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positiv bewertete Texte
Der erste Text am 24.10. 2016 um 20:41:35 Uhr schrieb
Leichtgewicht über Spaß-Raufen
Der neuste Text am 21.10. 2026 um 13:33:56 Uhr schrieb
der Dorfschullehrer aus Niederwalluf über Spaß-Raufen
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(insgesamt: 26)

am 7.4. 2023 um 11:31:37 Uhr schrieb
Christine über Spaß-Raufen

am 6.7. 2023 um 21:57:07 Uhr schrieb
Kuh Stark über Spaß-Raufen

am 21.10. 2026 um 13:33:56 Uhr schrieb
der Dorfschullehrer aus Niederwalluf über Spaß-Raufen

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Spaß-Raufen«

Anke schrieb am 26.10. 2016 um 10:02:35 Uhr zu

Spaß-Raufen

Bewertung: 16 Punkt(e)

Ich bin schon eine ganze Weile dabei. Nach und nach kommen mir unsere Spaß-Kämpfe vor wie Wrestling für Weicheier. Ich hätte wesentlich mehr Spaß daran, wenn es etwas härter zur Sache ginge.

Alles was an Erotik erinnert, ist ausgeschlossen. Das ist für Anfänger sicher gut. Auch ich hatte mich nur deshalb auf diesen Kurs eingelassen. Ich wollte mich ja nicht wildfremden Männern als Hure anbieten. Nachdem mir aber die meisten Rauf-Gegner vertraut sind, ist diese erste Hürde längst überschritten.

Wenn ein Mann unter mir liegt und seine Muskeln unter meinem Druck nachgeben, überkommt mich schon eine sexuelle Erregung und es reizt mich, noch mehr mit ihm anzustellen. Endlich habe ich mir ein Herz gefasst und meinen Lieblingsgegner darauf angesprochen. Bei ihm als Mann sind diese Gefühle noch intensiver als bei mir. Wie wäre es also, uns privat mit weniger Restriktionen auszutoben. Er hätte es lieber gestern als heute begonnen. Außerdem konnten wir noch zwei weitere Mitglieder unserer Konditionsklasse dafür begeistern.

Das erste intensive Beschnüffeln in meiner Wohnung, hat uns zu einer verschworenen Gemeinschaft zusammen geschweißt. Zwei Mal treffen wir uns jetzt in der Woche. Unsere Regeln sind zwar lockerer, aber noch immer eindeutig. Stop heißt Stopp. Würfe und Aktionen, die zur Schädigung des Gegners oder zu blauen Flecken führen, sind weiterhin tabu. Ebenfalls Griffe, die allein auf das Zufügen von Schmerzen abzielen. Ansonsten ist praktisch alles erlaubt, was die Phantasie so hergibt.

Die körperliche Herausforderung tut uns allen wirklich gut. Und ganz unmerklich verschieben sich unsere Spaß-Kämpfe immer mehr in Richtung Erotik-Kampf. Wir treten nicht länger in Ganzkörper-Verkleidung sondern in Slips gegeneinander an. Dabei ist nicht garantiert, dass wir diese am Ende auch noch anhaben.

Nicht nur die Männer genießen eine systematisch herbei geführte Erregung. Auch meine Freundin und ich lassen zu gerne lang anhaltende Orgasmen über uns ergehen. Noch vor einem Jahr waren wir noch so Kontakt-scheu, dass das völlig undenkbar gewesen wäre. Jetzt haben wir aber einiges nachzuholen.

Auf das anfängliche Spaß-Raufen im größeren Kreis verzichten wir trotz unserer eigenen Initiative nicht. Allerdings mussten sich die anderen Mitglieder des Kreises auf unsere drastisch verbesserte Kondition einrichten. Bei der Gelegenheit schauen wir uns auch nach Frischfleisch um. Zu gerne hätten wir noch ein weiteres Pärchen in unserer Gemeinschaft. Allein schon, weil nicht jeder zwei Mal in der Woche Zeit findet.

Wir malen uns auch aus, dass eine Kombination von drei Frauen und drei Männern ideal wäre. So könnten jeweils zwei gleichgeschlechtliche Partner den dritten kompromisslos unterwerfen. Das wäre Erregung pur für alle drei. Und ein Mann, von drei Frauen körperlich und sexuell vergewaltigt, würde sich momentan im siebenten Himmel wiederfinden. Uns ist klar, dass das bereits der Beginn einer Sado-Maso Runde ist. Aber reizvoll wäre es schon, das einmal auszuprobieren.

Stute schrieb am 31.10. 2016 um 11:20:01 Uhr zu

Spaß-Raufen

Bewertung: 8 Punkt(e)

Einmal in der Woche trifft sich unsere Betriebskampfgruppe - ich meine Spaßrauftruppe in der Turnhalle.

Weil alle anderen Weiber zu fett für sportliche Betätigungen sind, bin ich die einzige Bürostute inmitten der Bürohengste. Ihr glaubt gar nicht, mit wieviel Ehrgeiz sich die Verwaltungsangestellten in Hengsten verwandeln, wenn nur eine Stute in der Nähe ist.

So richtig sind die Hengste allerdings nicht bei der Sache. Viel lieber sehen sie zu, wie ich meinen Lieblingshengst vermöbele. Er kämpft um seine Ehre, und die anderen haben ihren Spaß.

