche Textlänge 849 Zeichen
Durchschnittliche Bewertung 0,139 Punkte, 26 Texte unbewertet.
Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 16.4. 2000 um 02:07:28 Uhr schrieb
Schluck Milch über Eunuch
Der neuste Text am 6.8. 2024 um 00:14:27 Uhr schrieb
Claudio über Eunuch
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 26)

am 15.12. 2011 um 18:09:15 Uhr schrieb
jens über Eunuch

am 15.12. 2011 um 19:59:32 Uhr schrieb
kingkong über Eunuch

am 26.2. 2004 um 02:13:33 Uhr schrieb
exilantin über Eunuch

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Eunuch«

Uli der Barde schrieb am 13.9. 2001 um 11:45:09 Uhr zu

Eunuch

Bewertung: 5 Punkt(e)

Stell sich einer das vor: Früher wurden einige Kinder mit schöner Stimme vor der Pubertät kastriert, damit die Stimme erhalten bleibt. Wie konnte man Menschen sowas antun?

Übrigens: Es ist ein weit verbreitetes Märchen, daß ein Mann, der den Stimmbruch schon hinter sich hat, nach der Kastration eine hohe Stimme bekommt.

Sima Tien schrieb am 31.12. 2007 um 16:14:45 Uhr zu

Eunuch

Bewertung: 5 Punkt(e)

Der große chinesische Entdecker Admiral Zheng He war ein Eunuch. Dies ermöglichte ihm erst seine herausragende Karriere.

Er wurde 1371 als Ma He in der rebellischen Provinz Yunnan geboren. Als diese 1381 erobert wurde kam er als eines von vielen gefangenen Kindern in die chinesische Hauptstadt Nanking. 1385 als er 14 Jahre alt war fiel er dem Prinzen Zhu Di auf. Ihm gefiehl der intelligente Junge und er machte ihm das Angebot ihm zu dienen. Ma He winkte eine sehr gute Ausbildung und eine steile Karriere.

Der einzige Nachteil war das der Prinz darauf bestand das Ma He nicht zeugungsfähig bleiben durfte wenn er sein Diener werden wollte. Er mußte sich kastrieren laßen. Ma He verzichtete auf seine Männlichkeit und begab sich in die geschickten Hände des Hofkastrierers.

Das er seine Familienjuwelen opferte sollte sich auszahlen. Er machte Karriere als Obereunuch und Admiral der größten Flotte die die Welt je gesehen hatte. Da war es doch nur ein kleiner Preis das er dabei sein Gemächt eingelegt in einem Tonkrug mitführte.

Haremswächter schrieb am 14.9. 2007 um 17:54:47 Uhr zu

Eunuch

Bewertung: 6 Punkt(e)

Letztes Jahr nahm ich einen Job in Saudi-Arabien an. Beim Scheich angekommen wurde ich erstmal zu seinem Leibarzt geschickt. Dieser untersuchte mich gründlich. Ich mußte mich ausziehen und er betastete meinen Hodensack. Als ich ihn fragte warum er das tue meinte er nur er müße mich vor der Kastration gründlich untersuchen.

Ich erklärte ihm das dies wohl ein Irrtum sein müßte, aber er belehrte mich das ich zum Eunuchen gemacht werden muß. Er sagte mir das ich mich nicht so anstellen soll, da ich nur enteiert und nicht komplett entmannt werden soll. Die Hodenaus ihrem Beutelchen zu hohlen sei ein kleiner Routineeingriff.

Daraufhin ließ ich mich sofort kastrieren und wurde ein Eunuch. Ich bin froh das man mich kastriert hat, denn jetzt kann ich als Haremswächter arbeiten.

Leo schrieb am 2.3. 2015 um 15:03:02 Uhr zu

Eunuch

Bewertung: 1 Punkt(e)

Nina schrieb:
>> Kleopatra ließ auch gerne mal die Säcke ihrer Politischen Gegner auf einem Silbertablett bringen.

War bestimmt schön so viel Macht zu besitzen, um Männer enteiern oder gleich das ganze Gehänge abschneiden zu lassen.

Also ich wäre ja gemein gewesen und hätte den Männern ihre Glocken gelassen und nur die Schwänze wegmachen lassen.

Ohne Eier mit Schwanz = kein Trieb
Mit Eier aber ohne Schwanz = Starker Trieb und keine Möglichkeit mehr abzuspritzen.

Ich weiß ich bin mies. <<

Finde die Idee ganz und gar nicht mies, gerade von der Symbolik her eigentlich relativ brilliant... wie vorher auch schon in der Politik würden sie gern, können aber nicht. Sie müssen sich zum Pinkeln setzen und bleiben sitzen auf dem, was von ihrer unerwünschten Männlichkeit übrig ist. ;)
Ist doch ein schönes Bild.

staurakios schrieb am 13.9. 2007 um 15:37:06 Uhr zu

Eunuch

Bewertung: 3 Punkt(e)

Im byzantinischen Reich konnte die Kastration lebensrettend sein.

Ein illigitimer Sohn des Kaisers war nur so lange eine Gefahr für die Dynastie wie er noch seine Hoden hatte. Als Mann das Ziel von Mordanschlägen der Verwandschaft konnte er durch einen kleinen Eingriff an seinem Hodensack ein ungefährlicher und geschätzter Hofbeamter werden. Die Entmannung war damals eine gute Karriereentscheidung für jemanden der es weit bringen wollte.

Einige zufällige Stichwörter

sitte
Erstellt am 3.3. 2001 um 01:20:43 Uhr von doG, enthält 13 Texte

Zeitqualität
Erstellt am 4.9. 2001 um 23:59:28 Uhr von quimbo75@hotmail.com, enthält 7 Texte

vergebenes
Erstellt am 17.6. 2002 um 03:27:50 Uhr von der wer schrieb, enthält 7 Texte

Buseninhaberin
Erstellt am 7.10. 2004 um 00:39:32 Uhr von mcnep, enthält 19 Texte


Der Assoziations-Blaster ist ein Projekt vom Assoziations-Blaster-Team (Alvar C.H. Freude und Dragan Espenschied) | 0,0327 Sek.