Einige überdurchschnittlich positiv bewertete
Assoziationen zu »Fußdienst«
Fußkavalier40 schrieb am 6.12. 2019 um 09:31:01 Uhr zu
Bewertung: 10 Punkt(e)
Kann den Damen hier nur voll und ganz beipflichten.
Aufgewachsen im Haushalt meiner Stiefmutter und meinen beiden älteren Stiefschwestern, habe ich schon fast im Kindesalter gefühlsmäßig begriffen wo mein Platz war.
Die für mich eher langweiligen Gespräche bei Tisch haben mich eher wenig interessiert weshalb ich es vorgezogen habe, mich lieber unter den Tisch zurück zu ziehen um dort ungestört mit meinen Spielzeug-Autos zu spielen.
Geradezu. selbstverständlich haben die am Tisch sitzenden Damen, also meine Stiefmutter und meine Stiefschwestern ihre Schuhe abgestreift und genußvoll ihre Füße an mir gerieben oder meinen Rücken als Fußablage benutzt.
Ich fand es damals sogar sehr. spannend und gar angenehm und sehr bald haben meine beiden Stiefschwestern vorgeschlagen, daß ich ihre Füße küssen soll, was bei meiner Stiefmutter sofort auf große Begeisterung stieß.
Sehr schnell hatte ich mich daran gewöhnt und auch die Freundinnen meiner Stiefmutter als auch die Freundinnen meiner Stiefschwestern haben sich sehr schnell daran gewöhnt und empfanden es als ausgesprochen angenehm.
Ich habe es eigenartigerweise niemals als demütigend empfunden.
Vielmehr war es sogar ein äußerst angenehmes Gefühl die Füße in Socken oder in Nylons auf dem Rücken, Nacken und im Gesicht zu spüren.
Ich bin dazu nie gezwungen worden, sondern es war für uns alle irgendwann eine reine Selbstverständlichkeit.
Ich denke, daß man mit einer derartigen gar nicht früh genug anfangen kann.
Zugeben muss ich aber, daß sowohl meine Stiefmutter als auch meine Stiefschwestern sehr raffe und selbstbewußte Persönlichkeiten waren.
Für mich waren sie einfach Respektspersonen, die mich in meiner Entwicklung extrem gefördert haben.
Silke schrieb am 6.2. 2016 um 01:41:12 Uhr zu
Bewertung: 13 Punkt(e)
würde ich zur Pflicht für alle Jungen machen, sobald sie in die Pubertät kommen. Damit sie lernen, wie man sich der Damenwelt gegenüber zu benehmen hat. In früheren Zeiten gab es dafür die Kavaliere der alten Schule, welche derlei Dienste bereitwillig und klaglos verrichteten! Sie waren sich auch nicht zu schade, der Dame ihres Herzens die Zehenspalten sauber zu lecken, wenn diese es nötig hatten. Das forderte ihnen natürlich eine gehörige Portion Disziplin und Respekt ab, aber dafür erwuchsen daraus auch die gesündesten und dauerhaftesten Beziehungen.
Ich habe dieses Thema schon mit vielen Damen diskutiert, und sie sind alle der Meinung, dass eine Beziehung viel besser hält, wenn die Frau ihren Partner dominiert und erzieht, und ihn zum Zeichen des Respekts regelmäßig zum Fußdienst heranzieht! Alle Männer sollten sich daran gewöhnen, dass sie das künftig zu tun haben!
Victorianische Erzieherin schrieb am 2.2. 2018 um 22:42:18 Uhr zu
Bewertung: 11 Punkt(e)
Mit Interesse habe ich Silkes Beitrag vom 6.2.2016 gelesen und darf anfügen, dass es auch bei uns in Kalifornien nicht wenige »Strict Mum Clubs« und »Tea Party Societies« gibt, die aus frechen, pubertierenden Flegeln sehr erfolgreich artige Kavaliere und gefügige Gentlemen formen. Auch ältere, erziehungswillige Damenverehrer sind herzlich willkommen, wenn sie sich bei einer erfahrenen Gouvernante weiterbilden lassen möchten und den Ladies bei einem Damenkränzchen zu Diensten stehen wollen. Die Bereitschaft zur Verrichtung von Fußdiensten jeglicher Art sollte beim Zögling auf jeden Fall vorhanden sein - diese werden nämlich von den Ladies in schöner Regelmäßigkeit angefordert - weshalb eine naturveranlagte, servil-devote Grundhaltung hierfür durchaus hilfreich ist.
