Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 96, davon 90 (93,75%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 45 positiv bewertete (46,88%)
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positiv bewertete Texte
Der erste Text am 21.12. 1999 um 11:39:15 Uhr schrieb
Firmian über Straßenbahn
Der neuste Text am 9.1. 2026 um 04:43:20 Uhr schrieb
Schmidt über Straßenbahn
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(insgesamt: 35)

am 30.3. 2010 um 22:23:44 Uhr schrieb
wauz über Straßenbahn

am 6.12. 2020 um 20:56:47 Uhr schrieb
Freno über Straßenbahn

am 26.8. 2009 um 22:08:16 Uhr schrieb
Ronja über Straßenbahn

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Straßenbahn«

Firmian schrieb am 21.12. 1999 um 11:39:15 Uhr zu

Straßenbahn

Bewertung: 5 Punkt(e)

Straßenbahnen wirkten in den 60er Jahren unzeitgemäß; viele Gleise wurden brutal rausgerissen, die Zukunft des städtischen Nahverkehrs sollte dem Auto gehören. Höchstens aus sozialen Gründen noch ein paar Busse für Rentner und Arbeitslose.

Nur in Wien geht alles nicht so schnell, darum haben wir noch viele Straßenbahnen.

pumara schrieb am 7.7. 2001 um 00:32:12 Uhr zu

Straßenbahn

Bewertung: 6 Punkt(e)

Nähere mich der Haltestelle - sie ist voll. Viele warten schon seit 20 Minuten auf eine Straßenbahn. Ich bin keine Straßenbahn, sonst würden sich alle freuen, daß ich da bin...

mcnep schrieb am 8.8. 2004 um 00:48:56 Uhr zu

Straßenbahn

Bewertung: 2 Punkt(e)

Gestern oder vorgestern, an einem dieser verdammten letzten drei Tage, war in einer Kurve auf der Kaiserstraße eine Straßenbahn aus den Schienen geraten und stand wie ein gestrandeter Wal auf der Fahrstraße für die Autos herum. Mehr als der lange Stau, der durch den Wegfall zweier Fahrspuren entstanden war, ergrimmte mich die viehische Geduld der Bahnpassagiere, die bei mindestens 32 Grad Außentemperatur minutenlang auf ihren Plätzen verharrten, obwohl es absehbar war, daß bis zur Flottmachung noch geraume Zeit vergehen würde und es nur wenige hundert Meter bis zum nächsten Haltepunkt waren, von dem aus sie auf verschiedene Linien hätten umsteigen können.Es schien mir wie ein Symbol für einen übergeordneten Zusammenhang, auf den ich jedoch wegen der traumartigen Unwirklichkeit der Szenerie und meiner hitzebedingten Trägheit nicht kommen wollte.

Terra schrieb am 24.4. 2001 um 13:43:47 Uhr zu

Straßenbahn

Bewertung: 5 Punkt(e)

Unzeitgemäß war sie in den 50'er und 60'er Jahren. Dann hat die autogerechte Stadt in den 70'ern das Leben verpestet. In den 80'ern hätte man sie gerne wieder gehabt, aber die Wiederbeschaffung war zu teuer. Und in den 90'ern war es zuviel des Schlechten, deshalb feierte die Gute ihre Reniassance. Und so fährt sie mittlerweile wieder in Saarbrücken und bald auch in Heilbronn. Und hoffentlich werden noch viele Städte folgen, die sie so lange nicht gehabt haben.

Grinsekatze schrieb am 31.1. 2005 um 20:41:53 Uhr zu

Straßenbahn

Bewertung: 3 Punkt(e)

Irgendwo auf meiner bedrückend endlosen Wunschliste steht ja auch ein MP3~Player, nicht weil ich mich gerne bedüdele und bedröhne, sondern weil die Mitfahrenden so schrecklich sind. Diese vollverblödeten Studenten vorhin, die unter anderem darüber rätselten, ob der Zauberer von Oz nun eine Figur aus Alice im Wunderland sei, die hätte ich am liebsten zusammengeschlagen.

blöök! schrieb am 2.9. 2000 um 15:30:19 Uhr zu

Straßenbahn

Bewertung: 6 Punkt(e)

Ein Polizist stheht auf der Kreuzung und fuchtelt wild mit den Armen weil die gerade anfahrende Straßenbahn anhalten soll.
Der Fahrer bremst, steckt seinen Kopf aus der Fahrerkabine und schimpft: »Mann, was is'n los?! Ich muß hier meinen Fahrplan einhalten!«
»Diskutiern'se nicht dumm rum; fahrn'se erstmal rechts ran

Manuel schrieb am 19.9. 2017 um 21:14:22 Uhr zu

Straßenbahn

Bewertung: 3 Punkt(e)

Normalerweise wische ich alle verbleibenden, klebrig-schmierigen Kackreste nach dem Kacken immer sorgfältig aus der Arschspalte. Je nach Konsistenz sind es mal mehr, mal weniger. Manchmal hart und manchmal butterweich. Vor ein paar Wochen musste ich kurz vor Feierabend nochmals auf's Scheißhaus und habe einen richtig fetten, dicken Haufen abgedrückt, der aufgrund des Kantinenessens eher weicher Natur war und wirklich fürchterlich gestunken hat. Leider gab es kein Klopapier mehr, so dass ich mir die diesmal üppig verbliebenen, weichen Kackreste nicht aus der Arschspalte wischen konnte. Da die Zeit drängte, um noch rechtzeitig die Straßenbahn zu erwischen, zog ich einfach die Hosen hoch und beeilte mich, zur Haltestelle zu gelangen. Schon beim Gehen spürte ich, wie sich die weichen Kackreste langsam zwischen die Arschhaut und die inzwischen wohl nicht mehr ganz so blütenweiß-reine Feinrippunterhose verschmierten. Das war ein eklig-weiches Gefühl am ganzen Hintern. Als ich in die Straßenbahn einstieg, machten die Leute alle Platz und der Sitzplatz neben mir blieb frei. Ich muss furchtbar gestunken haben. Mann, war das peinlich!

Aber es ist eine perfekte Methode, die Leute auf Abstand zu halten und in der vollen Bahn einen Sitzplatz zu bekommen. Probiert es selbst aus!

💩

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