Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 773, davon 742 (95,99%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 319 positiv bewertete (41,27%)
Durchschnittliche Textlänge 596 Zeichen
Durchschnittliche Bewertung 0,600 Punkte, 253 Texte unbewertet.
Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 10.1. 1999 um 17:59:07 Uhr schrieb
Dragan über Blaster
Der neuste Text am 3.6. 2026 um 17:59:17 Uhr schrieb
Blasterleser über Blaster
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 253)

am 3.7. 2002 um 22:01:54 Uhr schrieb
zero grav über Blaster

am 30.6. 2007 um 10:56:47 Uhr schrieb
leotrime über Blaster

am 7.5. 2002 um 00:17:58 Uhr schrieb
gully über Blaster

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Blaster«

Stöbers Greif schrieb am 31.1. 2000 um 13:57:30 Uhr zu

Blaster

Bewertung: 10 Punkt(e)

Wenn ich den Philosophen recht verstanden habe und ihn auf mein Thema richtig anwende, ergibt sich ungefähr folgendes:
Blaster-Einträge, so hat der Dichter Jean Paul einmal bemerkt, sind dünnere oder dickere Briefe an Freunde. Mit diesem Satz hat er Wesen und Funktion des Humanismus quintessentiell und anmutig beim Namen genannt: Blastereinträge stellen nichts anderes dar als freundschaftsstiftende Telekommunikation im Medium der Schrift. ... Seit es den Blastereintrag als literarisches Genre gibt, rekrutiert er seine AnhängerInnen dadurch, daß er auf eine infektiöse Weise über Weisheit, Liebe und Freundschaft schreibt. ... Er läßt sich weiterschreiben wie ein Kettenbrief durch die Generationen, und allen Kopierfehlern zum Trotz, ja vielleicht DANK solcher Fehler, zieht er die Kopisten und Interpreten in seinen befreundenden Bann. usw. usw.

{Etwas frei nach Sloterdij(k)}

in Verlegung Friedrich Knochen und Sohns schrieb am 10.8. 2002 um 13:57:59 Uhr zu

Blaster

Bewertung: 26 Punkt(e)

Was du jemals hast geschrieben
sturzbetrunken um halb sieben
in Erregung deiner Sinne,
breitgeraucht bis an die Zinne;

Was du ohne Punkt und Absatz
ohne Schranken, ohne Knappsatz
oder derb-obszön schriebst ein:
es wird hier zu lesen sein.

Wächst und wuchert wie ein Baum
was du hinwarfst wie im Traum,
wurzelt an und pflanzt sich fort:
weltgewordnes Wahnsinnswort.

Stöbers Greif schrieb am 21.2. 2000 um 20:50:12 Uhr zu

Blaster

Bewertung: 12 Punkt(e)

Es gibt Blasterbeiträge, die Obst flächendeckend zum Schimmeln bringen können. Aber glaubt mir, das sind nicht die schlechtesten!

anonymous-k schrieb am 25.7. 2002 um 19:07:52 Uhr zu

Blaster

Bewertung: 7 Punkt(e)

Die Idee des Blasters finde ich genial, und ich wundere mich darüber, dass so viele Leute unbedingt etwas über Sex schreiben wollen, und sei es auch noch so einfältig. Ich habe nichts gegen Sex, aber der Blaster als Medium bietet doch viel mehr und ganz andere Möglichkeiten. Zum Schreiben bieten sich Texte an, für Sex doch eher andere Menschen oder notfalls die eigenen Hände. Ob die Leute, denen beim Blaster nichts als Sexvokabular einfällt, umgekehrt beim Sex ständig texten? Das würde allerdings erklären, dass sie es hier versuchen müssen, ihren »Sex« auszuleben.

Tobias Berger schrieb am 15.1. 1999 um 10:58:19 Uhr zu

Blaster

Bewertung: 12 Punkt(e)

Die Computerwelt hat so interessante Dinge wie Sound-Blaster, Game-Blaster oder gar Assoziations-Blaster. Dem Wirklichen Leben dagegen fehlen solch nützliche Dinge wie Konto-Blaster, Freundinnen-Blaster oder Aufräum-Blaster. Wann werden diese erfunden?

Rufus schrieb am 7.10. 2000 um 10:26:20 Uhr zu

Blaster

Bewertung: 37 Punkt(e)

Wer Blastet so spät noch in der Nacht?
Es ist der User der süchtig gemacht,
Die Augen kaum er noch offen hält
Doch er Blastet weiter: Was kostet die Welt?
Er Blastet Begriffe, assoziert, formuliert,
er schreibt lauter Texte die keiner kapiert.
Und dämmert der Morgen so wähnt er sich Klug:
Jetzt nur noch ein Stichwort und dann ist's genug!
So sticht er die Worte und spiesst die Begriffe
Und steuert die Sätze als seien es Schiffe
Er trifft oft genau, doch immer vorbei!
Denn das ist der Fluch der Blasterei.

