Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 242, davon 235 (97,11%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 113 positiv bewertete (46,69%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 13.9. 1999 um 16:04:51 Uhr schrieb
Tanna über Mond
Der neuste Text am 7.9. 2026 um 00:52:54 Uhr schrieb
Montaigne über Mond
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 65)

am 12.1. 2006 um 21:08:14 Uhr schrieb
MirX über Mond

am 11.2. 2019 um 22:33:27 Uhr schrieb
Elvira über Mond

am 14.6. 2002 um 13:09:26 Uhr schrieb
Cooper über Mond

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Mond«

Raina33 schrieb am 22.9. 2004 um 21:43:35 Uhr zu

Mond

Bewertung: 14 Punkt(e)

Silbern sinkt die Nacht hernieder
durch Dein sanftes Licht erhellt.
In den Herzen Sehnsuchtslieder -
Oh wie friedlich ist die Welt.
Leise wiegen sich die Wipfel,
sinnend fast so wie im Traum,
schweigend recken sich die Gipfel
in den stillen Weltenraum.
Zärtlich küßt der Wind die Blumen -
eine Mutter wiegt ihr Kind.
Wo auch immer Menschen Wohnen,
sie in Dir Verbunden sind.

PlanetMac schrieb am 26.3. 2000 um 03:43:48 Uhr zu

Mond

Bewertung: 9 Punkt(e)

Der Mond hat das sanfteste Licht überhaupt! Er hat etwas Mystisches an sich.
Ich liebe den Mond! Er verzaubert die Nacht, macht sie faszinierend. Und er hat große Macht über die Welt! Viele können wegen ihm nicht schlafen und die Gezeiten beherrschet er auch! Und wenn man sich an einem besonderen Ort befindet wie zum Beispiel die Stonehenge und es ist Nacht und der Vollmond scheint, dann, nur für einen Augenblick, glaubt man, dass die ganze Welt verzaubert und Magie allgegenwärtig ist! Du verlierst dich in der Nacht um dort deine Seele zu finden!

Dann spürst du die wahre Macht des Mondes.

Negro schrieb am 25.7. 2000 um 19:28:12 Uhr zu

Mond

Bewertung: 16 Punkt(e)

Denkt gern an den Mond zurück. Der Mond war für Negro der Spielplatz, der Sandkasten. Wie ist auf dem Merkur alles gewaltiger! Das schönste auf dem Mond war oben in der Finsternis die blaue Kugel und das geringe Gewicht. In der Erinnerung noch befällt Negro ein Schwindel wie damals, wenn er zur Erde hochblickte (lange Zeit konnte er das nur ein Paar Sekunden aushalten).

Moonshinegirl schrieb am 7.2. 2000 um 18:54:58 Uhr zu

Mond

Bewertung: 7 Punkt(e)

Hast Du den Mond gesehen?
Er entzückt mich, verrückt mich, lässt mich verweilen. Mein Blick kann sich nicht lösen. Aus den Wiesen steiget der weiße Nebel wunderbar - es sind so all die Sachen, die wir getrost belachen, weil wir sie nicht verstehn - sehn, oh Meister, der Sprache helft!
Ich mag den Mond. Aus.

Karla schrieb am 13.9. 1999 um 18:27:27 Uhr zu

Mond

Bewertung: 5 Punkt(e)

In meiner Wohnung hängen viele Sonnen, Monde und Sterne. Ich habe auch ein Fernrohr (Refraktor) für 800 DM, das aber nichts taugt. Alles wackelt. Da hat man es eilig, will alle Schrauben ganz fest anziehen, daß es nicht so wackelt, hält am Stativ-Fuß mit der linken Hand die Flügelmutter, in der rechten den Schraubenzieher, rutscht ab, und hat den Schraubenzieher in der linken Hand stecken. Dummheit tut nicht weh, ein Schraubenzieher schon!

Tanna schrieb am 13.9. 1999 um 16:04:51 Uhr zu

Mond

Bewertung: 3 Punkt(e)

Der Mond ist aufgegangen,
die goldnen Sternlein prangen
am Himmel hell und klar.
der Wald steht schwarz und schweiget,
und aus den Wiesen steiget
der weiße Nebel wunderbar.

Wie ist die Welt so stille
und in der Dämm'rung Hülle
so traulich und so hold
als eine stille Kammer,
da ihr des Tages Jammer
verschlafen und vergessen sollt.

Seht ihr den Mond dort stehen?
Er ist nur halb zu sehen
und ist doch rund und schön.
So sind wohl manche Sachen,
die wir getrost belachen,
weil unsre Augen sie nicht sehn.

Wir stolzen Menschenkinder
sind eitel arme Sünder
und wissen gar nicht viel.
Wir spinnen Luftgespinste
und suchen viele Künste
und kommen weiter von dem Ziel.

