Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 366, davon 349 (95,36%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 107 positiv bewertete (29,23%)
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Durchschnittliche Bewertung -0,030 Punkte, 148 Texte unbewertet.
Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 13.7. 1999 um 20:21:22 Uhr schrieb
tobias über wenn
Der neuste Text am 8.12. 2024 um 08:13:30 Uhr schrieb
Kitty über wenn
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 148)

am 22.4. 2007 um 20:50:54 Uhr schrieb
Bernd über wenn

am 21.2. 2008 um 16:22:02 Uhr schrieb
Philip über wenn

am 7.12. 2005 um 19:55:20 Uhr schrieb
Me über wenn

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Wenn«

Mephisto schrieb am 10.5. 2000 um 22:32:06 Uhr zu

wenn

Bewertung: 8 Punkt(e)

Wenn ich einen Buchstaben weglasse, bleibt wen überig. Lasse ich noch einen, bleibt we oder wn, oder nw oder ich lasse noch einen und dann tausche ich alles aus und füge dazu und es steht vielleicht wer weiß was da. Vielleicht rot oder braun oder uni oder Plusquamperfekt. Aber nur wenn ich dies tue. Wenn ich alles dies lasse, bleibt es beim Alten. Ich tue es.

StaticIP schrieb am 20.1. 2003 um 23:05:05 Uhr zu

wenn

Bewertung: 2 Punkt(e)

Wenn ich alt bin, will ich eins nur: einen fetten Knaben
der mich meinethalben nur, doch gut, ob meines Geldes liebt.
ich will keinesfalls was amour-fou-getöntes haben
weil das schluß- und endlich nur Verwirrung der Gefühle gibt.

Nein: ich mach mein Ding, und er das seine
unsrer beider Dinge kämen oft genug zupaß.
Obsession nicht, und Verzehrung bitte keine
Lust, doch ohne Liebe, die wär mir zu krass.

Alter macht das Herz schwach, und ich bräuchte
dieses noch für andre, ungekannte Schererein
und ein heitrer Lebensabend, der mir recht bedäuchte
soll ein Sonnenuntergang ganz ohne Stürme sein.

Wolfram schrieb am 27.11. 2000 um 15:58:20 Uhr zu

wenn

Bewertung: 2 Punkt(e)

Ein Kontext, in dem zwei fiktive Figuren A und B sind. Beiden Figuren droht Gefahr. Figur A und Figur B sind strikte Erzfeinde, am liebsten würde A B lynchen - und umgekehrt. In diesem Kontext mögen A und B sogar die Option dazu besitzen.
Wenn A und B kooperieren, können sie beide der Gefahr entkommen.

Wären die Figuren Menschen, würden sie wahrscheinlich miteinander kooperieren. - Aber wenn die Figuren Programme sind?

ottmar01 schrieb am 14.2. 2001 um 14:52:23 Uhr zu

wenn

Bewertung: 2 Punkt(e)

Träume sind sanft, streicheln deine Wangen, hinterlassen Glück & Gänsehaut. Die Realität ist hart, schlägt dir ins Gesicht, hinterlässt Angst & Narben.

Andre schrieb am 30.10. 1999 um 20:15:40 Uhr zu

wenn

Bewertung: 2 Punkt(e)

Wenn das Wörtchen »wenn« nicht wär, wär mein Opa Millionär!

(Ich glaube sogar er ist es aber er spricht da nicht so gerne grüber und außerdem brauche ich auch garnicht darauf zu hoffen das ich das alles erber, denn das wär ja zu schöne und dann wäre das Leben dann doch zu einfach...)

Die Leiche schrieb am 28.5. 2012 um 20:55:59 Uhr zu

wenn

Bewertung: 1 Punkt(e)

Ich bzw. wir hatten einen Deutschlehrer, der wirklich darum bemüht war, uns Pennälern ein passabeles Deutsch beizubringen. Unter anderem war die »ist-wenn« - Definiion eines seiner Feindbilder. Und so fuhr er einmal aus der Haut, als ein Mitschüler (er hieß Thomas Fatscher, genannt »Fatschi«) einmal wieder anfing: »Genitiv ist wenn, ...« - »Ist-wenn ! Ist-wenn ! Ich kann das nicht mehr hören ! Ein Frosch ist, wenn Du an einem Weiher vobeigehst, und es macht quack !« Dieser letzte Satz hat in mir einen regelrechten Lachkrampf verursacht. Minutenlang habe ich bis zur Atemnot lachen müssen: »Ein Frosch ist, wenn Du an einem Weiher vorbeigehst, und es macht quack !« So irre komisch fand ich das - ich mußte vor die Türe gehen. Und noch heute, wenn ich das nach über 30 Jahren niederschreibe, muß ich wieder lachen.

