| Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) |
345, davon 342 (99,13%)
mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 111 positiv bewertete (32,17%) |
| Durchschnittliche Textlänge |
265 Zeichen |
| Durchschnittliche Bewertung |
0,348 Punkte, 184 Texte unbewertet.
Siehe auch: positiv bewertete Texte
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| Der erste Text |
am 8.11. 1999 um 01:31:55 Uhr schrieb biolek
über Schlaf |
| Der neuste Text |
am 14.1. 2026 um 08:58:56 Uhr schrieb Rübezahl
über Schlaf |
Einige noch nie bewertete Texte (insgesamt: 184) |
am 27.6. 2010 um 12:11:35 Uhr schrieb Celeste über Schlaf
am 22.7. 2003 um 02:26:56 Uhr schrieb laica über Schlaf
am 6.5. 2002 um 19:50:58 Uhr schrieb Cpt.CHAOS-23 über Schlaf
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Einige überdurchschnittlich positiv bewertete
Assoziationen zu »Schlaf«
namensindschallundrauch@der-nachtmensch.de schrieb am 6.1. 2003 um 09:07:07 Uhr zu
Bewertung: 3 Punkt(e)
wenn diefrauinmeinemarm ist dann ist einfach alles in ordnung.
da glaube ich gerne, dass ich friedlich aussehe. was sonst? bin doch dann bei ihr
Aurian schrieb am 2.6. 2000 um 12:13:56 Uhr zu
Bewertung: 3 Punkt(e)
Schlaf Kindlein, schlaf
1. Schlaf, Kindlein schlaf!
Der Vater hüt´die Schaf;
die Mutter schüttelt´s Bäumelein,
da fällt herab ein Träumelein.
Schlaf, Kindlein schlaf!
2. Schlaf, Kindlein schlaf!
Am Himmel zieh´n die Schaf.
Die Sternlein sind die Lämmerlein,
der Mond, der ist das Schäferlein.
Schlaf, Kindlein schlaf!
3. Schlaf, Kindlein schlaf!
Geh fort und hüt die Schaf,
geh fort du schwarzes Hündelein
und weck nur nicht mein Kindelein!
Schlaf, Kindlein schlaf!
http://www.fortunecity.de/wolkenkratzer/orbit/823/ schrieb am 19.5. 2001 um 01:46:39 Uhr zu
Bewertung: 1 Punkt(e)
chlaf-Apnoe-Syndrom Karl C. Mayer, Facharzt für Neurologie, Psychiatrie und Facharzt für Psychotherapeutische Medizin, Psychoanalyse
Es handelt sich um nächtliche Atemregulationsstörungen. Die wichtigsten Symptome sind neben erhöhter Tagesmüdigkeit und
zwanghaften Einschlafattacken das laute Schnarchen nachts, das aber plötzlich von einer Atempause gefolgt, die wiederum von
einem fast »explosionsartigen« Schnarchton begleitet wird, mit dem alles von vorne beginnt. Das laute Schnarchen ist vor allem eine
Zumutung für die anderen, die Atempause eine Gefahr für den Betroffenen (und oft eine Schreck-Minute für den Partner, der "an das
Schlimmste denkt"). Solche immer wieder auftretenden Atem-Stops können zu regelrechten Erstickungsanfällen und einer damit
durch das Gehirn notfallmäßig ausgelösten »Weckreaktion« führen. Die Folgen sind langfristig verhängnisvoll: Der Patient findet zum
einen keinen erholsamen Tiefschlaf und erreicht immer nur oberflächliche Schlafstadien. Noch gefährlicher aber ist die ständige
Unterbrechung der Sauerstoffzufuhr für das Gehirn. Das Ersterkrankungsalter liegt meist in der zweiten Lebenshälfte. Männer, oft mit
beträchtlichem Übergewicht, sind häufiger betroffen als Frauen.
Schlaftrunkenheit
allfreude schrieb am 6.10. 2002 um 22:26:16 Uhr zu
Bewertung: 3 Punkt(e)
schliesse mir die augen beide
mit den lieben haenden zu
geht doch alles was ich leide
unter deiner hand zur ruh
und wie leise sich der schmerz
well um welle schlafen leget
eh der letzte schlag sich reget
fuellest du mein ganzes herz
Heynz Hyrnrysz schrieb am 12.6. 2000 um 21:32:01 Uhr zu
Bewertung: 2 Punkt(e)
»Wir sollten nicht schlafen, um die Energien zurückzugewinnen, die wir im wachen Zustand verbraucht haben, sondern eher gelegentlich wach sein, um die unerwünschte Enrgie auszuscheiden, die der Schlaf erzeugt.«
Flann O'Brien - In Schwimmen Zwei Vögel
eastburn schrieb am 7.9. 2000 um 02:32:25 Uhr zu
Bewertung: 2 Punkt(e)
Schlafen ist cool, aber trotzdem komme ich im grunde viel zu wenig dazu, weil es halt doch irgendwie meist etwas zeitraubend ist.
ich geniesse es zwar sehr in meiner traumwelt zu leben, und alles auch irgendwie beeinflussen zu können und so ( das geht besonders im halbschlaf echt gut !), aber leider wartet da draussen dann ja doch noch eine richtige welt, und in der läuft es leider nicht so einfach ....schade eigentlich. naja, schlafen ist so eine art flucht vor der wirklichkeit, wer immer im bett liegt und pennt stellt sich nicht der realität, ist also fast wie ne droge ... ich glaube aber trotzdem dass ich schlafabhängig bin, warum sonst tue ich das jede nacht ?
okay, ich glaube ich muss mal wieder meiner sucht nachgeben, mir fallen schon die augen zu.
GUTE NACHT, UND SCHLAFT SCHÖN !!!
sumpi schrieb am 25.1. 2004 um 07:52:04 Uhr zu
Bewertung: 1 Punkt(e)
kaputt, wie so vieles
ich werde was einnehmen
ich meine, das ganze ist einfach nur eine grosse nicht endenwollende KAthastrophe
das das alles so passiert ist
von vorne bis hinten, und nicht endet
das ganze findet einfach kein Ende,
es wird wohl nie ein ende geben, ausser wenn ich mich endlich umbringen darf
aber das dauert noch.
ich will meinen mausis nicht weh tun.
Ich täte mehr unrecht, als ich bekommen habe, doch. So kleinen Mausis darf man nicht so weh tun, das darf man einfach nicht.
aber ich bin so müde, ich bin wirklich müde, lebens-müde.
es ist so eine scheisse immer weiter zu machen, immer wieder fühlen zu müssen, immer wieder mit meiner Art, die offensichtlich für diese Leben nicht geschaffen ist, vor die Wand zu laufen.
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