Der Rest ist Erziehungssache - die Regeln sind streng und die körperlichen Züchtigungen hart, aber nie ungerecht! Die Zöglinge müssen schließlich spuren, und das geht nur selten mit gutem Zureden. Serviler Gehorsam gegenüber den Ladies ist nunmal oberstes Gebot!
Die beliebtesten Fußdienste bei den Ladies sind natürlich nach wie vor Fußmassagen und Pediküre - aber auch Befehle zum Zehensaugen und Zehenspalten sauber lecken ergehen immer wieder mal ganz gerne (was natürlich nicht immer ganz so angenehm ist, wie man sich denken kann). Aber die Zöglinge haben hier keine andere Wahl, sie müssen da durch!
Im Victorianischen Zeitalter waren diese devoten Gefälligkeiten und Ehrerbietungen gegenüber der Damenwelt gang und gäbe; ein wahrhaft goldenes Zeitalter für die Ladies! Heutzutage aber scheinen diese schönen Gepflogenheiten in Vergessenheit geraten zu sein, weshalb sich die eben erwähnten Damenzirkel dieser Aufgabe wieder vermehrt widmen - sehr erfolgreich übrigens - die Ladies haben großen Zulauf und genießen ein gesellschaftlich hohes Ansehen.
Lea schrieb am 11.6. 2020 um 23:41:47 Uhr zu
Bewertung: 4 Punkt(e)
@Bhabi-Diener: Die von Dir beschriebene Gynarchie kommt in Indien ziemlich selten vor und wird auch nur in ganz wenigen Enklaven praktiziert. Allerdings hat mein Nachbar in unserem Studentenwohnheim ähnliche Erfahrungen mit seiner tamilischen Freundin machen dürfen. Von Anfang an musste er sich ihr brav unterordnen und sich ihrem Willen fügen. Ich weiß, dass er ihr nicht nur regelmäßig Fußdienst leisten muss (Schuhe putzen, Fußmassage, Pediküre etc.), sondern auch noch eine Reihe devoter Ehrerbietungen zu erbringen hat.
Wenn sie ihn in seiner Wohnung besucht, muss er schon im Eingangsbereich vor ihr hinknien, ihr die Schuhe ausziehen und ihr untertänig die Füße küssen. Der Fußkuss ist auch Pflicht, wenn sie seine Wohnung wieder verlässt. Das Gleiche gilt ebenso, wenn er selbst seine Wohnung verlassen oder betreten will; er muss sie sogar um Erlaubnis fragen und ihr dabei die Füße küssen!
Selbst wenn sie gerade nicht zugegen ist, muss er ihr beim Betreten und Verlassen seiner eigenen 4 Wände devoten Respekt erweisen: Dazu muss er sich vor ihren Schuhschemel knien und mit seinen Lippen dezent die Zehenabdrücke in ihren Pantoffeln abtupfen. Dieses Ritual wird dann auch noch von ihr mit einer Stand-by-Kamera überwacht!
»Touching feet« ist zwar in Indien weit verbreitet und gilt als Respekterweisung gegenüber den Älteren, wird aber in der Regel nur kurz mit den Fingerspitzen ausgeführt. Das von der Tamilin angeordnete »Touching insoles« mit den Lippen wird dagegen eher selten eingefordert, und wenn, dann vor allem gegenüber jungen Zöglingen, Hausdienern und Lakaien.
Meinem Nachbarn allerdings nützen derlei Fakten rein gar nichts; er muss einfach machen, was seine tamilische Freundin von ihm verlangt. Wenn er nicht gleich spurt, erniedrigt sie ihn sogleich mit mehrmaligem »prostrating«: Dabei muss er sich vor ihr niederwerfen und untertänigst für sein Fehlverhaten Abbitte leisten! Gröbere Schnitzer bestraft sie härter, und so muss er sich von ihr auch ab und zu mal körperlich züchtigen lassen.
Alles in allem aber scheinen die beiden mit ihrer Beziehungsform recht gut klarzukommen, und es ist schon auffällig, dass sich mein Nachbar seither auch anderen Frauen gegenüber äußerst höflich und zuvorkommend benimmt. Eine gute Erziehung ist eben doch etwas wert!
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