Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 349, davon 337 (96,56%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 135 positiv bewertete (38,68%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 2.12. 1999 um 15:54:03 Uhr schrieb
Tanna über Freund
Der neuste Text am 18.7. 2023 um 11:49:43 Uhr schrieb
Florian über Freund
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 127)

am 24.6. 2006 um 16:46:35 Uhr schrieb
Elinor über Freund

am 12.5. 2012 um 19:27:08 Uhr schrieb
Pamina über Freund

am 7.5. 2012 um 19:14:37 Uhr schrieb
Papageno über Freund

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Freund«

cora schrieb am 25.3. 2000 um 18:28:49 Uhr zu

Freund

Bewertung: 20 Punkt(e)

mittlerweile hatte sich k. an den nachbarn gewöhnt, der für sie die vollmilch kaufte. sie konnte sich mit sicherheit darauf verlassen, daß jeden morgen, bei sonne und bei regen, schnee und eis, frost oder hitze, die milch vor der tür stand und meist war eine kleine notiz darangelehnt, vielleicht »heute nachmittag kaffeoder auch einfach nur seine initialen.

Arne schrieb am 8.12. 1999 um 22:54:27 Uhr zu

Freund

Bewertung: 5 Punkt(e)

Freunde und Feinde. Aber das Wort Feind benutzt man nur sehr selten.
Finde ich zumindest. Es ist leichter jemanden als seinen Freund als seinen
Feind zu bezeichnen. Denn meistens war es ein Freund den man nun als
Feind bezeichnet. Wie könnte man auch jemanden als Feind bezeichnen,
den man nie so gut kannte, wie seinen Freund?

Pit schrieb am 30.9. 2005 um 23:01:14 Uhr zu

Freund

Bewertung: 5 Punkt(e)

Ein Freund ist jemand, den man nicht vergessen kann, auch wenn er sich zurückzieht, auch wenn man Enttäuschungen mit ihm erlebt hat, wenn man glaubt, seine Gefühle in eine Fehlinvestition gesteckt zu haben, wenn die Liebe zu ihm einfach nicht in Ärger, Hass, Feindschaft oder Desinteresse umschlagen kann. W

enn man sich wünscht, ihm wieder nahe zu sein, seine Stimme und sein Lachen zu hören, seine Fröhlichkeit, seinen derben Humor, seine Männlichkeit zu erleben, sich an seinen originellen und wortgewandten Kommentaren über Gott und die Welt zu freuen, in Rede und Gegenrede sich gegenseitig in kindischen Albernheiten aufzuschaukeln, sich beim Verabschieden nicht voneinander trennen können, das nächste Treffen herbeisehnen.

Caro schrieb am 10.1. 2000 um 16:47:31 Uhr zu

Freund

Bewertung: 20 Punkt(e)

Manche Menschen sind wie ein Boomerang, du mußt sie loslassen, damit sie zu dir zurückkommen!

beeblebrox schrieb am 18.6. 2002 um 22:13:23 Uhr zu

Freund

Bewertung: 4 Punkt(e)

ich glaube das schlimmste was einem passieren kann ist sich in seinen besten freund zu verlieben. und das einzige was mir in dieser situation geholfen hat und immer noch sehr hilft ist die tatsache dass er verständnis dafür aufbringt. auch wenn ich manchmal das gefühl habe ihn zu hassen weil er mir nicht das gibt was ich vielleicht zu unrecht von ihm erwarte und mich dann auch noch selbst dafür hasse dass ich dieses gefühl in mir wachsen lasse ist er immer für mich da. ich weiß dass er mich allein mit worten oder wahrscheinlich sogar mit blicken fertigmachen könnte wenn er wollte, und er weiß das auch, aber er tut es nicht. dafür liebe ich ihn. als einen freund.

Jürgen schrieb am 16.1. 2000 um 13:29:46 Uhr zu

Freund

Bewertung: 9 Punkt(e)

Einen echten Freund zu haben bedeutet:
Das schlimmste von einem Menschen zu kennen
und dies tolerieren.

