| Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) |
192, davon 181 (94,27%)
mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 55 positiv bewertete (28,65%) |
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am 29.12. 1999 um 01:27:04 Uhr schrieb Dara
über Beziehung |
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am 3.6. 2026 um 20:55:52 Uhr schrieb Hartmut
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am 5.9. 2011 um 17:07:18 Uhr schrieb Jo über Beziehung
am 28.7. 2005 um 01:06:09 Uhr schrieb RCW über Beziehung
am 19.3. 2006 um 00:35:13 Uhr schrieb cherrybelle über Beziehung
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Einige überdurchschnittlich positiv bewertete
Assoziationen zu »Beziehung«
quimbo75@hotmail.com schrieb am 3.7. 2001 um 09:42:38 Uhr zu
Bewertung: 3 Punkt(e)
Wenn ich mir die Beziehungen so ansehe, die manche Menschen miteinander führen, dann frage ich mich manchmal, wieso die denn überhaupt zusammen sind. Ist es denn wirklich nur, um nicht allein zu sein? Sie beengen sich, sie streiten unablässig, sie machen sich Vorwürfe, und dann, wenn sie mal die Haustür zusammen verlassen, dann werfen sie ihr freundlichstes Gesicht auf und demonstrieren Friede, Freude, Eierkuchen. Ja, bei uns läuft alles tip-top, danke. Und im Untergrund schwelt der Hass.
Ich wünsch mir nur eine Beziehung, die eine Bereicherung ist. Alles andere wäre ein Verlust.
Knut schrieb am 12.1. 2002 um 18:16:19 Uhr zu
Bewertung: 6 Punkt(e)
Also ich habe ein relativ klares Bild von einer idealen Beziehung. Im Vordergrund stehen da nicht, den anderen benutzen um sich selbst glücklich zu machen/ zu Befriedigen, sondern möglichst die Beziehung an sich, das gegenseitige Kennenlernen.
Zuerstmal sollte man heiraten und dann vielleicht auch zusammenziehen. Dann sollte es ca. 1 1/2 Jahre eine schöne Romanze und Affaire sein. Nachher wäre es am besten, sich gegenseitig mal kennenzulernen. Nicht nur die Gefühle wahrnehmen, sondern auch wahrzunehmen, dass der Partner nicht nur ein lebender Vibrator ist, sondern auch einen eigenen Willen hat, der sich auch vom eigenen deftig unterscheiden kann. Also auch die negativen Seiten kennenlernen (mittels Reibungen, Streitereien). Dann wäre es spannend, wenn beide ein paar mal fremdgehen würden. Dabei lernt man besonders gut, wie sich der Partner in Extremsituationen verhält. Nachher halt Streit über wichtige Identitätsmuster und Identifikationsmerkmale (damit man sich abgrenzen kann, damit man weiß, wer man selbst ist, und wer der andere ist; damit man verhaltenstechnisch nicht verschmilzt, da man dann den Partner nicht mehr als »Nicht-ich« wahrnehmen kann, weil es keine Grenzen/Abgrenzungen gibt.). Die dann bis zu einer heißen und abendteuerlichen Scheidung mit allem drum und dran führen (also Massen von Anwälten, fiesen Intrigen und Strategien), um die Strategien- und Verfahrenswahl des Partners kennenzulernen. Dann sollte eine miese Phase folgen, in der beide alleine, und leicht depressiv sind - sich viele Gedanken und Tränen über sich selbst, den Partner, die eigene Alternativenlosigkeit, die Beziehung und alles andere machen. Aber nicht wiederum den Fehler machen, den anderen zu bedrängen, um nicht mehr alleine zu sein, sondern irgendetwas anderes machen. Z.B. Karriere oder so ein Quatsch. Und zufällig müssen sie dann natürlich wieder als gleichberechtigt zusammenkommen und zusammenbleiben bis beide sterben natürlich.
Ich kann mir eigentlich keine abendteuerlichere, spannendere und interessantere Beziehung vorstellen, oder gibt es noch eine bessere Alternative?
Lauretta schrieb am 30.10. 2001 um 11:52:34 Uhr zu
Bewertung: 2 Punkt(e)
In Beziehung lerne ich, wer ich selber bin.
Beziehung wirft zwangsläufug jeden Schatten nach oben,mit dem ich nichts zu tun haben will.
Wenn zum Beispiel eine Frau ein ungeklärtes Familienthema mit Sucht hat, wird ihr Partner, ohne jemals ein Ding damit gehabt zu haben,plötzlich anfangen zu trinken oder zu spielen. Oder ein Mann, der ein Macht-Mutter-Muster hat, wird sich plötzlich, obwohl er die liebste, zarteste Frau gewählt hat, einem dominierenden Drachen gegenüber sehen.
Wir tun das sogar aus Liebe füreinander und wenn ich den Drachen im anderen umarmen kann, brauche ich mich selber dafür nicht mehr niedermachen.
Beziehung ist für mich daher der schnellste Weg nachhause.
Der Zweck von Beziehung ist Heilung.
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