| Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) |
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am 26.12. 1999 um 04:24:44 Uhr schrieb Danny
über Kittel |
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am 28.10. 2025 um 10:44:09 Uhr schrieb Christine
über Kittel |
Einige noch nie bewertete Texte (insgesamt: 37) |
am 12.11. 2016 um 18:05:14 Uhr schrieb Ralf über Kittel
am 18.10. 2015 um 11:23:25 Uhr schrieb Johnny über Kittel
am 20.1. 2022 um 18:32:33 Uhr schrieb Ottokar über Kittel
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Einige überdurchschnittlich positiv bewertete
Assoziationen zu »Kittel«
Sven schrieb am 30.5. 2006 um 17:55:48 Uhr zu
Bewertung: 7 Punkt(e)
Ich kenne viele Frauen, die zu DDR-Zeiten stolz darauf waren, einen weissen Arbeitskittel tragen zu dürfen. Dabei handelte es sich meist um Sekretärinnen, Programmiererinnen und sonstige Damen aus der Verwaltung eines Betriebes. Unsere Sekretärin lief generell in einem langen, weissen, vorn durchgeknöpften Baumwollkittel im Büro herum.
Sie fand es chic im weissen Kittel zu arbeiten und so emfanden das auch die meisten anderen Damen. Und ehrlich eine hübsche Frau im weissen Kittel, das hat doch etwas. Leider trägt heute kaum noch eine Sekretärin einen weissen Kittel.
Der absolute Hit unter den Arbeitskitteln war und ist für mich aber der hinten durchgeknöpfte weisse DDR-Schwesternkittel. Nur wer jemals hinter einer jungen Frau gestanden hat, die einen solchen Kittel trug, kann das verstehen. Dieser Kittel gibt einfach jede Bewegung der Frau wieder.
Meine Frau war Krippenerzieherin und mußte stets einen derartigen Kittel tragen. Noch heute sagt sie, dass diese Form des Kittel einfach toll war. Das besondere daran war, dass ein derartiger Kittel nur von Damen aus dem Gesundheitswesen getragen werden durfte.
George schrieb am 5.6. 2006 um 21:40:37 Uhr zu
Bewertung: 7 Punkt(e)
>Seit meiner Kindheit mag ich Frauen, die bei der Arbeit einen weissen Kittel tragen. Besonders gut gefallen mir aber weisse Schwesternkittel, so wie sie in der ehemaligen DDR getragen wurden. Ich finde diese Form des weissen Damenkittels (lang geschnitten, meist langärmlich mit Bündchen und im Rücken vollständig durchgeknöpft) als besonders weiblich, sehr erotisch und extrem chic. Dabei muß ich immer zuerst an die weissen Schwesternkittel meiner Frau denken, denn diese sogenannten Schwesternkittel wurden nicht nur von Krankenschwestern, sondern auch von Krippenerzieherinnen und vielen anderen Mitarbeiterinnen im Gesundheitswesen der DDR getragen.
Meine Frau wechselte in den 80ziger Jahren die Arbeitsstelle und arbeitete fortan, in der Verwaltung einer Poliklinik, als Buchhalterin. Sie hatte natürlich damit gerechnet, ab und zu einen weissen Kittel tragen zu müssen. Obwohl sie nie unmittelbar mit Patienten in Berührung kam, musste sie aber auch im Büro der Klinik grundsätzlich im langärmlichen, weissen Schwesternkittel arbeiten. Das Tragen eines »normalen« weissen Arbeitskittels, vorn durchgeknöpft, war Ihr ausdrücklich verboten. Es dauerte Wochen und Monate bis sie sich an das Tragen des Schwesternkittels gewöhnte. Vor allem das Zuknöpfen des Kittels (ohne Hilfe) machte ihr große Probleme. So zog sie anfangs bereits zu Hause ihren weissen Schwestenkittel an, damit ich Ihr beim Zuknöpfen des Kittels helfen konnte. Oft schämte sie sich, wenn sie dann von Freunden und Bekannten auf dem Weg zur Arbeit im weissen Schwesternkittel gesehen wurde. Doch nach diesen Anfangsschwierigkeiten gewöhnte sie sich an das Kitteltragen. Nach der Wende brauchte sie bei ihrer Arbeit keinen Kittel mehr zu tragen. Alle ihre Kittel konnte sie sich mit nach Hause nehmen. Doch eigenartiger Weise sagt sie heute, dass das Tragen eines Schwesternkittels eigentlich gar nicht so verkehrt war, denn der Kittel war auch sehr praktisch.
landmann schrieb am 14.3. 2007 um 14:08:31 Uhr zu
Bewertung: 1 Punkt(e)
Meine Tante Gudrun wohnt auf dem Land. Dort hat sie einen kleinen Bauernhof. Bei der Arbeit im Stall und im Garten trägt sie meistens nur grau-blaue oder grüne, wadenlange Arbeitskittel. Beim Hausputz und in der Küche zieht sie oft einen weißen Bauwollkittel an, was sie für mich schon immer sehr attraktiv machte.