Cinderella schrieb am 9.7. 2000 um 11:37:30 Uhr zu

Freund

Bewertung: 7 Punkt(e)

freunde hören zu
denken nach
stellen willkommene fragen
sagen unbequemes auf annehmbare weise
machen vorschläge
entschuldigen sich
lachen
spielen
können schweigen

marcus schrieb am 15.11. 2000 um 13:05:31 Uhr zu

Freund

Bewertung: 3 Punkt(e)

ein freund hilft, durch das chaos zu blicken, licht in die wirrungen, dunkelheiten und täuschungen des lebens zu bringen.
ein freund sagt schonungslos die wahrheit und erträgt sie, wenn er sie hört.
ein freund sagt zum ich seines gegenübers: »erkenne dich und lebe danach!«.
ein freund ist freiheit und geborgenheit.
Darth SteVe, deine dämonen sind bei mir, ich hoffe, auch meine waren stark genug, dich zu erreichen!

SeadraDianna schrieb am 31.12. 2001 um 15:03:24 Uhr zu

Freund

Bewertung: 2 Punkt(e)

Ein Freund ist jemand dem man vertrauen kann.Wenn man ein Freund hat sollte man das gut zu schaetzen wissen.Denn ein wahrer Freund laesst dich nie im Stich auch nict in der groessten Not.Man sollte sich glueklich schaetzen eine guten Freund oder Freundin zu haben.Ich meine man kann nicht sein ganzes leben ohne Freunde verbringen.Denn Freunde bringen Freude das sollte man wissen.Ich habe auch gut Freundinnen sie helfen mir wen ich ein Problem habe oder wen ich traurig bin dan Troesten sie mich das ist Wirklich toll wen du weist das du jemanden hast er dich versteht dan fuehlt man sich viel leichter.Manch mal hat man Streit mit einer Freundin/einem Freund aber das macht nichts den wen ihr wahre Freunde seid dann koennt ihr euch auch wieder versoennen.Freunde die eigentlich garkeine Freunde sind,sind echt bescheuer.

Peter K. schrieb am 19.11. 2004 um 01:00:48 Uhr zu

Freund

Bewertung: 1 Punkt(e)

Im verregneten Juni/Juli diesen Jahres (2004) habe ich einen neuen Freund gewonnen. Er ist gut 15 Jahre älter als ich, von Beruf Schäfer und derzeit arbeitslos, Sozialhilfeempfänger. Wir haben und durch unsere Hunde im Park kennengelernt. Unsere Freundschaft ist nicht einfach - mein frei verfügbares Einkommen beträgt etwa das zwanzig- bis dreissigfache des seinen.

Ich habe ihn so lieb gewonnen - meine Frau übrigens auch - daß er einen Wohnungsschlüssel von uns hat, bei uns ein und aus geht, wie es ihm beliebt, mit uns isst, trinkt, raucht ... einmal haben wir zu dritt miteinander geschlafen, so sehr haben wir ihn gerne, und ich entschlage mich, meine Frau zu fragen, wie oft sie alleine mit ihm geschlafen hat - es ist mir nicht egal. Im Gegenteil, ich wünsche ihm und meiner Frau, daß sie oft miteinander schlafen, denn das tut beiden gut.

Manchmal tut unser Freund uns kleine Gefallen, erledigt ein paar Gänge, kauft Hundefutter für »unsere« Hunde, denn auch sein Hund ist bei uns gut gelitten - und wir bei ihm.

Ich bewundere ihn für seine Haltung, seine Würde, die er sich bewahrt hat, sein durchgedrücktes Kreuz in einer Lage, in der so manche nur noch verzweifeln. Als wir ihn kennenlernten, stand er in der Gefahr, obdachlos zu werden. Wir haben ihm sofort angeboten, bei uns einzuziehen - Platz haben wir genug. Aber er hat auf den letzten Drücker noch eine eigene Wohnung, wirklich eigene vier Wände erhalten können.

Ich liebe ihn in gewisser Weise, leide mit ihm mit, wenn er traurig ist, freue mich mit ihm, und er sich mit mir, mit uns.

Wahnsinnig gerne würde ich mehr für ihn tun, würde ihm gelegentlich, oder meinethalben regelmässig Geld geben. Gerade jetzt, wo ich ein supergutes Geschäft gemacht habe. Aber ich fürchte, ihn zu kränken. Das ist sehr wichtig, denn seine Würde geht ihm - völlig zurecht - über alles.

Es schmerzt mich sehr, daß ich nicht mehr für ihn tun kann.

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