Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 102, davon 101 (99,02%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 39 positiv bewertete (38,24%)
Durchschnittliche Textlänge 266 Zeichen
Durchschnittliche Bewertung 0,657 Punkte, 44 Texte unbewertet.
Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 8.5. 2000 um 23:02:23 Uhr schrieb
Tanna über Blick
Der neuste Text am 12.5. 2021 um 09:52:20 Uhr schrieb
Christine über Blick
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 44)

am 3.2. 2004 um 11:55:52 Uhr schrieb
biggi über Blick

am 19.10. 2004 um 16:44:24 Uhr schrieb
Kementari über Blick

am 6.3. 2021 um 10:10:17 Uhr schrieb
Christine über Blick

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Blick«

Sabeth schrieb am 6.7. 2000 um 23:15:23 Uhr zu

Blick

Bewertung: 10 Punkt(e)

Ein sanfter Blick erst, dann zwinkern und
schon tödlich...
...diese Augen verführen nur zum Schein.

hasibubsi schrieb am 18.6. 2000 um 21:40:18 Uhr zu

Blick

Bewertung: 7 Punkt(e)

einen augenblick sah es so aus als wuerden sich ihre blicke kreuzen, aber er war zu schwach. einen moment vor der erloesung brach er es ab und schaute aus dem fenster.

Tanna schrieb am 8.5. 2000 um 23:02:23 Uhr zu

Blick

Bewertung: 6 Punkt(e)

Ein einziger Blick kann mehr sagen als nächtelange Diskussionen. Man muß nur bereit sein, ihn zu verstehen.

Mäggi schrieb am 14.9. 2001 um 16:17:08 Uhr zu

Blick

Bewertung: 1 Punkt(e)

redundanz 79

Ein elementarer Bestandteil menschlichen Handelns, vornehmlich gegenüber anderen. Ich habe ein jamaikanisches Rezept für gegrillte Riesenkrebse mit Süßkartoffeln in Kokosmilch. Ich weiß aber nicht, ob ich es je kochen
werde. Rezepte sind manchmal gute Anregungen, wenn sich das Gefühl einstellt, das alles was man kocht irgendwie gleich schmeckt.
Kocht man aber ausschließlich nach Rezept ist das langweilig, und man schärft nicht Geschmack und Phantasie. Aber Hauptsache es ist
lecker! phantasie ist ein schlüssel für toleranz und verständniss Verständnis für sozialistische Überzeugungen ist nicht genug. immer wenn ich über die geschehnisse in der welt und menschliches verhalten nachdenke, merke ich, daß ich das alles überhaupt nicht
verstehe. vollkommene ratlosigkeit! eigentlich und außerdem und überhaupt .... Es hat mich erschreckt zu hören, daß das Studieren nach 14 Semestern mit Gebühren belegt werden darf.
Wer kürzere Studienzeiten fordert, will die Universitäten noch stärker den Gesetzen des Kapitalismus unterwerfen. Mir ist soeben dieses tolle Wort eingefallen und da es noch nicht im Blaster ist, habe ich es mal schnell reingetan. Wenn man über eine Assoziation von Liamara stolpert, die SCHON ABBEWERTET (*) ist, das ist toll.
Es steht einem dann nämlich frei, es der Liamara so richtig hart zu geben, und den Text beispielsweise von -2 auf -3 herunterzutreten.


(*) kleine Fußnote: Das ist übrigens die Mehrzahl der Liamara-Texte. Dunkel sagte meine Erinnerung welche ich verdrängte nicht mehr als eine Zahl zu suchen. Fragend nach dem Lichte der Vergangenheit,
welches doch nur zu kurz mir erschien, jedoch nicht lang genug!
Siehe mein Sohn die frage nach Sinn ist im Sinnlosen durcheinander nicht länger zu vermuten als ein Zehntel eines Zehntels eines
Tages ,obwohl die Nacht dich gefangen hält. wenn man aber die vergangenheit von der zukunft aus betrachtet, wird die gegenwart um einiges interessanter. die gegenwart ist so ein winziger und flüchtiger augenblick, eigentlich nur die schnittstelle zwischen vergangenheit und zukunft, daß
man sie eigentlich meist erst im rückblick, also als vergangenheit erlebt. kann ich
den augenblick
nicht auswendig lernen,
dann lass ich ihn doch einfach gehen... Wenn es eingebildete Krankheit gibt,
warum nicht auch eingebildete Gesundheit? in Nämberch, dou sachd mer xundheid Mir hat noch immer keiner erklärt, was das bedeuten soll. Ich stelle mir vor, es handelt sich hier um eine quadratische Form, die sich
aufgrund von Magie in einen Kreis verwandelt. Ihr könnt mich ja korrigieren. Bei einigen Naturvölkern sagt man von Männern, die sich als Frauen empfinden (oder umgekehrt), sie seien halt genau das, als das sie
sich empfinden, nur »verwandelt«. ... und dann war es doch eine sackgasse. da bin ich halt wieder umgekehrt. Fast alles geht auch umgekehrt. Einfach nicht zu greifen.
Als ob ich Wasser mit einem Sieb schöpfen wollte. Wasser ist mit abstand das großartigste Element, wo gibt. Anregend erfischend, aufregend, weit, elegant, gewaltig, mächtig
ausdauerend usw. usw.

