Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 242, davon 224 (92,56%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 83 positiv bewertete (34,30%)
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positiv bewertete Texte
Der erste Text am 23.2. 1999 um 10:31:07 Uhr schrieb
Tanna über kirche
Der neuste Text am 5.8. 2026 um 19:59:27 Uhr schrieb
Gerhard über kirche
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 50)

am 5.3. 2003 um 02:23:30 Uhr schrieb
XTaran über kirche

am 4.1. 2024 um 15:30:57 Uhr schrieb
Margarete Tausendwasser über kirche

am 31.10. 2003 um 11:17:09 Uhr schrieb
Christopher Kirchenmaus über kirche

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Kirche«

ARD-Ratgeber schrieb am 15.2. 2003 um 02:27:53 Uhr zu

kirche

Bewertung: 7 Punkt(e)

Uralt, aber so sind Klassiker halt (Netzfundstück):
_______________________________________

Sitzt eine Nonne in einem Bus. Kommt ein Hippy und setzt sich neben sie. Schließlich fragt der Hippy: „Tschuldigung, hättest du Lust zu fi**en?“ Die Nonne: „Nein, das kann ich nicht machen, ich bin eine Dienerin Gottes!“ Aber er gibt nicht auf und probiert es ein zweites Mal, doch wieder lehnt sie ab. An der Bushaltestelle steigt der Hippy aus und der Busfahrer hält ihn fest und sagt: „Wenn du diese Nonne fi**en willst, dann geb ich dir nen Tip! Jeden Abend um 22:00 Uhr geht sie auf den Friedhof und betet!“ Der Hippy bedankt sich und folgt dem Rat des Busfahrers. Um 22:00 Uhr kommt er mit Jesusgewändern zum Friedhof und sieht die Nonne beten. Er tritt vor sie und ruft: „Ich bin Jesus und habe von Gott den Befehl erhalten dich zu nehmen!“ Die Nonne sieht verwundert auf und fragt: „Wenn du wirklich Jesus bist und Gott dir das aufgetragen hat, so nimm mich, aber bitte von hinten, dass du mein Haupt nicht betrachten musst.“ Nach 5 Minuten wildem Treiben reißt sich der Hippy die Jesusgewänder vom Leib und schreit: „Reingefallen, ich bin der Hippy!“ Darauf reißt sich die Nonne die Gewänder vom Leib und ruft: „Ätsch Bätsch, ich bin der Busfahrer!“

Martin (auch im Namen von Kardinal Müller) schrieb am 15.4. 2019 um 00:16:36 Uhr zu

kirche

Bewertung: 6 Punkt(e)

Nicht nur Schmidt hat es schon immer geahnt. Jetzt hat es der Papst im Ruhestand Benedikt, vormals Kardinal Ratzinger, als höchste noch immer lebende Instanz der katholischen Kirche bestätigt. Die Kirche kann gar nichts dafür, dass viele ihrer Priester nunmal gerne kleine Jungs angrapschen und ihnen auch oftmals schlimmeres antun. Und auch diese Kirchenvertreter sind vollkommen unschuldig. Schuld sind allein diese unanständigen 68er mit ihrer verlotterten Moral der sexuellen Befreiung. Wäre man diesbezüglich weiterhin den mittelalterlichen Vorstellungen der heiligen Mutter Kirche gefolgt, dann wäre auch kein einziges Kind jemals zum Priestersexobjekt geworden, denn dann hätten sich diese Jungs schon allein aufgrund drohender Folter durch die Heilige Inquisition ganz sicher nicht getraut, ihren Pfarrer zu verführen. Und dass bei allem auch noch der Teufel seine schweflige Hand im Spiel hatte, das hat uns ja schon der hauptamtliche Papst Franziskus kürzlich wissen lassen, nachdem er seine Kardinäle nach den aktuellen Missbrauchspraktiken in deren Diözesen ausgiebig befragt hatte.

GPhilipp schrieb am 11.4. 2000 um 00:13:54 Uhr zu

kirche

Bewertung: 3 Punkt(e)

Kann ich reden, Christus? Höre er!
(Is' das nun Gotteslästerung?)
Unseren Pastor mochte ich (er soll 'verrückt' geworden sein, wurde erzählt).
Zur Kirche waren es 12 Kilometer, also sind wir nur zu Weihnachten hingefahren (und zu Hochzeiten etc.)
Hier habe ich's nur ein paar Schritte zur Kirche, gehe aber kaum hin. Andrerseits spiele ich in einer Kirchenband (Rock-Jazz-Fusion) - na wo haben wir nicht schon überall gespielt: in Hamburg, München (Gasteig), Berlin, Stuttgart usw.
Das neue Testament habe ich dreimal gelesen und mag es nicht schon wieder lesen. Mit 'dem Alten' tu' ich mich da schwerer.
Ein (Langsam-)Leser bin ich/war ich.

Seelefant schrieb am 29.1. 2007 um 18:17:23 Uhr zu

kirche

Bewertung: 2 Punkt(e)

Viele Menschen denken schlecht von der Kirche (siehe Sünde zum Thema gut und schlecht!). Aber die meisten wissen gar nicht, was Kirche bedeutet.
Kirche ist ein altgriechisches Wort und bedeutet »Gemeinschaft der Glaubenden«. Katholisch heißt übrigens weltumspannend und wird als Wort (katholische Kirche) sogar im evangelischen Glaubensbekenntnis verwandt.

