| Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) |
109, davon 108 (99,08%)
mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 36 positiv bewertete (33,03%) |
| Durchschnittliche Textlänge |
578 Zeichen |
| Durchschnittliche Bewertung |
0,413 Punkte, 55 Texte unbewertet.
Siehe auch: positiv bewertete Texte
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am 15.3. 2000 um 14:34:15 Uhr schrieb hei+co
über Maschine |
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am 17.5. 2025 um 14:17:04 Uhr schrieb Atlantis
über Maschine |
Einige noch nie bewertete Texte (insgesamt: 55) |
am 1.1. 2003 um 02:43:17 Uhr schrieb voice recorder über Maschine
am 27.1. 2020 um 17:09:09 Uhr schrieb Christine über Maschine
am 16.8. 2013 um 14:58:35 Uhr schrieb Andrea über Maschine
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Einige überdurchschnittlich positiv bewertete
Assoziationen zu »Maschine«
joachim schrieb am 15.3. 2000 um 15:19:56 Uhr zu
Bewertung: 3 Punkt(e)
»Welcome to the machine«, sage ich da nur. Wobei der Begriff Maschine nicht in jedem Fall negativ besetzt sein muss, bei uns in Deutschland ist das aber in der Regel so. Maschinen sind kalt, anonym und despotisch. Maschinenmenschen sind die entwürdigten Massen.
Eine Möglichkeit, Maschinen und das Angeschlossen-Sein an sie positiv zu denken findet sich bei Donna Haraway, die fordert, man solle zum Cyborg werden, genauer gesagt zu einer Cyborg, das ist für sie nämlich weiblich. Für sie ist das ein Gegensatz zum in sich abgeschlossen männlichen Subjekt, das der Welt und den anderen immer gegenüber ist, oder so ähnlich (ganz genau habe ich das auch nicht kapiert). Oder um es mit www.geekgirl.au.com zu sagen: »Girls need modems!«
Greif schrieb am 6.10. 2000 um 19:35:59 Uhr zu
Bewertung: 5 Punkt(e)
Die amerikanischen Psychologen Martin Grotjahn und Hanns Sachs fragen: »Warum sind nicht schon die Griechen in das Maschinenzeitalter eingetreten? Sie besaßen sowohl das nötige Wissen als auch die technische Intelligenz und Geschicklichkeit dazu.« Die beiden Wissenschaftler antworten: »Die Liebe zu Körper und Geist ließen es nicht zu, menschliche Funktionen auf tote Objekte zu übertragen.« Erst unter dem Einfluß des Christentums wurde der Körper zur Sünde, »Verdrängung schränkte die frei intuitive Leichtigkeit der Kommunikation zwischen Bewußtem und Unbewußtem ein. Die Folge davon war, daß es möglich wurde, Maschinen zu erfinden und als Ersatz zu benutzen, als Symbolisierung und Projektion von Teilen des menschlichen Körpers und seiner Funktionen.«
Grotjahn verweist darauf, daß bereits die Römer das Prinzip des hydraulischen Drucks kannten, daß sie es aber nur für Hebevorrichtungen im Zirkus und beim Erscheinen des deus ex machina im Theater anwandten. »Höchstens im Dienste der Götter durfte die Maschine im Altertum eingesetzt werden; für die Würde des freien Menschen war sei eine Beleidigung.«
(Eine nette Argumentation, von der ich allerdings kein Wort glaube. Ich habe ein wesentlich weniger idealistisches Bild von den alten Griechen und Römern. Wenn sie einen Tacker gehabt hätten, um ihre Gefangenen zu kreuzigen, hätten sie diesen meines Erachtens ohne jeden Skrupel benutzt!)
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