So legt euch denn, ihr Brüder,
in Gottes Namen nieder,
kalt ist der Abendhauch.
verschon uns, Gott, mit Strafen,
und laß uns ruhig schlafen,
und unsern kranken Nachbarn auch.

(Matthias Claudius)

AlwaysUltra schrieb am 13.8. 2000 um 09:12:23 Uhr zu

Mond

Bewertung: 2 Punkt(e)

Entstand so der Mond?

Woher kommt der Mond?
Wie entstand er?
Diese Fragen haben nicht erst seit den Mondfluegen die Gemueter erregt. Um
die Herkunft des Mondes gibt es viele Theorien, von denen einige in diesem
Bericht aufgefuehrt sid, die sich jedoch meist als falsch entpuppten.

Theorien ueber das Entstehen des Mondes

1. Theorie:

Die Erde stiess mit einem gewaltigen Meteorit zusammen, und dieser sprengte
dabei einen gewaltigen Brocken aus ihr heraus, denn eine Rechnung zeigt,
dass Meteoriten von mehr als 100 Tonnen durch die beim Aufschlag
freiwerdende kinetische Energie vollkommen verdampften, also wie in
Sprengmittel wirken. Der herausgesprengte Brocken sei der Mond, und das
Loch, das dabei entstanden sei, sei das grosse Tiefbecken des Pazifischen
Ozeans. Diese Ansicht ist allerdings viel zu sehr irdischen
Festigkeitsbegriffen verhaftet. Sie wird von folgenden Gruenden widerlegt:

a) Ein Brocken von Mondgroesse bleibt beim Heraussprengen nicht zusammen wie
ein kleiner Granatsplitter, sondern wird in alle Richtungen zerstaeubt.
b) Die riesige Senke des Pazifischen Ozeans bedarf keiner solchen
Erklaerung. Sie hat rein geologische Gruende, denn der Untergrund besteht
aus schwererem Gestein als die Kontinente und sinkt darum tiefer ein als
diese.
c) Der angenommene Vorgang ist mit den einfachsten Gesetzen der
Himmelsmechanik unvereinbar. Wenn ein Brocken herausgeschleudert wird,
beschreibt er nach dem ersten Keplerschen Gesetz eine Ellipse - kehrt also
unabdingbar wieder an seinen Ausgangsort - die Erde - zurueck.

So kann der Mond also nicht entstanden sein. Wir muessen nicht nur sein
Vorhandensein, sondern auch die Form seiner Bahn klaeren.

2. Theorie:

Die Erde drehte sich frueher viel schneller. Wenn ein Tag damals 4 Stunden
hatte, waere die Erde stark abgeplattet gewesen. So haette sie einen 2,5mal
so grossen Aequatordurchmesser wie heute gehabt. Die Fliehkraft waere so
stark gewesen, dass sie am Aequator das Gewicht aufgehoben haette. Es habe
sich ein Teil - der Mond - von der Erde geloest, sei von den
»Gezeitenkraeften« erfasst und zunaechst rascher und spaeter immer langsamer
von der Erde entfernt worden. Der Vorgang sei nicht abgeschlossen und habe
zur Folge, dass sich der Mond immer noch jaehrlich 12,5 cm von der Erde
entfernt. Natuerlich brachte das Hinausschaffen des Mondes Energie. Diese
Energie sei aus der Drehungsenergie der Erde, die man als ein gewaltiges
Schwungrad ansehen kann, gekommen, so dass die Erddrehung dabei verlangsamte
und der Tag auf seine heutige Dauer verlaengert worden sei. Die erwaehnten
Gezeitenkraefte gibt es zwar theoretisch, sie sind aber ausserordentlich
gering, so dass es nicht gelungen ist, ihre wirklich Groesse festzustellen.
Es handelt sich bei ihnen im verwickelte Wechselwirkungen zwischen dem Mond
und den von ihm auf der Erde erzeugten Gezeiten, deren Betrachtung hier
wenig Sinn haette, da es genug Gruende gibt, warum der Mond nicht auf diese
Weise entstanden sein kann.

a) Die Drehenergie der Erde bei einer Umdrehung in 4 Stunden ist nicht
ausreichend, um den mond so weit hinauszuschaffen.
b) Nach dieser Hypothese waere der Mond durch Fliehkraft am Aequator
abgeloest worden. Er muesste dann auch heute die Erde ueber dem Aequator
umlaufen. Das tut er aber nicht. Seine Bahn liegt mit einer kleinen
Abweichung in der Ebene der Planetenbahnen, und diese bildet mit der
Aequatorebene einen Winkel von 23 Grad.
c) Die Hypothese sagt aus, dass der Mond innerhalb der Rocheschen Grenze
entstanden waere. Da sich aber nicht einmal ein vorhandener Mond dort halten
kann, kann sich erst recht keiner in diesem Bereich gebildet haben.