Es wird viel über die Institution geredet und mindestens genauso oft wird die Institution mit Gott gleichgesetzt. Dabei wird vollständig übersehen, dass eine Institution immer aus MEnschen besteht. Menschen agieren menschlich oder unmenschlich, wie sie gerade darauf sind. Habgier und Machtanspruch sind menschliche Eigenschaften, die isolert gelebt sehr viel Schaden anrichten und den Menschen blind machen für das Ganze, das Wesentliche. Leider blieb die Kirche durch die enge Verbandelung im Mittelalter mit den Regierenden nicht von diesen menschlichen Abgründen verschont.
Aber das hat keinesfalls etwas mit der Gemeinschaft der Glaubenden zu tun und schon überhaupt nicht mit Gott. Gott ist Allmächtig, aber er hat dem Menschen den freien Willen geschenkt. So kann sich jeder Mensch dieser Welt einen jeden Tag neu entscheiden, ob er heilt oder trennt, ganz macht oder zerreißt.
Das, was (mal abgesehen von Naturkatastrophen, die einfach geschehen und Respekt fordern) in dieser Welt an ganz offensichtlich Schlechtem, an Leid und Schmerz entsteht, das macht der Mensch mit seinem freien Willen und seiner Respektlosigkeit. Das darf niemand der Kirche oder Gott in die Schuhe schieben. Sich selbst hinterfragen, das ist wohl eher eine Lösung.

gift schrieb am 22.3. 2001 um 18:00:13 Uhr zu

kirche

Bewertung: 3 Punkt(e)

absolute hingabe bringen viele menschen ihrem glauben entgegen. diese hingabe ist der grund für viel leid dieser welt. niemand sollte die eigene hingabe an den glauben unterschätzen, viel gutes und viel schlechtes kann entstehen.
wenn jesus gelebt hat, war er eines der besten individuen die die menschheit hervorbrachte (wie mahatma ghandi od. mutter theresa).
dagegen ist die bibel das erste märchen an das der mensch glaubte und glaubt. ein wahres kernlein, das fruchtfleisch nur lüge.

whitness schrieb am 21.1. 2001 um 01:35:45 Uhr zu

kirche

Bewertung: 5 Punkt(e)

»Die Kirche besteht nicht aus Gemäuer, sondern aus lebendigen Menschen
(Adrian Plass)

Kann ich nur unterschreiben. Weil nämlich die Kirche auch dort überall ist, wo Gott gepriesen wird, ob das nun in einer Fabrikhalle ist oder in den Bergen bei Sonnenaufgang. Und weil die Menschen die Kirche ausmachen. Ohne Menschen kann die Kirche nicht überleben.

soeldner schrieb am 23.8. 2002 um 21:27:59 Uhr zu

kirche

Bewertung: 3 Punkt(e)

sumpi schrieb am 21.1. 2001 um 01:26:31 Uhr über
kirche
die kirche ist ein haus gottes.
von päpsten beauftragt, von architekten geplant,von menschen gebaut, von künstlern ausgestattet, vom volk bezahlt.
für christen zur glaubensbestärkung, zur inneren einkehr und besinnung, zum trost und zur sündenbekennung, zum lobpreisen des herren...
ein mahnmal zum gedenken an jesus christus, der für uns gestorben ist.

Jesus ist nicht für dich gestorben!
Jesus hat sich nicht geopfert für deine Sünden!
Jesus garantiert dir nicht das Paradies!
Du bist was du bist, und du wirst für das bezahlen was du getan hast!
Jesus wird dir nicht helfen.

Stöbers Greif schrieb am 9.2. 2000 um 22:43:01 Uhr zu

kirche

Bewertung: 2 Punkt(e)

Mit Bronnbach im Taubertal verbindet mich einiges, das hier nicht ausgeführt werden muß. Jetzt lese ich gerade bei Tucholsky: »Hier in Bronnbach steht eine schöne Kirche; darin KNALLT das Gold des alten Barock vor weißgetünchten Mauern. Ein alter Klosterhof ist da, Mönche und die bunte Stille des Herbstes. Wie schön müßte diese Reise erst sein, wenn wir drei nicht da wären!« Bermerkenswert. Was man aus heutiger Sicht noch ergänzen könnte: die Mönche sind weg, teils ausgestorben, teils auf eine merkwürdige Art und Weise abgegangen. In den nahen Dörfern wird einiges gemunkelt. Wenn man sich wissenschaftlich gibt, fassen die Dörfler schnell Vertrauen und sehen in einem so eine Art Detektiv; dann erfährt man insgeheim so Einiges. Das ist aber auch wieder nichts für die Öffentlichkeit.

Stöbers Greif schrieb am 1.3. 2000 um 00:37:37 Uhr zu

kirche

Bewertung: 3 Punkt(e)

Rainer Malkowski

STADTKIRCHE AM VORMITTAG

Wer die Tür nicht festhält,
löst einen Schuß aus:
Totenstille danach
im Kirchenschiff.

Die alte Frau in der letzten Bank,
vornübergenickt,
rührt sich nicht.

Das Haus des Lebendigen -

erhellt
durch eine Orange,
die in der Dämmerung allmählich
aus dem Einkaufsnetz der Frau
zu leuchten beginnt.

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