Einige überdurchschnittlich positiv bewertete
Assoziationen zu »Traurigkeit«
analdiktator schrieb am 15.2. 2001 um 20:22:34 Uhr zu
Bewertung: 3 Punkt(e)
mmhh...so n depri ab und zu braucht der mensch...bekommt man wieder n klaren kopf...und denkt mal gründlich über alles nach...was nicht der fall ist, wenn man keinen depri hat
Marco schrieb am 29.12. 1999 um 15:40:37 Uhr zu
Bewertung: 3 Punkt(e)
In großen und ganzen und für die Allgemeinheit gültig ist Traurigkeit sicherlich notwendig. Warum nun aber scheint es für manche Menschen nur Traurigkeit zu geben ? Geplagt von Schicksalsschlägen scheint es für sie als wenn sie gelegentliche Glücksphasen brauchen, damit, sobald ihr normales Unglück wieder rachevoll zurückkehrt, sie es auch erkennen. Es geht ihnen zeitweise gut, damit sie in den Phasen der Traurigkeit auch mächtig leiden. Ok, ich gebe zu, ich bin manisch depressiv, und dem aufmerksamen Leser hätte es auch auffallen können. Zeiten der himmelhohen Freude wertden abgelöst von Phasen fast selbstzerstörerischer Traurigkeit. Die Verzweiflung, die in diesen Tagen wieder mal von mir Besitz ergreifen wird, teils Weltschmerz, teils Selbstmitleid, droht mich wieder mal zu verschlingen.
Es tut mir leid....
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