Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 467, davon 451 (96,57%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 145 positiv bewertete (31,05%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 3.4. 2000 um 21:03:42 Uhr schrieb
Dise* über Augen
Der neuste Text am 27.1. 2026 um 13:31:39 Uhr schrieb
Rübezahl über Augen
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 211)

am 14.7. 2010 um 08:36:35 Uhr schrieb
Christine über Augen

am 13.12. 2009 um 11:11:54 Uhr schrieb
Bondagefan über Augen

am 10.5. 2006 um 17:55:07 Uhr schrieb
frosty über Augen

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Augen«

Dise* schrieb am 3.4. 2000 um 21:03:42 Uhr zu

Augen

Bewertung: 10 Punkt(e)

Sie sind blau, grau, grün oder alles durcheinander. Sie sind der Spiegel der Seele, sie funkeln andere Personen an oder lassen sie abblitzen.
Ich könnte in den Augen eines bestimten Menschen versinken, nur weiß ich nicht, ob es ihm auch so geht.
Das Spiel mit den Augen kann sehr gefährlich werden, wenn man die Spielregeln nicht kennt. Aber wer kennt schon die Regeln des Flirtens...

Luc schrieb am 27.4. 2000 um 04:54:07 Uhr zu

Augen

Bewertung: 9 Punkt(e)

Augen so klar, rein und tief, man möchte sich in ihnen verlieren. Sie ziehen einen in ihren Bann, sie lassen nicht mehr los. Augen haben die Macht, sie strahlen Gefühle aus, sie vermitteln zwischen uns, ihre Ausdrucksstärke hilft uns uns untereinander zu verstehen, auch ohne Worte. Leuchtende Augen sind anziehend und machen unheimlich glücklich.

(A.M.S. du hast die schönsten Augen die ich je gesehen habe *g*)

Cuibono schrieb am 23.12. 2000 um 12:34:39 Uhr zu

Augen

Bewertung: 5 Punkt(e)

»Findest Du »Augen« gut oder schlecht? Sag dem Blaster warum!«
Höhö - ich find sie ganz ok.

Das nur am Rande.

Augen können der schönste Teil des menschlichen Körpers sein, und deshalb sind sie wichtig. Wenn Leute ihre Traumpartner beschreiben, ist immer von Körpergröße, Figur, Haarfarbe und so etwas die Rede.
Hey! - was ist mit den Augen?

Liamara schrieb am 8.10. 2000 um 12:48:40 Uhr zu

Augen

Bewertung: 5 Punkt(e)

Ich habe grüne Augen, und das ist schön. Das ist nämlich was besonderes, das weiss man ja spätestens seit dem Film »Big Trouble in Little China«. Leider geht es in dem Fall um Chinesinnen, und wenn die grüne Augen haben, ist erst recht die Hölle los. Bin keine Chinesin. Hab trotzdem grüne Augen.

Jean-Luc schrieb am 26.6. 2000 um 22:57:15 Uhr zu

Augen

Bewertung: 8 Punkt(e)

Versuche einmal, jemandem in die Augen zu schauen, und diese als bloße Organe zu betrachten. Schaue die Augäpfel an, die es ermöglichen, die Sicht in jede Richtung zu lenken. Sieh dir die Pupillen an, die den Lichteinfall regeln. Denke über darüber nach, dass die Person durch sie ein Bild von der Welt aufnimmt. Versuche, jede emotionale Komponente, jeden Eindruck von Persönlichkeit aussenvor zu lassen.
Die Schwierigkeiten, die das macht, zeigen erst, was und wieviel wir eigentlich ständig mit den Augen verbinden, welche Bedeutung sie im Leben für uns haben. Die Augen sind ein Fenster zur Seele.

Ceryon schrieb am 8.5. 2000 um 00:41:19 Uhr zu

Augen

Bewertung: 9 Punkt(e)

Augen sind ein Teil eines Lächelns. Ich liebe es, Menschen zu beobachten und sie dabei mit ihren Augen lachen zu sehen. Mache nennen das auch »flirten«, doch so genau weiß ich es nicht.

