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am 24.1. 2016 um 17:13:34 Uhr schrieb Rita
über TRUMP |
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am 12.1. 2026 um 09:35:02 Uhr schrieb Gerhard
über TRUMP |
Einige noch nie bewertete Texte (insgesamt: 76) |
am 8.11. 2024 um 00:23:53 Uhr schrieb nero über TRUMP
am 13.3. 2018 um 12:03:19 Uhr schrieb Christine über TRUMP
am 22.9. 2024 um 06:08:07 Uhr schrieb Gerhard über TRUMP
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Einige überdurchschnittlich positiv bewertete
Assoziationen zu »TRUMP«
gerhard schrieb am 28.9. 2025 um 18:08:11 Uhr zu
Bewertung: 1 Punkt(e)
Ist leider nach wie vor Präsident. Er hat 91
Delikte begangen und gegen die Verfassung verstoßen.
Trump wollte/will Grönland, Mexico und Kanada
für die USA,ist Rassist,hat Frauen vergewaltigt
und einer Pornodarstellerin viel Geld gezahlt.
In seinem Haus sind 10.000e amtliche Dokumente
versteckt. Er ist aus MR-Abkommen und Internat.
Verträgen ausgestiegen,den Naturschutz hat er
eingeschränkt. Seine»Politik«richtet sich gegen
die Indianer,gegen Farbige,Minderheiten und
Italoamerikaner. Beim Sturm aufs Parlament(Kapitol),
zu dem er seine Anhänger aufhetzte,starben mehrere
Menschen. Flüchtlingskinder,denen es gelingt,
in die USA zu kommen,werden in Käfige(!)gesperrt.
Er geht gegen Universitäten und gegen den Gouverneur v.Kalifornien vor. Viele Wissenschaftler wollen nicht mehr in den USA sein.
Trumps Anhänger haben mehrere Bücher(über Aufklärung und Evolution u.das "Tagebuch der
Anne Frank")verboten.
Jetzt bildet er sich ein,womöglich den Friedensnobelpreis zu bekommen.(dann werden sicher
etliche Preisträger d.Auszeichnung zurückgeben)
Und dann läßt er noch die Nationalgarde gegen
krit.Menschen aufmarschieren! Vor der UNO hetzte
er gegen mehrere Länder.
Wie und warum konnte so jemand wie er gewählt
werden???
Rita schrieb am 24.1. 2016 um 20:42:29 Uhr zu
Bewertung: 2 Punkt(e)
Karl Ludwig, Erzherzog von Oesterreich, königlicher Prinz von Ungarn, wurde am 30. Juli 1833 als dritter Sohn des Erzherzogs Franz Karl, aus dessen Ehe mit Prinzessin Sofie von Baiern, in Schönbrunn geboren. Der anfangs etwas schwächliche Knabe entwickelte sich bald zu einem kräftigen Jüngling und oblag seinen Studien mit großem Eifer. Sie wurden durch die Märztage des Jahres 1848 und deren Folgen eine Zeitlang unterbrochen; am 18. Mai musste der Erzherzog, nachdem sein ältester Bruder Erzherzog Franz Josef sich auf den italienischen Kriegsschauplatz begeben hatte, mit seinem Bruder, Erzherzog Maximilian, den Eltern und dem kaiserlichen Hofe nach Innsbruck reisen. Nach elfwöchentlichem Aufenthalt dort wieder in die Residenz zurückgekehrt, übersiedelte der Erzherzog mit der kaiserlichen Familie nach Olmütz, wo er bis zum Mai 1849 verblieb, um dann in Schönbrunn Aufenthalt zu nehmen. Nach einer Bereisung des Orients im Herbste 1850 und dem Abschluß seiner Studien wurde Erzherzog K. L. zur Einführung in den praktischen Verwaltungsdienst, im Spätherbste 1853 der galizischen Statthalterei zugetheilt, und kaum zwei Jahre später, am 30. Juli 1855, zum Statthalter von Tirol ernannt. Durch wiederholte Bereisungen des Landes verschaffte sich nun der Erzherzog genaue Kenntniß aller Verhältnisse, gewann tiefen Einblick in die Amtsführung, besuchte alle öffentlichen Anstalten und brachte namentlich den Schulen großes Interesse entgegen. An der Ausdehnung und Verschönerung der Landeshauptstadt nahm er regen Anteil und widmete der Erhaltung alter Bauten, historischer und Kunstdenkmäler volle Aufmerksamkeit. Besonders war er auch auf die Förderung der Gewerbe bedacht, und seiner Initiative ist die erste Landesausstellung für Kunst, Industrie und Gewerbe zu verdanken. Hohe Verdienste erwarb sich der Erzherzog um die Ausbildung der ständischen Verfassung und der Landesvertretung. Am 4. November 1856 vermählte sich Erzherzog K. L. zu Dresden mit Prinzessin Margarethe, der am 24. Mai 1840 geborenen Tochter des Königs Johann von Sachsen, doch starb die Erzherzogin bereits am 15. September 1858. Tief erschüttert, trug sich der Erzherzog eine Zeitlang mit dem Gedanken, in ein Kloster zu treten, kehrte dann aber nach einer Reise nach Rom, wo ihn Papst Pius IX. durch trostreichen Zuspruch aufgerichtet hatte, wieder auf seinen Innsbrucker Posten zurück. Inzwischen war der Krieg gegen Frankreich und Piemont ausgebrochen, und mit größtem Eifer setzte der Erzherzog alle Kräfte ein, um die Tiroler und Vorarlberger Landesvertheidigung zu organisiren. Es gelang ihm auch, die Bevölkerung zu stürmischer Begeisterung zu entflammen; in kurzer Zeit marschirten 50 Schützencompagnien mit 7500 Mann an die Grenze, 8 Compagnien waren marschbereit und in wenigen Tagen wäre das ganze Contingent von 24000 Mann dem Feinde gegenüber gestanden.
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