Nur eins versteh ich nicht wie Leute Wasser trinken können. Ich käme mir vor wie ein Pferd. Es gibt doch soviel schmackhaftere Dinge.
Saft, Milch, Bier, Wein, Whiskey, Tee, Kaffee, Brause... und dann war da noch die undichte leitung im erdgeschoß. das wasser suchte sich seinen weg entlang der rohre, durchnäßte die
kellerdecke, brachte ihre eisenträger zum rosten und sammelte sich schließlich hinter einer aufgeweichten tür in einer immer größer
werdenden lache auf dem kellerboden, begierig, sich von den wänden aufsaugen zu lassen und mittels der kapillarwirkung wieder nach
oben zu steigen. vielleicht war es ja möglich, bis in die oberen stockwerke vorzudringen, dort einem exotischen schimmel-pilz als
nahrung zu dienen und mitsamt seinen tentakeln ans freie zu treten, um endlich einmal einen blick über die stadt zu erhaschen... Ein Blick kann weit mehr sagen, als tausend Worte!

Nike.Nemo schrieb am 25.10. 2003 um 19:43:30 Uhr zu

Blick

Bewertung: 1 Punkt(e)

Es war ein schöner Tag gewesen, sie hatte gelacht, geruht, gelesen. Im Kino sah sie einen
Piratenschinken, mit Jan, das Kino war voll. Fröhlich verabschiedeten sich die beiden, er stieg in die
U-Bahn, sie nicht. Sie ging zur Alster hinunter, an der ein paar Touristen leise flanierten. Dort sah sie eine
einsame Gestalt, sitzend auf der Bank, vom Lindensaft verklebt war diese. Die Nacht schritt voran. Die
Touristenpärchen entfernten sich schwadronierend. Sie war allein, mit der Person dort auf der
schmutzigen Bank, an der Hamburger Alster. Da erhob sich leise ein helles Säuseln, da lichtete sich ein
wenig der Himmel und das seichte Wasser regte sich sanft. Da rührte sich auch die Gestalt auf der Bank
und drehte das Antlitz ihr zu. Da erkannte sie, wer es war und dass es der war, auf den sie seit Dekaden
gewartet hatte.

Ja, er war es, mit einem Blick wie ein Blitz hatte sie ihn erkannt. Und als würde die Natur sich einmischen
wollen in diesen besonderen, diesen heiligen Moment, so regte sich das dunkle Nass der Alster in
aufsprudelnden Wellen, so wehte eine aufkeimende Brise das erste gefallene Blattwerk des endenden
Sommers vom Boden empor und das Säuseln verstärkte sich rasch zu einem hohen, glockigen Singen. Und
wirklich kam da über die Alster nun ein Gewimmel von lockenden Klängen herüber, frohe Kinderstimmen
erschallten in himmlischer Klarheit. Die Alsterspatzen waren es, die sangen, die Alsterspatzen! Und sie
ließ ab von der stattlichen Gestalt, die eben noch so wichtig für sie gewesen war, die eben gerade noch ihr
einziges Wollen gewesen war, und folgte den glockenhellen Stimmen der Hamburger Alsterspatzen und
ließ sich herab in die kühle Alster, die süßen Klänge noch näher an ihr Herz zu nehmen. Und sie sank herab,
beseelt und froh und glücklich.

Doch die Person auf der lindensaftverklebten Bank, die so lange auf sie gewartet hatte, so lange, die
weinte bitterlich.

keller schrieb am 17.11. 2001 um 10:10:45 Uhr zu

Blick

Bewertung: 3 Punkt(e)

Dornröschen

Eine Hecke
Tausend Dornen ohne Rosen
Dahinter ich.
Davor du.
Getrennt für hundert Jahre.
Hundert Jahre warten
Warten und nicht wissen
ob aus Dornen Rosen blühn.

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