Bwana Honolulu schrieb am 21.2. 2003 um 14:06:36 Uhr zu

Augen

Bewertung: 2 Punkt(e)

Irgendwie hab' ich ein mieses Gedächtnis. Ich vergess' immer allen Scheiß, Daten, Ideen, und besonders gerne vergess' ich Informationen über andere Leute, also Namen, Geburtstage, Adressen, Telefonnummern... ja sogar das Aussehen, ob jemand dick oder dünn ist (ich bin manchmal ganz überrascht), die Haarfarbe, den Hautton... ich hab' sogar mal vergessen, daß jemand nur einen Arm hatte. 2× blöd kucken ist da schon schön doof.
Aber Augenfarben... ich vergesse nie Augenfarben. Egal, ob von Männern, Frauen... Ich sammle sie in meinem Gedächtnis regelrecht. Farbverläufe, Struktur, Muster... Tiefe... Menschen haben einzigartige Augen. Ich hab' auch schon seltsame Sachen gesehen, Augen ohne oder mit »verrutschten« Pupillen, jemand mit zwei Pupillen (naja, eine war eine Verletzung) in einem Auge. Oder jemanden, der eine zweifarbig halbierte Iris hatte, blau und braun - aber nur an einem Auge. Ich hab' Augen gesehen, die von dunkelblau (außen) über silbergrau, grün, goldbraun und rotbraun nach schwarz verliefen. Leider gehörten sie einem Nazi. Womit haben solche Augen sowas verdient?!
Ich hab' ein Mädel gesehen, eine hübsche Türkin, die hatte tiefschwarze Augen, die im Licht dunkelrot (Müssten sie bei einer Türkin nicht türkis sein?) funkelten. Fast wie Rubine...
Am wichtigsten finde ich es, wenn ein Auge diese Tiefe hat, dieses Spiel aus Licht und Schatten. Erst dann sind Augen interessant, aufregend. Die Farbe kann noch so außergewöhnlich sein, ein »flaches« Auge ist für mich wie ein schlechter Schmuckstein im Vergleich mit einem Edelstein.

handaff schrieb am 21.5. 2002 um 01:01:56 Uhr zu

Augen

Bewertung: 5 Punkt(e)

Hundert Augen sehen mich an.
Hundert Augen blicken auf mich herab.
Hundert Augen stellen mir Fragen,
auf die ich keine Antwort weiß.

Doch hundert Augen sind viel zu viel..
Mir würden schon zwei reichen,
die mich verstehen.

Moni schrieb am 17.11. 2000 um 00:51:25 Uhr zu

Augen

Bewertung: 5 Punkt(e)

schlimm ist es, wenn einem Augen immer ausweichen, einen nicht anschauen. Diese Augen wollen keinen Kontakt, sind unsicher, oder sind ganz wo anders. Oder wollen woanders sein. Eine Niederlage ist es, wenn ich die Augen nicht dazu bekomme, mich anzuschauen. Dann habe ich verloren, die Augen verloren und auch den Kontakt.

egal schrieb am 31.1. 2002 um 12:23:49 Uhr zu

Augen

Bewertung: 1 Punkt(e)

Eine Methode zur Bestimmung der Lichtgeschwindigkeit in Anlehnung an das Experiment von Armand Fizeau bietet folgender Aufbau.

Eine über eine Oszillatorschaltung betriebene LED (a) sendet kurze rote Lichtimpulse mit einer Wiederholfrequenz von 40 kHz aus. Das Licht wird an einem halbdurchlässigem Spiegel als Strahlenteiler (b) zur Hälfte als Referenzstrahl in Richtung Gehäusefenster (co) reflektiert; die andere Hälfte passiert als Messstrahl das Fenster (c1). Eine Linse bildet die LED über einen im Abstand s/2 angeordneten Tripelspiegel (d1) (der den Strahlengang genau in sich selbst reflektiert) auf sich selbst und über den Strahlenteiler (b) auf eine Empfänger Diode (e) ab. Diese setzt jeden Lichtimpuls nach dem Durchlaufen des Weges s in einen Spannungsimpuls um, der als Zeitsignal U1 oszilloskopiert wird.

Zur Absolutmessung der Zeit t, die ein Lichtimpuls zum Durchlaufen des Weges s braucht, ist zusätzlich zum Zeitsignal U1 ein Referenzsignal Uo für den Nullpunkt erforderlich, das mit Hilfe eines zusätzlichen kleinen Tripelspiegel (d2) erzeugt wird. Er wird zur Reflexion eines Referenzstrahls auf die Empfänger- Diode e entweder auf das Fenster (c0) in das vom Strahlenteiler b nach oben reflektierte Licht gelegt oder unmittelbar am Fenster (c1) in den Messstrahl eingebracht. Beide Lichtwege sind äquivalent, die dabei unvermeidliche Beeinträchtigung des Messstrahls entfällt bei der Nutzung des Lichtes am Fenster (c0). Das über die Empfänger- Diode (e) in Spannung umgewandelte Referenzlicht wird auf dem Oszilloskop als Referenzsignal U0 angezeigt. Die Zeitdifferenz zwischen U1 und U0 ist die Zeit, die das Licht für den Weg S benötigt.

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