Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 349, davon 337 (96,56%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 135 positiv bewertete (38,68%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 2.12. 1999 um 15:54:03 Uhr schrieb
Tanna über Freund
Der neuste Text am 18.7. 2023 um 11:49:43 Uhr schrieb
Florian über Freund
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 127)

am 23.1. 2008 um 20:45:16 Uhr schrieb
Bettina Beispiel über Freund

am 1.12. 2004 um 14:19:39 Uhr schrieb
Pearl über Freund

am 11.6. 2002 um 01:27:40 Uhr schrieb
Rudi über Freund

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Freund«

michileo schrieb am 2.11. 2004 um 04:29:39 Uhr zu

Freund

Bewertung: 5 Punkt(e)

Vom ersten Moment an - ich erinnere mich noch genau, wie er an der Wand angelehnt eine Zigarette rauchte - hab ich ihn von tiefstem Herzen gemocht. Und mit den Jahren wurde aus diesem Mögen tragischerweise ein Lieben.

Ich hätte es nicht ertragen, ihm meine Liebe nicht zu gestehen; alleine der Gedanke, wir könnten je getrennte Wege gehen, ohne daß er jemals erfahren hätte, was ich wirklich für ihn empfinde, ließ mich innerlich zerspringen. So nahm ich allen meinen Mut zusammen - nur zu gut wissend, daß meine Liebe so gut wie keine Chance hatte, erwidert zu werden, da mein Freund schlicht nicht schwul ist, und fürchtend, daß ich damit unsere gewachsene Freundschaft aufs Spiel setzte -, nahm ihn in einem günstigen Moment beiseite und erzählte ihm über meine Gefühle.

Daß er für all dies Verständnis aufbringt, versteht, wie schwer es mir gefallen ist, mit ihm zu reden, mich seither wahrscheinlich noch inniger mag und mir dies durch beinah unbewußt anmutende minimale Gesten oft und oft zu verstehen gibt, dafür bin ich ihm unendlich dankbar; wahrscheinlich ist das seine Art der Liebe für mich.

Caro schrieb am 10.1. 2000 um 16:47:31 Uhr zu

Freund

Bewertung: 20 Punkt(e)

Manche Menschen sind wie ein Boomerang, du mußt sie loslassen, damit sie zu dir zurückkommen!

Pit schrieb am 30.9. 2005 um 23:01:14 Uhr zu

Freund

Bewertung: 5 Punkt(e)

Ein Freund ist jemand, den man nicht vergessen kann, auch wenn er sich zurückzieht, auch wenn man Enttäuschungen mit ihm erlebt hat, wenn man glaubt, seine Gefühle in eine Fehlinvestition gesteckt zu haben, wenn die Liebe zu ihm einfach nicht in Ärger, Hass, Feindschaft oder Desinteresse umschlagen kann. W

enn man sich wünscht, ihm wieder nahe zu sein, seine Stimme und sein Lachen zu hören, seine Fröhlichkeit, seinen derben Humor, seine Männlichkeit zu erleben, sich an seinen originellen und wortgewandten Kommentaren über Gott und die Welt zu freuen, in Rede und Gegenrede sich gegenseitig in kindischen Albernheiten aufzuschaukeln, sich beim Verabschieden nicht voneinander trennen können, das nächste Treffen herbeisehnen.

cora schrieb am 25.3. 2000 um 18:28:49 Uhr zu

Freund

Bewertung: 20 Punkt(e)

mittlerweile hatte sich k. an den nachbarn gewöhnt, der für sie die vollmilch kaufte. sie konnte sich mit sicherheit darauf verlassen, daß jeden morgen, bei sonne und bei regen, schnee und eis, frost oder hitze, die milch vor der tür stand und meist war eine kleine notiz darangelehnt, vielleicht »heute nachmittag kaffeoder auch einfach nur seine initialen.

Karin schrieb am 28.6. 2000 um 17:51:40 Uhr zu

Freund

Bewertung: 6 Punkt(e)

richard bach meint-
freunde treffen sich immer wieder, ob nach tagen monaten oder jahren -oder nach lebzeiten.

yggdrasil schrieb am 14.3. 2001 um 19:16:05 Uhr zu

Freund

Bewertung: 5 Punkt(e)

Ein Freund
- ist so furchtbar wichtig, dass es manchmal weh tut
- ruft im richtigen Augenblick an
- ist jemand, von dem ich nichts erwarte, es aber trotzdem erfüllt bekomme
- kennt meine Schwächen ohne sie gegen mich zu benutzen

Jürgen schrieb am 16.1. 2000 um 13:29:46 Uhr zu

Freund

Bewertung: 9 Punkt(e)

Einen echten Freund zu haben bedeutet:
Das schlimmste von einem Menschen zu kennen
und dies tolerieren.

beeblebrox schrieb am 18.6. 2002 um 22:13:23 Uhr zu

Freund

Bewertung: 4 Punkt(e)

ich glaube das schlimmste was einem passieren kann ist sich in seinen besten freund zu verlieben. und das einzige was mir in dieser situation geholfen hat und immer noch sehr hilft ist die tatsache dass er verständnis dafür aufbringt. auch wenn ich manchmal das gefühl habe ihn zu hassen weil er mir nicht das gibt was ich vielleicht zu unrecht von ihm erwarte und mich dann auch noch selbst dafür hasse dass ich dieses gefühl in mir wachsen lasse ist er immer für mich da. ich weiß dass er mich allein mit worten oder wahrscheinlich sogar mit blicken fertigmachen könnte wenn er wollte, und er weiß das auch, aber er tut es nicht. dafür liebe ich ihn. als einen freund.

