Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 241, davon 234 (97,10%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 113 positiv bewertete (46,89%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 13.9. 1999 um 16:04:51 Uhr schrieb
Tanna über Mond
Der neuste Text am 12.11. 2025 um 10:03:32 Uhr schrieb
Gerhard über Mond
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 64)

am 22.2. 2006 um 11:03:47 Uhr schrieb
tigerauge über Mond

am 30.1. 2009 um 17:31:26 Uhr schrieb
Urs über Mond

am 15.6. 2003 um 00:52:23 Uhr schrieb
KIA über Mond

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Mond«

Negro schrieb am 25.7. 2000 um 19:28:12 Uhr zu

Mond

Bewertung: 15 Punkt(e)

Denkt gern an den Mond zurück. Der Mond war für Negro der Spielplatz, der Sandkasten. Wie ist auf dem Merkur alles gewaltiger! Das schönste auf dem Mond war oben in der Finsternis die blaue Kugel und das geringe Gewicht. In der Erinnerung noch befällt Negro ein Schwindel wie damals, wenn er zur Erde hochblickte (lange Zeit konnte er das nur ein Paar Sekunden aushalten).

Raina33 schrieb am 22.9. 2004 um 21:43:35 Uhr zu

Mond

Bewertung: 14 Punkt(e)

Silbern sinkt die Nacht hernieder
durch Dein sanftes Licht erhellt.
In den Herzen Sehnsuchtslieder -
Oh wie friedlich ist die Welt.
Leise wiegen sich die Wipfel,
sinnend fast so wie im Traum,
schweigend recken sich die Gipfel
in den stillen Weltenraum.
Zärtlich küßt der Wind die Blumen -
eine Mutter wiegt ihr Kind.
Wo auch immer Menschen Wohnen,
sie in Dir Verbunden sind.

PlanetMac schrieb am 26.3. 2000 um 03:43:48 Uhr zu

Mond

Bewertung: 9 Punkt(e)

Der Mond hat das sanfteste Licht überhaupt! Er hat etwas Mystisches an sich.
Ich liebe den Mond! Er verzaubert die Nacht, macht sie faszinierend. Und er hat große Macht über die Welt! Viele können wegen ihm nicht schlafen und die Gezeiten beherrschet er auch! Und wenn man sich an einem besonderen Ort befindet wie zum Beispiel die Stonehenge und es ist Nacht und der Vollmond scheint, dann, nur für einen Augenblick, glaubt man, dass die ganze Welt verzaubert und Magie allgegenwärtig ist! Du verlierst dich in der Nacht um dort deine Seele zu finden!

Dann spürst du die wahre Macht des Mondes.

Ugullugu (alkoholisch umnachtet) schrieb am 26.10. 2002 um 23:30:37 Uhr zu

Mond

Bewertung: 3 Punkt(e)

Der Mond ist schön. Man kann auch Globen vom Mond erwerben, die einem die genaue Topographie des Mondes näherbringen. Ein Krater heißt z.B. Tycho, und das ist nur deshlab bemerkenswert, weil ein Mathelehrer Tycho mit Vornamen heißt, das ist ein schöner Vorname, und er hat gesagt, daß er wegen dieses Mondkraters Tycho heißt. Tycho würde ich auch gerne heißen. Das Ypsilon bringt beim Scrabble zehn Punkte. Wenn man einen Mondglobus hat, kann man ihn immer auf die »dunkle Seite« drehen, also die Seite, die man normalerweise nicht sehen kann. Das ist sehr extravagant, ich hoffe, viele Gäste fragen mich nach dem Mondglobus. Im Englischen nennt man Wahnsinnige »lunatic«, also »Mondsüchtige«, da gibt's natürlich auch einen Pink Floyd - Song zu, bei Vollmond kann ich nicht schlafen.

»The lunatic ist in my head *kicher*...«

Ich bin ja so furchtbar besoffen! Ich trinke noch ein paar Bier und assoziiere ein bißchen (mein Cookie wurde von meinem Viruswächter gelöscht, jetzt sind alle Bewertungspunkte weg, *heul*), und dann hoffe ich, schlafen zu können. Der Mond nimmt gerade ab, das begünstigt mein Vorhaben.

silver-moon-2000 schrieb am 17.4. 2001 um 01:37:27 Uhr zu

Mond

Bewertung: 4 Punkt(e)

objektiv gesehen ist der mond einer der ödesten und tristesten Orte, die es gibt:

Grau, staubig, kalt, zerklüftet,
er scheint ja nicht mal selbst, er wird von der sonne beschienen!


