| Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) |
239, davon 229 (95,82%)
mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 90 positiv bewertete (37,66%) |
| Durchschnittliche Textlänge |
274 Zeichen |
| Durchschnittliche Bewertung |
0,427 Punkte, 78 Texte unbewertet.
Siehe auch: positiv bewertete Texte
|
| Der erste Text |
am 13.12. 1999 um 12:52:41 Uhr schrieb alleskocher
über CDU |
| Der neuste Text |
am 21.9. 2025 um 05:52:09 Uhr schrieb gerhard
über CDU |
Einige noch nie bewertete Texte (insgesamt: 78) |
am 13.11. 2003 um 22:12:07 Uhr schrieb panorama-blick über CDU
am 2.3. 2013 um 21:55:25 Uhr schrieb Sandy über CDU
am 10.2. 2008 um 23:59:01 Uhr schrieb Erwald Fotzenhuber über CDU
|
Einige überdurchschnittlich positiv bewertete
Assoziationen zu »CDU«
Systemkritikerin schrieb am 12.12. 2002 um 23:38:35 Uhr zu
Bewertung: 4 Punkt(e)
Wenn ich den Namen »RolandKoch« höre, dann könnte ich nur noch kotzen, kotzen, kotzen, kotzen, kotzen, kotzen!!!
Ein historisch unsäglicher Vergleich heute im Hessischen Landtag! 12. Dezember 2002
Wenn ich »CDU« höre, dann könnte ich nur noch kotzen, kotzen, kotzen, kotzen, kotzen, kotzen, kotzen!!!
Denn diese »CDU« entpuppt sich immer öfter als Deutschlands antisemitisch bis auf die Knochen!!!
Ein potentieller Kanzler-Kandidat sollte dieser Roland Koch sein - ich könnte nur noch kotzen, kotzen, kotzen, kotzen, kotzen, kotzen, kotzen!!!
Yadgar schrieb am 25.6. 2007 um 15:44:29 Uhr zu
Bewertung: 1 Punkt(e)
Kotz. Würg. Uärgl. Ich habe seit meiner Volljährigkeit vor 20 Jahren noch nie CDU gewählt (genau so wie ich mir auch noch nie eine Springer-Zeitung gekauft habe) und werde es voraussichtlich auch den Rest meines Lebens nicht tun.
Nur leider ist es mit den »Volksparteien« so, dass das theoretisch kleinere Übel in der Praxis die ekligere Politik produziert - es waren immer SPD-geführte Regierungen, die Sozialleistungen gekürzt und zwecks Kampfes gegen den Terrorismus Bürgerrechte abgebaut haben. Birnes Christenunion tönte zwar seinerzeit pompös von »geistig-moralischer Wende«, aber damit Ernst zu machen konnte sie sich gar nicht leisten, das hätte (West-)Deutschland an den Rand der Staatskrise gebracht. Unter Kohl wurde ausgesessen, das war zwar nicht gerade ästhetisch anzusehen, aber andererseits wurde gerade in den 80ern durch die Geißler-Glotzsche »Eingemeindung« der Alternativbewegung die (west-)deutsche Gesellschaft erst auf breiter Front postmaterialistisch-permissiv.
Vorbei. Durch die Annektion der DDR mit 16 Millionen Menschen, die niemals eine »68« vergleichbare kulturelle Umwälzung hin zu Individualismus, Partizipation und Hedonismus erlebt hatten, wurde das gesellschaftliche Klima in diesem Land im Laufe der 90er Jahre zunehmend autoritärer. Dass erst in diesem Stadium überhaupt die Grünen erstmals eine Bundesregierung mittragen durften, ist schon fast ein Treppenwitz der Geschichte... und schließlich, vier Jahre nach 9/11 auch noch die ganz große Koalition der Überwachungsfanatiker, unter einer Kanzlerin, deren politische Sozialisation in einer Diktatur einfach nicht ohne Folgen für ihren Politikstil bleiben kann... armes Deutschland!
Die Alternativen, wenn es sie denn je gab, sind zerschlissen und diskreditiert, man hat nur die Wahl zwischen Hardcore-Neolibs, müde gewordenen Ex-Ökopaxen und kleinbürgerlichen Nationalstalinisten... auch nur uärgl!
Nein, ich will die lässig-langhaarigen Sponti-Linken der 70er Jahre wiederhaben!
Trotzdem werde ich auch weiterhin nicht CDU wählen...