Leichtgewicht schrieb am 24.10. 2016 um 20:41:35 Uhr zu

Spaß-Raufen

Bewertung: 18 Punkt(e)

Das ist ein ziemlich neuer Zeitvertreib für Erwachsene, vielleicht vergleichbar mit Kuschelabenden. Die Teilnehmer sollen sich gegenseitig spüren, sie sollen auf spielerische Weise ihre Kräfte messen. Erotik und sexuelle Stimulation sollen keine Rolle spielen.

Es gibt immer mehr Sportvereine und auch private Clubs, die passende Veranstaltungen anbieten, meistens für Frauen und Männer gemischt. Weil ich ein sportlicher Typ bin, mir aber echter Kampfsport zu heftig ist und mir auch die nötige Kondition und Übung fehlen, habe ich dieses Raufen aus Spaß einmal ausprobiert.

Anfangs sitzen wir im Kreis, und ähnlich wie in der Tanzschule sucht sich jeder einen Partner aus, der zu ihm passen könnte. Nach einigen Abenden haben die meisten eine Reihe Lieblingspartner, die in Kraft und Geschicklichkeit ebenbürtig sind. In meinem Fall gehört eine sehr sportliche ältere Frau dazu, die sich gerne austobt aber niemals den Mut hatte, einen Bekannten oder gar Fremden zum Ringkampf herauszufordern. Anfangs hatte sie alle Anwesenden taxiert, und sich eine Chance gegen mich ausgerechnet. Gleichzeitig sollte ich ihr auch nicht direkt unterlegen sein.

Für mich war es eine völlig neue Erfahrung. Ich lange zu, und jemand hält dagegen. Vielleicht kräftiger als ich es bin. Ich hätte nie gedacht, dass ich die Kräfte eines stärkeren Partners genießen kann. Mit dem richtigen Partner ist es ein ständiges Geben und Nehmen, das einen süchtig macht. Süchtig nach Körperkontakt, süchtig nach Überlegenheit und auch süchtig nach Unterlegenheit.


Anke schrieb am 25.10. 2016 um 07:35:30 Uhr zu

Spaß-Raufen

Bewertung: 8 Punkt(e)

Das ist Ringkampf in Zeitlupe. Keine Würfe, keine schmerzhaften Hebel. Einfach nur den Gegner spüren. Sein Gewicht, seine Kraft. Die Sucht besteht auch darin, den eigenen Erfolg zu spüren.
Zu spüren, wie mein Gegner beim direkten Kräftemessen Muskel gegen Muskel schwächer wird, wärend ich ganz langsam die Oberhand gewinne. Diesen Vorteil haben die meisten anfangs etwas schwächeren Frauen gegenüber den Männern.

Dünner Junge schrieb am 30.10. 2016 um 18:18:59 Uhr zu

Spaß-Raufen

Bewertung: 7 Punkt(e)

So dünn sind wir dann auch wieder nicht, dass unsere Knochen aufeinander klappern, während wir raufen.

Aber es ist schon erregend, die deutlich sichtbaren Rippen zu beobachten, während wir mit größter Anstrengung nach Luft schnappen.

GroßeSchwester schrieb am 29.10. 2016 um 11:40:48 Uhr zu

Spaß-Raufen

Bewertung: 6 Punkt(e)

Wie in den meisten Familien haben mein jüngerer Bruder und ich viele Kämpfe hinter uns. Es war zwar nur Spaß, trotzdem waren sie ziemlich hart. Aber sie haben uns gut getan.

Leichtgewicht schrieb am 23.12. 2019 um 19:37:14 Uhr zu

Spaß-Raufen

Bewertung: 2 Punkt(e)

Was macht man mit einem Gegner, den man halbwegs niedergerungen hat. Ist der Spaß bereits beendet, wenn er unten liegt? Quält man ihn etwas? Dauert der Kampf, bis einer aufgibt?

Ein richtig eindeutiges Ziel ist wesentlich reizvoller. Jüngst ist uns die Idee über den Weg gelaufen, den Gegner im Kampf zu fesseln. Die Amerikaner nennen das Bondage-Wrestling. Ziel des Kampfes ist es, Arme und Beine des Gegners zu fesseln und auf dem Rücken miteinander zu verschnüren.

Es ist es eine echt heftige Auseinandersetzung, bis der erste Arm kampfunfähig vertäut ist. Mit den Beinen versucht man, eine Position zu erkämpfen, die es erlaubt, ein Seil um ein Handgelenk zu schlingen. Der anderen Arm muss so irgendwo eingeklemmt oder auf die Matte gepresst werden, dass er es nicht verhindern kann.
Hat man ein Handgelenk erst einmal in einer Schlinge, muss sich eine Möglichkeit finden, es irgendwo festzuzurren. Um den Hals oder am eigenen Oberarm.

Wenn erst einmal ein Arm außer gefecht ist, fällt es schon wesentlich leichter, den anderen ebenfalls aktionsunfähig zu fesseln. Beim Fesseln der Beine kann die Gegenwehr fast nur noch den Kampf verlängern aber nicht mehr entscheiden. Besiegt ist der Gegner, wenn er ziemlich bewegungsunfähig auf der Matte liegt. Arme und Beine sind gefesselt und miteinander verschnürt. Je nach Ambition der Teilnehmer, bietet sich so ein gefesselter Körper auch noch für weitere Spiele an.



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