Einige überdurchschnittlich positiv bewertete
Assoziationen zu »Schuluniform«
wauz schrieb am 20.9. 2004 um 08:07:21 Uhr zu
Bewertung: 9 Punkt(e)
»Das Tragen einer Schuluniform verbessert das Lernklima!« stand neulich allenthalben zu lesen. Ach wirklich? Der empirisch geschulte Soziologe staunt und erinnert sich eines Experimentes in einer Fabik in den USA in den 1930-Jahren. Da wurde das Licht mal heller, mal dunkler gemacht, und immer verbesserte sich die Arbeitsleistung. Des Pudels Kern: jede Veränderung brachte eine Verbesserung, weil die Leute da so unzufrieden waren, dass sie eben jede Veränderung als Aufmerksamkeit auf ihre Situation und damit schon als Verbesserung empfanden.
Mit der Schuluniform wird das nicht anders sein. Schule ist heutzutage in Deutschland so ätzend langweilig, dass alles, was irgendwie ein bißchen Leben in die Bude bringt, die Schüler schon anspornt. Wenn Klamotten wichtiger sind, als der Unterricht, dann sagt das eine Menge über die Qualität des Unterrichts aus.
Es ist natürlich auch klar, dass solche Lehrer viel Hoffnung auf die Einführung einer Schuluniform setzen. Aber auch die Wiedereinführung des Rohrstocks würde ihnen nichts helfen. Schüler sind nicht dumm, sie erkennen einen Laumeier am Mundgeruch. Schon in alten Zeiten haben sich Schüler eher grün und blau schlagen lassen, als einem Lehrer ohne Authorität Respekt zu erweisen.
Jessi schrieb am 8.1. 2010 um 09:03:00 Uhr zu
Bewertung: 8 Punkt(e)
Wenn schon eine Schuluniform, warum dann nicht gleich so ein Overall, wie im Gefängnis? Plastikbeschichtet, abwaschbar, uniform. Verschiedene Farben für die Klassenstufen und Geschlechter, damit man die Schüler im Massenbetrieb schneller sortieren kann. Funkchips und abschließbare Reissverschlüsse, damit keiner Abhauen kann. Schlaufen an den Seiten für die Führungsleinen, damit die Klasse auf dem Weg durch das Schulgelände auch zusammenbleibt.
Bänder an den Ärmeln, die man auf dem Rücken verschnüren kann, da spart man gleich die Zwangsjacke.
Als Sonderausstattung auch mit abschließbaren Fäustlingen, Kaputze und Knebel, damit man auf den nach hause Weg nichts anstellt.
Ich denke, so stellen sich manche die Schuluniform vor. Aber lasst doch den Schülern die Freiheit und investiert lieber in ausreichend gute und viele Lehrer und einen interessanten Unterricht.
Bettina Beispiel schrieb am 30.3. 2021 um 21:45:03 Uhr zu
Bewertung: 3 Punkt(e)
Als Lehrer in England in den 70 er Jahren fand ich es immer sehr angenehm, dass die Mädchen grundsätzlich Schuluniform trugen,denn dadurch waren ihre Oberschenkel und damit auch der Arsch viel leichter zugänglich.Jeden Tag habe ich nach dem Unterricht so eine dralle hübsche 16 Jährige nach dem Unterricht mit zu mir ins Büro genommen und bin mit ihr ihre Leistungen und Versäumnisse durchgegangen.Dabei stand sie rechts neben mir, während ich am Schreibtisch sass, ihr Heft vor mir.Mit der linken zeigte ich ihr die entsprechenden Stellen im Heft, mit der Rechten strich ich derweil an ihren nackten Oberschenkeln entlang , zunächst mehr »zufällig«,und wenn ich dann merkte, dass das zustimmend akzeptiert wurde, was eigentlich immer der Fall war,etwas intensiver. Fast immer rückte das Mädchen dann ein wenig näher her, damit ich auch überall gut dran kam, wo ich drankommen wollte,und das waren die Vorderseite der Schenkel, die so schön fest und prall ist, und vor allem die Innenseite der Mädchenschenkel, die so wunderbar weich und warm und seidig glatt ist. Ich streichelte und knetete und tätschelte, um diese wunderbare Konsistenz der Oberschenkel intensiv zu geniessen.Dabei bekam ich natürlich einen knüppelhalten Steifen, der nicht zu übersehen war und von dem Mädchen einerseits mit Verlegenheit,andererseits aber auch mit unverhohlener Genugtuung zur Kenntnis genommen wurde.Süss, wie sie dann zart errötete. Ich konnte dann gar nicht anders und musste sie dann weiter zu mir her ziehen, so dass sie auf meinem Schoss sass, nachdem ich alles vorbereitet hatte, so dass nichts dort in Bedrängnis geriet, indem ich in meine Hose fasste und meinen Steifen zur Seite zog.Dabei kam es hin und wieder vor, dass durch die unvermeidliche Reibung mein Steifer zusätzlich erregt wurde und dies dazu führte, dass ich meinen Orgasmus nicht mehr zurückhalten konnte und in mehreren Schüben mein Sperma rausspritzte.Das war auch für das Mädchen nicht zu übersehen, denn es bildete sich natürlich gleich ein grosser dunkler Fleck vorne an meiner Hose, und mein Keuchen sprach auch Bände.Und der Geruch nach frischem sperma war auch unverkennbar, und diese Mädchen hatten ja auch schon ihre Erfahrungen und wussten sehr wohl, wie frisch ausgespritztes Sperma riecht und schmeckt.
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