3. Theorie:


Der Mond ist ein aus dem Kosmos stammender Koerper, den die Erde mit ihrer
Anziehungskraft eingefangen habe. Das 1. Gesetz Keplers, das ja gerade
feststellt, was unter der Wirkung dieser Anziehungskraft geschieht, sagt
jedoch: ein solcher Koerper beschreibt eine Parabel oder eine Hyperbel.
Beide aber sind offene Kurven, die den Koerper nach seiner Bewegung mit der
Erde auf nimmerwiedersehen in den Kosmos zurueckfuehren.

Der Mond ist also auch nicht eingefangen.

Der Mond - ein Planet!

Braechte man einen Koerper zwischen Erde und Sonne, so fiele er zumeist auf
die Sonne zu, weil deren Gravitation viel Staerker ist, als die der Erde.
Nur wenn er der Erde naeher waere als 262.000 km, fiele er zur Erde hin,
weil von dieser Grenze an die Anziehungskraft der Erde ueberwiegt.
Unser Mond laeuft aber ausserhalb dieser Grenze, bei 384.000 km. Nun koennte
man doch meinen, dass der Mond gar nicht zu unserer Erde, sondern zu der
Sonne gehoert.
Zeichnet man eine Bahn des Mondes, so kann man erkennen, dass sich der Mond
nicht um die Erde dreht, sondern seine eigene Bahn beschreibt, die etwas von
der Erde gestoert wird.
Nimmt man in Betracht, dass der Mond ein recht grosser Himmelskoerper ist
und Planetengroesse erreicht,so sieht man, dass unser Mond kein Mond,
sondern ein kleiner Planet ist.
Erde und Mond sind also Doppelplaneten, die sich gegenseitig umkreisen und
sich auf derselben Bahn um die Sonne bewegen. Der Mond ist also nicht
nachtraeglich zur Erde gestossen, sondern ist gleichzeitig mit ihr als ein
Planet entstanden.

yggdrasil schrieb am 27.11. 2000 um 20:54:58 Uhr zu

Mond

Bewertung: 2 Punkt(e)

und die sone geht auf
und die erde geht unter
ganz oben steht der mond
und er schaut jeden tag auf die erde herunter
von seinem blick bleibt nichts verschont

hallo freunde ich bin der beobachter
ich stehe lautlos hier ganz oben und bin einfach da
ich habe nichts zu sagen, ich will kein urteil geben
ich sehe nur dabei zu wie die dinge kommen und gehen
jede neue mode lässt mich innen völlig kühl
und selbst der armstrong hat mich äusserlich nur aufgewühlt
ich schau auf euch herab und spür die zeit vergehn
hier oben gibt es welche die das auch nicht anders sehn

und die sonne geht auf
und die erde geht unter
ganz oben steht der mond
un er schaut jeden tag auf die erde herunter
von seinem blick bleibt nichts verschont

ich hoffe nicht, ihr denkt, mir sei das alles ganz egal
es ist nur so das ich mir nichts mehr mache aus der wahl
ich bin aus stein gebaut und doch wie luft so frei
ich bin der stumme zeuge, ich bin überall dabei
ich habe keine meinung wenn sich jemand schlecht benimmt
und wenn er gutes tut, dann ist das gut bestimmt
ich wünsch mir einzig und allein dass ich dabei sein darf
ich muss es sehen, denn ich bin der beobachter

rocko schamoni, der mond, wer redet bitte von britney?!?



Fee schrieb am 4.3. 2000 um 23:40:37 Uhr zu

Mond

Bewertung: 3 Punkt(e)

Ich habe mal irgendwo gehört, daß sich im Mittelalter die Regel der Frau nach dem Mond gerichtet haben soll. Ich weiß nicht mehr genau wie es noch war. Ich glaube bei Neumond begann dann bei allen Frauen die REgel. Witzig. Wenn das stimmen sollte, wußten dann früher alle Frauen, daß alle anderen Frauen auch die REgel hatten. Vielleicht sollte man auch heutzutage als FRau versuchen seinen Zyklus dem Mondzyklus anzupassen.

Heynz Hyrnrysz schrieb am 1.11. 2001 um 19:38:15 Uhr zu

Mond

Bewertung: 2 Punkt(e)

Vorhin beim Frühstück ist der Mond aufgegangen. Ich konnte es durchs Fenster beobachten. Ich hab abends gefrühstückt, weil ich den ganzen Tag verschlafen habe. Das kommt vom jet lag. Neun Stunden Zeitverschiebung. Auf dem Rückflug von Amerika hab ich was gesehen. Es war Nacht und unten am Boden lagen die feinen filigranen Lichternetze der beleuchteten Strassen. Dazwischen hab ich ein helles Licht gesehen, das sich blitzschnell in Schlangenlinien durch die Landschaft bewegt hat. Ich wusste zuerst garnicht was das ist. Ein Auto auf einer Landstraße? Aber dafür war es viel zu schnell und hell. Aber es war wunderschön... und weißt Du was es war? Es war der Mond, der sich in einem Fluß gespiegelt hat.

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