Als ich meine Tante vor ein paar Wochen während der Sommerferien besuchte, fielen mir fast die Augen aus dem Kopf. Ich traf sie beim Kochen in der Küche. Es war sehr warm und sie trug nur weiße Holzlatschen und einen weißen, fast transparenten, knappen Kittel. Nur wenige Knöpfe des Kittels waren noch geschlossen. Ihre wunderschönen, handgroßen Brüste waren gut zu erkennen. Und in meiner Hose wurde es eng.
Ich war fasziniert und starrte gebannt auf die Brüste meiner Tante, die längst bemerkt hatte, dass ich eine stattliche Erektion hatte. Tante Gudrun schaltete den Herd ab, nahm Topf und Pfanne vom Feuer. „Das Essen“, entschied sie, „kann warten. Oder was meinst du, mein lieber Neffe?“ Sie machte eine bedeutungsvolle Handbewegung und ich folgte ihr ins Schlafzimmer. Dort öffnete sie die letzten Knöpfe ihres Kittels.
Meine Eltern wunderten sich, dass ich in den folgenden Jahren nur noch bei meiner Tante Gudrun Ferien machen wollte. Denn in Stall und Küche meiner Tante hat es mir immer wieder gut gefallen. Inzwischen bin ich längst erwachsen. Aber meine Tante Gudrun besuche ich noch immer gern.
hausmann schrieb am 14.2. 2006 um 14:29:58 Uhr zu
Bewertung: 1 Punkt(e)
Bei der Arbeit zu Hause, in der Küche und beim Hausputz, aber auch im Stall, trägt meine Frau nur Kittel. Diese Arbeitskleidung sei sehr angenehm und luftig, sagt sie, besonders wenn sie außer dem Kittel nichts trägt. Ein Kittel ist auch sehr bequem und vor allem recht praktisch. Besonders, wenn meine Frau mal Pause macht und Kaffee trinkt. Sie sitzt dann schon auf dem Küchentisch und wartet darauf, dass ich komme. Und ich komme immer gern in die Küche, öffne die letzten vier Knöpfe ihres Arbeitskittels und dann gibt es einen herrlichen Quickie am Küchentisch. So ein Kittel, das weiß ich schon lange, ist sehr praktisch. Und deshalb trage ich meistens auch einen bei der Arbeit zu Hause.
Celeste schrieb am 10.5. 2010 um 10:33:51 Uhr zu
Bewertung: 1 Punkt(e)
Anfang der 80iger Jahre begann die Schwester einer Schulfreundin eine Ausbildung zur Arzthelferin. Im ersten Ausbildungsjahr bekam sie dei Anweisung, statt einem schlichten weißen Shirt eine weiße Rüschenbluse anzuziehen. Weil sie ja erstmal viel an der Anmeldung sitzen würde. Das würde halt netter und gepflegt aussehen, einen guten Eindruck auf die Patienten machen.
Das war Ihr gar nicht recht, sie hasste solche Blusen, aber Lehrjahre.... so schluckte sie die Kröte.
Wann immer sie in den Behandlungsräumen tätig war, zog sie natürlich einen langen Kittel über ihr »adrettes« Outfit.
Auch wenn es für ungewohnt war, trug sie den langen hochgeschlossenen Kittel gerne, da unter Ihm die ungeliebte Rüschenbluse verschwand.
Auch wenn sie zwischendurch, für Pausen oder Besorgungen die Praxis verließ, behielt sie den Kittel an. Sie wollte unbedingt vermeiden, daß
man sie in der schneeweißen »Kleinmädchenbluse« sah. Der Kittel war somit für sie Schutzkleidung über ungeliebter Kleidung.
Im zweiten Ausbildungsjahr brauchte sie die Bluse nicht mehr anziehen.
Den Kittel aber trug sie während der Arbeitszeit ständig auch in Pausen. Sie hatte sich so an das gute Stück gewöhnt, daß inzwischen sie sehr gerne Kittel trug.
Daran hat sich meines Wissens bis heute nichts geändert. Die Schester meiner freundin fühlt sich immer noch wohl in Kitteln, auch weil sie Ihr früher einmal einen so guten dienst erwiesen hatten.