Trotzdem ist er wunderschön

Karla schrieb am 13.9. 1999 um 18:27:27 Uhr zu

Mond

Bewertung: 5 Punkt(e)

In meiner Wohnung hängen viele Sonnen, Monde und Sterne. Ich habe auch ein Fernrohr (Refraktor) für 800 DM, das aber nichts taugt. Alles wackelt. Da hat man es eilig, will alle Schrauben ganz fest anziehen, daß es nicht so wackelt, hält am Stativ-Fuß mit der linken Hand die Flügelmutter, in der rechten den Schraubenzieher, rutscht ab, und hat den Schraubenzieher in der linken Hand stecken. Dummheit tut nicht weh, ein Schraubenzieher schon!

Heynz Hyrnrysz schrieb am 1.11. 2001 um 19:38:15 Uhr zu

Mond

Bewertung: 2 Punkt(e)

Vorhin beim Frühstück ist der Mond aufgegangen. Ich konnte es durchs Fenster beobachten. Ich hab abends gefrühstückt, weil ich den ganzen Tag verschlafen habe. Das kommt vom jet lag. Neun Stunden Zeitverschiebung. Auf dem Rückflug von Amerika hab ich was gesehen. Es war Nacht und unten am Boden lagen die feinen filigranen Lichternetze der beleuchteten Strassen. Dazwischen hab ich ein helles Licht gesehen, das sich blitzschnell in Schlangenlinien durch die Landschaft bewegt hat. Ich wusste zuerst garnicht was das ist. Ein Auto auf einer Landstraße? Aber dafür war es viel zu schnell und hell. Aber es war wunderschön... und weißt Du was es war? Es war der Mond, der sich in einem Fluß gespiegelt hat.

tootsie schrieb am 12.11. 2007 um 17:58:26 Uhr zu

Mond

Bewertung: 2 Punkt(e)

Der Mond ist unser Nachbar im Weltraum. Ich mag es, wenn er im Sommer am Südhimmel steht und die Wiesen am Kuhberg versilbert. Spaziergänge im Mondschein gehören zu den erhebendsten Dingen, die ich als Sterblicher unternehmen kann: am Teich streiten sich Frösche um ein Seerosenblatt, im Gesträuch flattert kurz eine verschreckte Amsel, vor mir dehnen sich die Weiden bis an den Wald, der zum Gipfel hin ansteigt und sich in der Dunkelheit des Himmels verliert... Über allem das nüchterne Licht des Vollmondes, und ich im Dunst der Wiesen. Der Geruch des Grases vermählt mit der Kühle der Nacht...

Als ich eine Rportage über die Mondlandung gesehen habe, wurde mir anders. Ein winziges Projektil landet da draußen, auf einer Welt ohne Atmosphäre, und jeder technische Fehler ist tödlich. Das Lebensnotwendige im Skaphander, einer kleinen zerbrechlichen Blase aus Luft und Wärme und am Horizont die winzige Heimat - der einzige Fleck im All, an dem ein Mensch leben kann. Wie furchtbar verloren muss sich ein Astronaut fühlen, wenn er auf einem toten Himmelskörper steht? Das Bewusstsein des eigenen schutzlosen Lebens muss erdrückend sein! Um ihn nur die Stille einer toten Wüste im gleißenden Sonnenlicht. Alles, was ihn mit dem Rest der Menschheit verbindet, ist ein schwaches Funksignal. Wehe, die Verbindung reißt ab!

Vielleicht wird sich all das ändern? Vielleicht wird man dort draußen irgendwann wohnen können? Feste Tunnels im Gestein, Verbindungen zwischen Wohnanlagen, Laboren und Mienen. Kuppeln, die sich über Kraterränder spannen - voller Vegetation und Leben! Solaranlagen. Bioreaktoren. Luftschleusen und Schotts...

Tristan schrieb am 25.8. 2000 um 15:12:22 Uhr zu

Mond

Bewertung: 4 Punkt(e)

Der Mond und die anderen Planeten sind nur Teile einer gigantischen Jonglage-Nummer bizzarer authistischer Riesengöter. Ihr Hut ist so groß, daß ihn vorbeiflanierende Hilfsgötter übersehen und vergessen Geld rein zu werfen. So müssen die Götter noch lange warten bis sie genügend Geld für ihe Rückfahrkarte zusammen haben.

Moni schrieb am 31.10. 2000 um 18:37:58 Uhr zu

Mond

Bewertung: 3 Punkt(e)

Der Mond hat schon so viel gesehen. Aber er sagt nichts.
Gott hat schon so viel gesehen. Aber er macht nichts.
Der Mond spendet uns Licht, jede Nacht!
Und Gott?

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