octopus schrieb am 28.2. 2000 um 19:18:21 Uhr zu

Blaster

Bewertung: 4 Punkt(e)

ich möchte in möglichst naher zukunft dafür sorgen, daß das stichwort »teekesselchen« in den assoziations-blaster kommt...
nur habe ich leider noch immer nicht verstanden, nach welchem verfahren die neuen stichwörter vergeben werden...
leider...
eine meiner theorien begründet sich auf der länge des textes, den man zu einem stichwort assoziiert...
daher wirde dieser beitrag sehr lang werden, um die wahrscheinlichkeit ein neues stichwort zugeteilt zu bekommen, zu erhöhen...
nur ab welcher textlänge bekommt man ein stichwort...
ich habe es noch nie auf einen »literarischen« text gebracht und dieser hier ist im moment auch erst »ausreichend« :((((
eine weitere theorie von mir beschäftigt sich mit der zeit...
ich habe gestern nachdem ewig kein stichwort mehr dazugekommen war, gleich zwei von ihnen hintereinander bekommen, obwohl mein zu dem ersten stichwort (rechtschreibreform) assoziierter text sehr kurz gewesen ist...
ich denke, daß die funktion auf jeden fall in irgendeiner weise randonomisiert ist und die warscheinlichkeit, ein stichwort zu bekommen, durch verschiedene faktoren beeinflußt wird...
ich merke gerade, daß dies anscheinend mein erster beitrag ist, der mindestens die länge »interessant« erreicht hat...
mir war bisher nicht bekannt, daß der balken rechts des fensters in den oberen bereichen sein farbe ändert...
was kommt denn bei literarisch ???
naja... ich werde es ja sehen, weil ich so kurz vor dem ziel bestimmt nicht aufgeben werde...
und dann kann ich allen schreibfaulen »blastis« die lösung verraten...
allerdings wäre es viel sinnvoller, wenn ich dieses geheimnis für mich behielte, da sonst die motivation von den leuten, literarische beiträge zu verfassen, sinken wird...
andererseits kann ich dem blaster dadurch vielleicht weitere unsinnige, endlos lange und mit überflüssigen füllwörtern ziemlich überladene beiträge wie diesen hier in zukunft ersparen...
mannomann...
was haben sich die leute bloß dabei gedacht, die buchstabengrenze für literarische beiträge so hoch anzusetzen ???
ich habe schon schwielen...

*JUBEL*

geschafft !!!
es blinkt und leuchtet in gelb und rot...
es ist wunderschön...
ein erhabener moment...
nun bin ich aber gespannt, ob ich mein wohlverdientes stichwort auch bekomme...

Höflichkeitsliga schrieb am 18.8. 2002 um 01:31:51 Uhr zu

Blaster

Bewertung: 6 Punkt(e)

Ich kriege langsam den schwarz-dunkelbklau-hellblau-gelb-Koller! Man sollte die Farben als Nutzer individuell einstellen können! Wahrscheinlich verdienen sich die Blasterwebseitenersteller dumm und dämlich, weil sie mit irgendwelchen Tricks für all den Servertraffic Geld abziehen (Der Blaster ist wahrscheinlich eine Spyware, die private Daten über Software und Konsumverhalten und so an große Firmen weiterleitet)! Jaja! Und dann noch nicht mal die Farben selber einstellen können!
(Wie man sieht, ich habe meine Hausaufgaben gemacht: »Traffic«, »Spyware«, ich bin voll der Netzprofi, so siehts nämlich aus!)
Im übrigen ist es viel zu heiß, und ich warte immer noch auf den Herbst...

brzlbrmpf schrieb am 2.7. 2002 um 23:21:01 Uhr zu

Blaster

Bewertung: 6 Punkt(e)

Ich habe heute erst den Assoziations-Blaster entdeckt und bin fasziniert von der Idee, dass irgendjemand irgendwann irgendwo mal diesen Text, den ich hier schreibe, auch lesen wird. Was ich aber leider niemals never nicht erfahren werde. Was mich natürlich irritiert. Weil ich immer gerne alles weiß, was mit mir selbst zu tun hat.
Wenn du das also liest (weil der Assoziations-Blaster zufällig meinen Beitrag herausgefischt hat), dann denk an mich! Ich dank es dir!

Bibsi schrieb am 7.8. 2000 um 19:51:55 Uhr zu

Blaster

Bewertung: 14 Punkt(e)

Irgendwie erinnert mich der Blaster an ein altes Partyspiel, mein liebstes, wir haben es viele Nächte gespielt... Reihum sagt jeder ein Wort oder einen Begriff, den er auf den vorhergehenden assoziiert, wenn der Bezug nicht offensichtlich ist, muss erklärt werden. Der spannende Aspekt daran war, dass immer wieder Begriffe zu einem Thema aufkamen, welches in der jeweiligen Runde gerade wichtig war, auch, oder gerade, wenn man nicht einfach so darüber gesprochen hat. Aber im Rahmen des Glasperlenspiels (ja, so haben wir es genannt) konnte man es nicht wegleugnen.
Dabei hat alles immer mit Tannenbaum angefangen...

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