SPIEGEL ONLINE schrieb am 31.10. 2003 um 11:07:20 Uhr zu
Bewertung: 1 Punkt(e)
Der hessische CDU-Bundestagsabgeordnete Martin Hohmann hat die Juden wegen ihrer angeblichen Rolle im Stalinismus als »Tätervolk« bezeichnet. Die Union distanzierte sich von Hohmanns Aussagen. Der Zentralrat der Juden sprach von einem Griff in die unterste Schublade des Antisemitismus.
___________________________________________________
Frankfurt am Main - Der Hessische Rundfunk berichtete, Hohmann habe bei seiner Rede zum Tag der Deutschen Einheit am 3. Oktober in seinem Heimatort Neuhof bei Fulda gesagt, vor allem jüdisch-stämmige Bolschewisten seien für die Verbrechen während der kommunistischen Revolution in Russland verantwortlich. »Juden waren in großer Anzahl sowohl in der Führungsebene als auch bei den Tscheka-Erschießungskommandos aktiv. Daher könnte man Juden mit einiger Berechtigung als Tätervolk bezeichnen«, zitiert das Hessen-Fernsehen Hohmann.
In den ARD-»Tagesthemen« bekräftigte der Unions-Politiker seine Haltung. »Es soll keiner sich erheben über den anderen. Ich fordere für uns als Deutsche Gerechtigkeit ein.« Er fügte hinzu: »Wir sollten uns nicht definieren als Tätervolk, als die, die Auschwitz verursacht haben.«
Der Vorsitzende des Zentralrats der Juden in Deutschland, Paul Spiegel, sagte, er habe mit CDU-Chefin Angela Merkel telefoniert und »sie teilt meine Auffassung«, womit er zufrieden sei. Merkel selber sagte am Freitag: »Das sind völlig inakzeptable und unerträgliche Äußerungen, von denen wir uns auf das Schärfste distanzieren.« Nach dpa-Informationen hat die Parteichefin bereits am Donnerstagabend mit Hohmann telefoniert. Dabei habe sie ihr Missfallen und ihre Distanzierung auch gegenüber Herrn Hohmann unmissverständlich zum Ausdruck gebracht. CDU-Generalsekretär Laurenz Meyer nannte Hohmanns Aussagen in der ARD unerträglich und kündigte ein Gespräch mit ihm an.
Der SPD-Innenpolitiker Dieter Wiefelspütz forderte Hohmann indirekt zum Rücktritt auf: »Ich denke, dass im Deutschen Bundestag kein Platz ist für Antisemitismus«, sagte er ebenfalls in der ARD. Hohmanns Aussagen seien eine unglaubliche Grenzüberschreitung. Die Unions-Fraktion müsse dies unbedingt klären. Die hessische SPD forderte den Ausschluss Hohmanns aus der CDU-Bundestagsfraktion.
In dem HR-Beitrag sagte Dieter Graumann von der jüdischen Gemeinde in Frankfurt, er sei angewidert. »Der Antisemitismus in Deutschland ist über die Stammtische gewandert und im Deutschen Bundestag angekommen.«
Die Hessen-CDU distanzierte sich ebenfalls von Hohmanns Äußerungen. »Diese Haltung und Sprache Hohmanns ist nicht die unsrige«, erklärte der Generalsekretär des Landesverbandes, Michael Boddenberg, in Wiesbaden. Zudem forderte er Hohmann auf, derart unhistorische, falsche und unakzeptable Äußerungen zu unterlassen.
Nach Angaben des hessischen Rundfunks hatte der CDU-Verband Neuhof die Rede auf seiner Internetseite veröffentlicht. Am Donnerstagabend war sie dort nicht mehr zu finden.
| Einige zufällige Stichwörter |
Jungfernhäutchen
Erstellt am 11.7. 2000 um 22:56:28 Uhr von Ruth, enthält 67 Texte
Bewertungspunkt
Erstellt am 6.3. 2003 um 11:25:01 Uhr von Bwana Honolulu, enthält 19 Texte
Ghana
Erstellt am 4.1. 2003 um 16:57:21 Uhr von stormvogel, enthält 28 Texte
Backtriebmittel
Erstellt am 27.3. 2011 um 22:48:03 Uhr von Baumhaus, enthält 6 Texte
Spammer
Erstellt am 29.10. 2001 um 09:18:45 Uhr von Gucki, enthält 17 Texte
|