Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 43, davon 43 (100,00%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 12 positiv bewertete (27,91%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 2.10. 2000 um 12:04:25 Uhr schrieb
Antikörper über Adler
Der neuste Text am 23.5. 2024 um 13:59:58 Uhr schrieb
gerhard über Adler
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 25)

am 7.6. 2020 um 10:07:31 Uhr schrieb
Christine über Adler

am 8.9. 2009 um 14:40:15 Uhr schrieb
Der Assoziierer über Adler

am 5.1. 2007 um 14:18:38 Uhr schrieb
Höflich über Adler

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Adler«

ks.m@gmx.de schrieb am 4.8. 2002 um 21:13:11 Uhr zu

Adler

Bewertung: 12 Punkt(e)

Hoch oben über den
Bergen
Ein Adler
Herr der Lüfte
Pfeilschneller Jäger
Argusauge

Ihm gehört der
Himmel
Ihm gehören die
Berge
Und alles dazwischen
Ihm allein

Er beobachtet
Uns
Sieht unser
Treiben
Liest unsere Gedanken
Doch sie interessieren ihn nicht

Wo Viele wenig
Bewirken
Bewirkt er
Alles
Prägt seine Welt
Alleine und selbstlos

Hörst Du seinen
Ruf
Hab keine
Angst
Er ist dein Freund
Wie Du ihn nie hattest

Lege Dich in seinen
Horst
Schmiege Dich an seine
Kinder
Still, bescheiden, leise
Und warte auf seine Fürsorge

Dann wirst Du sein
wie Er
Der
König
Des
Himmels

Sid schrieb am 3.11. 2000 um 17:31:15 Uhr zu

Adler

Bewertung: 3 Punkt(e)

»Adler«, antwortete sie dem Medizinstudenten auf die Frage nach ihrem Lieblingstier, und er fragte sie nach ihrer Telefonnummer. Wir saßen zwei Tische weiter, schauten neidisch, und jemand murmelte »Die kratzt bestimmt...«

Aesop schrieb am 10.8. 2001 um 13:35:24 Uhr zu

Adler

Bewertung: 2 Punkt(e)

Der Adler und die Dohle

Ein Adler stürzte sich hoch aus der Luft auf ein Lamm, faßte es mit seinen Krallen und trug es mit Leichtigkeit davon.

Eine Dohle hatte dies mit angesehen, und da sie sich ebenso stark glaubte wie der Adler, flog sie auf einen Widder zu. Aber vergeblich bemühte sie sich, ihn fortzubringen, sie verwickelte sich in die Wolle und konnte nun auch nicht wieder davonfliegen.

Als der Hirte sie zappeln sah, haschte er sie, beschnitt ihr die Flügel und nahm sie seinen Kindern zum Spielzeug mit.

»Ei! Eiriefen hocherfreut die Knaben, »wie nennt man diesen Vogel?« »Vor einer Stunde noch«, antwortete der Vater, »hielt er sich für einen Adler, mußte aber bald einsehen, daß er nur eine elende Dohle ist

Wage dich nicht an Dinge, die deine Kräfte übersteigen; es gibt sonst zum Schaden noch Spott.

waldschrott schrieb am 28.2. 2002 um 00:40:00 Uhr zu

Adler

Bewertung: 2 Punkt(e)

Eagles (Hotel California)

Es war dunkel. Dunkel und kalt. Und windig. Und es stank nach Colitas. Irgendwann kam dann dieses Licht. Ich war sowieso schon müde. Mein Kopf genauso schwer wie meine Augenlider. Sie stand in der Tür. Irgendwo in diesem Kaff läutete eine Kirchenglocke. »Das kann die Hölle sein. Oder das Paradies« hab ich zu mir gesagt. Sie hat mir den Weg gezeigt, mit ‘ner Kerze.
Willkommen im Hotel California. Sie werden kein besseres Hotel finden. Wir haben Platz für jeden hier bei uns. Das ganze Jahr über.

Sie war eine von den Frauen, die bei T an Tiffanys denken. Kurven wie ein Mercedes-Oldtimer. Und ständig eine Horde von jungen Schönlingen im Schlepptau. Nennt sie ihre »Freunde«. Die tanzten die ganze Nacht im Hof um sierum. Verschwitzt in der Sommernacht. Einige tanzen aus Nostalgie. Andere um zu vergessen. Ich hatte mir Wein beim Ober bestellt. Und der sagte mir, daß seit69 nicht mehr soviel los gewesen sei hier.

Willkommen im Hotel California. Sie werden kein besseres Hotel finden. Genießen sie das Leben im Hotel California. Schön, daß sie gekommen sind. Und bringen sie bitte ein Alibi mit.

Die hatten in jedem Zimmer Spiegel an der Decke. Und Rosé-Champagner. Eisgekühlt. Sie sagte zu mir: »Wir sind alle Gefangene hier. Freiwillige GefangeneUnd unten, im Zimmer vom Direktor, da ging die Party ab. Und das einzige, was zu hören war, war wie man immer wieder mit dem Messer auf jemanden einstach. Ohne ihn zu töten. Einfach nur stechen, immer wieder. Ich kann mich nur noch dran erinnern, wie ich fluchtartig ‘rausgerannt bin, nach dem Ausgang gesucht habe, nur raus, dahin, woher ich gekommen war. Und der Nachtportier hat mir zugelächelt und gesagt: »Laß Dir Zeit, mein Junge. Du kannst immer wieder kommen. Und Du kannst jederzeit auschecken. Aber Du kommst hier nie wieder raus


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