tttttttttttttt schrieb am 9.10. 2001 um 20:45:17 Uhr zu

wenn

Bewertung: 1 Punkt(e)

wenn du nicht mehr schreien kannst, wenn du nicht mehr sprechen kannst, wenn du dich nicht mehr bewegen kannst, wenn du nur noch ein klumpen schmerz bist, durch dessen wand du nicht mehr in kontakt zur aussenwelt treten kannst ......
dann kommen menschen, die deine hilflosigkeit für schauspielerei halten, die dir zusehen, wie du immer weiter verreckst, die dich verhöhnen, die über dich reden, während deine ohren dir noch nicht wie die augen den dienst versagt haben, du musst zuhören, und du begreifst, das sie dich werden sterben lassen, und du kommst nicht durch, durch diese wand aus schmerzen um dich verständlich zu machen
du spürst wie dein anblick auch noch aggressionen und hass gegen dich schürt, du spürst, wie sie deinen körper stossen, aber dieser körper ist nur noch schmerz, reagiert nicht mehr, und irgendwann schaffst du es , du kannst dich ganz in dich zurück ziehen, siehst nicht mehr, hörst nicht mehr, und das fühlen zieht sich in eine nebelige ebene zurück, da wo schmerzen nicht mehr so hell zu sein scheinen, nicht mehr so direkt, als wenn auch diese dich nicht mehr betreffen würden

Angerona Jawlensky schrieb am 28.9. 2003 um 02:01:11 Uhr zu

wenn

Bewertung: 3 Punkt(e)

Falls ich nun, und es ist so gut wie sicher, daß
ich es tue, den letzten Griespudding aufesse,
dann muß ich morgen (/heute) früh hungern, so es
mein kleiner, schwacher Wecker überhaupt vermag,
mich zu wecken.

Soso schrieb am 22.7. 2001 um 20:28:04 Uhr zu

wenn

Bewertung: 1 Punkt(e)

Thomas schrieb am 22.7. 2001 um 20:26:33 Uhr über
150

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..........über was sollten wir denn da reden ....

dora schrieb am 3.3. 2003 um 23:25:30 Uhr zu

wenn

Bewertung: 1 Punkt(e)


Wenn Du erst von mir schreibst, dass ich ausweichen würde und so, und dann vom »Blocken« Deines
Freundes erzählst, dann finde ich, dass da so enge Parallelen sind, dass ich nicht mehr recht weiß, wie ich
den Rest zuordnen soll.. Außerdem hast Du immer wieder davon geredet, dass ich eine Therapie bräuchte,
und in Beitrag 322 hast Du ausgedrückt, dass ich Dich wegen meiner »Depressionsverewigung«
interessiere. Ich höre jetzt auf alle Kleinigkeiten aufzuzählen, und es gibt viel mehr ganz andere Beispiele,
aber ich habe gelernt vom »worst case« auszugehen. Gut, das sind bestimmt alles, alles nur je ein
Zeichen mehr, dass ich ja so unbedingt einen Therapeuten bräuchte, .. und ? Was würde mir diese
Erkenntnis bringen? Sinnloses Herumirren! Noch ein Zeichen meiner Therapiebedürftigkeit ist bestimmt,
dass ich keinem recht traue, und die meisten Leute tatsächlich für Lügner halte, wenn's drauf ankommt.
Aber nicht alle. Du hast Dir mein Vertrauen, soweit ich es Dir gebe, mühsam erkämpft, und trotzdem
kommen immer wieder Punkte an denen ich mein Vertrauen gegen kontrolliere. Du selber hast gesagt, ich
soll mich nicht verstellen, Aber in meinen Augen ist es ein Verstellen, wenn ich so täte, als gäbe es dieses
Misstrauen nicht. Ich habe so einige positive Seiten, aber ich bin wirklich nicht makellos oder sollte ich
schreiben mackenlos. Und wenn Du jetzt Dich persönlich getroffen und verletzt fühlst, dann tut mir das
sehr leid, und ich will mich auch nicht herausreden, aber ich fühl mich durch manches was Du schreibst
auch ziemlich persönlich getroffen, und wenn Du sagst, das dürfte ich gar nicht, weil es unweigerlich
anders zu verstehen sei,t dann hilft das meinem Gefühl nicht. Ich kann mich sicherlich bemühen über
meinen Verstand und über Selbstregulierungsmechanismen gegenzusteuern, aber noch klappt das nicht,
ohne dass ich sie zuvor auch einmal äußere.

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