Tanna schrieb am 2.12. 1999 um 15:54:03 Uhr zu

Freund

Bewertung: 5 Punkt(e)

Nicht viele Freunde möchte ich haben - aber immer einen wirklich guten Freund, eine wirklich gute Freundin.
Wie schön, daß ich eine wirklich gute Freundin habe.

Gernot schrieb am 21.12. 2001 um 10:33:45 Uhr zu

Freund

Bewertung: 2 Punkt(e)

Der Wahnsinn kursiert wieder. da sind Menschen, verwandte, zumindest erzählten andere sich das, die sich im streit den Bauch aufschlitzen (eine Tochter ihrem vater) und ich denke, dagegen bin ich harmlos, aber normal?
Da ist die immerwiederkehrende Angst, vor realen und mentalen Verletzungen. ihnen entgeht man wenn man Menschen fern hält. So entkommt man auch dem scheinbar banalen Stumpfsinn, der sich einem auf Parties präsentiert.
die Sorgen, Nöte und Ängste, die aufdringliche Schönheit, all das verwirrt mich mit unterschiedlichem Ergebnis. Ich brause auf in die höchsten Höhen arroganten Selbstbewußtseins (nur gespielt?) und alles ist mir so real. Dann wieder verschinde ich im puren Beobachten im ausgeglichenen Fernsein genannt Zen (gespielt um mich zu beruhigen?), es ist ein ewiges steigen und sinken, mit dem sich außer mir wohl niemand abfinden kann. So bin ich wohl eine Naturgewalt, gesteuert von Teilen in mir die ich nicht kontrollieren kann, oder die ich meistere mit größter Leichtigkeit. dann muß es wohl mein Wertmaßstab sein, der mir in anderer Augen Schuld auflädt, die für mich nicht existiert. Es ist wohl eine Synergie aus kontrollierten, unkontrollierten und äußeren Vorgängen und meinen Reaktionen darauf die mich macht, nur eben nicht gut genug.
Das betrübt mich dann und ich versuche etwas zu ändern, aber wer weiß schon ob mein Lösungsansatz nicht immer wieder der falsche ist, d.h. der falsche Ansatz zur falschen Zeit.
Dann kommen die Menschen auf mich zu und sagen mir, komm runter wo bist Du denn?
Diesselben Menschen die sich in trunkenen Ängsten herumquälen deren Realität genauso fragwürdig ist wie die Existenz schwarzer Schwäne, nur eben für diese Menschen nicht.
Dann kommen Menschen die im einen Moment meiner Hilfe bedürfen und im nächsten Moment ein Messer zücken, mich in panische Angst stürzen vor allem und jedem.
Dann die Menschen die nicht sagen können was sie bewegt, mich dennoch dazu zwingen mit dem daraus resultierenden Handeln umzugehen. Bei denen man auf Nachfragen nur Aufbrausen und Unverständnis erntet.
Es sind all diese verwirrenden Verwicklungen und Taten die mich aufhören lassen zu verstehen wie ich mich zu verhalten habe, die mir sagen, es ist egal wie Du Dich verhältst, die anderen nehmen auch keine Rücksicht.
nur wenn ich dann sehe daß aller anderen Handlung scheinbar aktzeptiert werden (ein Trugschluß denke ich) nur die meinen kritisiert werden, dann weiß ich es existiert eine Diskrepanz zwischen meinen Übertretungen des guten Geschmacks und den ihren.
aber vielleicht ist es auch der gute Geschmack als solches mit dem ich ein Problem habe, weil ich ihn für eine blödsinnige Erfindung halte, weil ich Spaß daran habe mit denen die an ihn Glauben zu spielen.
nur mit welchem Recht, mit welchem Ziel? Keine Ahnung. Kann ich damit aufhören?
Dazu müßte ich ihn verstehen und von dem Unverständnis gegenüber der Welt habe ich ja bereits berichtet.
Am Ende baue ich mir ein Bezugssystem innerhalb dessen ich stets die korrekte Handlungsweise an den Tag lege, das allerdings wohl entrückt wirkt, für die meisten anderen Existenzen.
Logischerweise entrückt es mir dadurch auch die Systeme aller anderen dadurch, ein Vorteil wie ich meine um diese zu erfassen und zu beobachten, ein Nachteil um mich diesen Anzupassen, denn das wäre ja dann gespielt, richtig gespielt, eine Lüge die ich nicht leben will.
Es bleibt die Frage wie Manifest der Wahnsinn ist oder wie sehr er sich tatsächlich auf einer Ebene die mehr einbezieht als einen Freundeskreis unterscheidet. Für mich eine Denkwürdigkeit!

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