Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 68, davon 67 (98,53%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 19 positiv bewertete (27,94%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 15.11. 2000 um 14:11:59 Uhr schrieb
mimi über hässlich
Der neuste Text am 18.4. 2021 um 08:26:55 Uhr schrieb
Christine über hässlich
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 33)

am 25.4. 2018 um 08:14:18 Uhr schrieb
Christine über hässlich

am 18.4. 2021 um 08:26:55 Uhr schrieb
Christine über hässlich

am 1.5. 2018 um 19:54:32 Uhr schrieb
Mann über hässlich

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Hässlich«

tja schrieb am 27.1. 2001 um 17:25:39 Uhr zu

hässlich

Bewertung: 11 Punkt(e)

Gut: Deine Frau ist schwanger
Schlecht: Es sind Drillinge
Hässlich: Du bist vor fünf Jahren sterilisiert worden

Gut: Dein Sohn lernt viel in seinem Zimmer
Schlecht: Du findest versteckte Pornofilme dort
Hässlich: Du kommst darin vor

Gut: Dein Sohn wird langsam erwachsen
Schlecht: Er hat eine Affäre mit dem Mädchen von gegenüber
Hässlich: Du auch

Gut: Deine Frau spricht nicht mit Dir
Schlecht: Sie will die Scheidung
Hässlich: Sie ist Anwalt

biggi schrieb am 4.9. 2004 um 22:07:19 Uhr zu

hässlich

Bewertung: 1 Punkt(e)

Ich leb nun schon zu lange mit derselben Frau im selben
Bau und stottre meine Lebensrunden ab.
Dieselben Kämpfe um die Macht,
dieselben Pflichten in der Nacht.
Ich werde saftlos, und die Hirnsubstanz wird knapp.

Uns ging die Liebe wie ein Taschentuch verlorn,
wenn sie mich anspricht, steh ich neben mir.
Nur manchmal, wenn ich träume, bin ich neu geborn
und spiel den starken Mann und sag es ihr:

Du bist so häßlich, daß ich´s kaum ertragen kann,
mich stört dein Lächeln und dein Gang,
mich stört die Art, wie du mich ansiehst.
Du bist so häßlich, daß ich´s kaum ertragen kann,
mich stört dein Anstand, und schon lang regt es mich auf,
daß du mich anziehst.

Ich bin nun mal ein Untertan,
die Welt faßt sich wie Klebstoff an,
das Leben rennt voll Lust an mir vorbei.
Dieselbe Arbeit Tag für Tag,
ein Gläschen Freiheit laut Vertrag.
Statt Held zu sein, bin ich ein weiches Ei.

Dann kommen Freunde und belagern meine Zeit.
Die alten Sprüche, und ich spiel mit meinen Zehen.
Anstatt jetzt aufzuspringen, zornig und sehr breit
mich vor sie hinzustellen, daß sie jedes Wort verstehen:

Ihr seid so häßlich, daß ich´s kaum ertragen kann,
und euer kindischer Gesang von Glück und Freundschaft
bringt mich um.
Ihr seid so häßlich, daß ich´s kaum ertragen kann,
und euer lächerlicher Drang, mit mir zu lachen,
ist so dumm.

Ich leb schon viel zu lange mit derselben Frau im selben Bau
und stottre meine Lebensstunden ab.
Dieselbe Feigheit jeden Tag,
nicht das zu sagen, was man mag -
selbst meine Heldenträume werden langsam knapp.

Und irgendwann, ich weiß genau, wird sie mich fragen,
warum ich dauernd vor mir fortgelaufen bin.
Ich werde stumm sein und wie immer schweigend klagen,
ja, und dann sagt sie´s mir und stellt sich siegreich vor mich hin:

Du bist so häßlich, daß ich´s kaum ertragen kann,
mich stört dein Lächeln und dein Gang,
mich stört die Art, wie du mich ansiehst.
Du bist so häßlich, daß ich´s kaum ertragen kann,
doch es befriedigt mich schon lang,
daß du mich endlich nicht mehr anziehst.


(Wecker)

Axinija schrieb am 16.5. 2001 um 19:31:57 Uhr zu

hässlich

Bewertung: 3 Punkt(e)

Ontrack schrieb am 21.04.2001:

Es ist faszinierend, aber es gibt Menschen die nach ihrer Geburt kontinuierlich schöner und attraktiver werden (mit einer kleinen Auszeit in der Pubertät) und es gibt Menschen die kontinuierlich hässlicher werden (mit Beschleunigung in der Pubertät). Man erwartet immer, dass sie eines Morgens verschwunden sind, aber nein, diesen Gefallen tut einem das Schicksal ja nicht. Und so sind diese grauenvollen Menschen dann immer noch da. Dann fragt man sich, ob sie jemals das Maximum erreicht haben werden. Irgendwann müsste doch eigentlich nur noch ein dampfender Haufen Schleim übrig bleiber, aber nein, diese Menschen schimmeln langsam. Langsam genug um einem die Augen zu verderben. Aber dann doch mit einer Stetigkeit die gerade noch erkennbar ist. So bleiben sie ein Gesprächsthema. Was tun?

Ontrak,

lass mich Dich etwas fragen: Warum hast Du es nötig so über andere Leute zu schreiben, die Deiner Einschätzung nach häßlich sind. Du scheinst es nötig zu haben, Dich mit ihnen abzugeben, akzeptierst sie aber nicht so, wie sie sind. Worauf kommt es Dir im Leben an? Du bist mit Sicherheit sehr häßlich, abstoßend und abgrundtief uninteressant. Aber da kannst ja sicher nich nur Du etwas für. Ein wenig sicher auch Deine Eltern. Versuch doch das beste aus Deinem sogenannten Leben zu machen. Du hast noch nicht ganz verloren, auch wenn Dein Leben sicher immer häßlich und deprimierend bleiben wird. Das kannst Du nicht ändern, denn Dir fehlt es an Geist. Aber Du kannst es schaffen, einigermaßen erträglich vor Dich hin zu vegetieren. Was Du tun sollst, das fragtest Du. Sei einfach ruhig und schau nicht mehr in den Spiegel.

Mit tiefem Mitleid,

Deine schöne Axinija.

Hase schrieb am 25.1. 2003 um 23:30:55 Uhr zu

hässlich

Bewertung: 2 Punkt(e)

Ich bin häßlich, vielleicht nicht in erster Linie äußerlich sondern vielmehr innerlich, -die Seele betreffend. Manche würden es sicher als eine Krankheit bezeichnen, ich nenne es aber Schicksal.

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