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am 7.6. 2000 um 01:05:04 Uhr schrieb acid mälti
über Heroin |
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am 7.4. 2025 um 05:21:30 Uhr schrieb Yadgar
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Einige noch nie bewertete Texte (insgesamt: 58) |
am 20.5. 2005 um 13:19:41 Uhr schrieb der hero junkie über Heroin
am 22.1. 2014 um 16:34:49 Uhr schrieb Rita über Heroin
am 17.12. 2004 um 15:21:51 Uhr schrieb Manu über Heroin
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Einige überdurchschnittlich positiv bewertete
Assoziationen zu »Heroin«
tja. schrieb am 20.5. 2007 um 21:34:20 Uhr zu
Bewertung: 3 Punkt(e)
Ich mach mir Sorgen. Vor drei Wochen habe ich ihn das letzte Mal gesehen, und da hats geregnet, und er war traurig, das letzte Jahr war kein gutes. Und die letzte sms hab ich aus irgendeinem Auto auf dem Weg zu irgendeiner Party in München erhalten.
Und München ist seine persönliche Heroinstadt, ja sicher, das ist seit fast 8 Jahren vorbei, aber ich bin auch nicht so blind, dass ich dieses spezielle Glimmen in seinen Augen nicht sehe, wenn er von dieser speziellen Droge erzählt.
Tja. Tja, das nennt man wohl Hysterie, aber ich kann nichts dagegen tun, mein Hirn spielt Filme ab, und in denen hat er sich schon aus dem Leben gefixt. Nicht in den Tod: Einfach aus DIESEM Leben raus.
Hysterie. Und Liebe. Vielleicht auch Egoismus.
Zabuda schrieb am 29.12. 2002 um 19:25:29 Uhr zu
Bewertung: 2 Punkt(e)
Bill Gains setzte sich nach Lexington ab,und ich machte mich mit meinem Wagen und zwei Gramm Junk auf den Weg nach Texas.Ich sagte mir,der Stoff würde wohl für einen langsamen Entzug reichen,und ich hatte einen genauen Reduktionsplan ausgearbeitet,der auf zwölf Tage angelegt war.Ich hatte zwei Flaschen dabei,eine mit Junklösung und eine mit destilliertem Wasser.Jedesmal,wenn ich mir einen Schuß setzte,wollte ich die entnommene Junklösung durch die gleiche Menge destiliiertes Wasser ersetzen..Am Ende würde ich dann reines wasser spritzen.Jeder Junkie kennt diese Methode.Eine Variante davon ist die chinesische Kur,die mit Opiumtinktur und Wampole´s Tonic durchgeführt wird-nach ein paar Wochen trinkt man nur noch reines Tonic.
Vier Tage später,in Cincinnati,war der Junk alle und ich konnte nicht mehr weiter.Ich habe nie einen erlebt,der mit so einer selbstverordneten Kur Erfolg hatte.Man findet immer einen Grund,um sich ausnahmsweise ein bißchen mehr Junk zu genehmigen.Schließlich ist dann der Junk aufgebraucht und man ist noch gnauso süchtig wie vorher.
»Junkie« von William S.Burroughs,ohne Vorsatz aufgeschlagen und auf Seite 94 gelandet.
toschibar schrieb am 10.2. 2003 um 18:58:49 Uhr zu
Bewertung: 2 Punkt(e)
Was halten Süchtige eigentlich von der Freigabe? Ich hätte gerne den etwa 40-jährigen Patienten gefragt, der mir am Samstag zwar sagen konnte, wann er geboren wurde(»No-Brtzslfx« »wie bitte?« »No-Brtzlmmmmbmbmd« »Was???« »Brtzl-No-Brtzlmmmbm-no-no-november«) wie er heißt (»brzflkrtzzz-nonono-vember«), wo er wohnt (»brztgdhdjjfj-no-no-vembrzerlk«), was er eingenommen hatte (»nono-nono-novmeberzlfk«) und wo er war (»brzdfmbmlll«), konnte er mir leider nicht mitteilen- oder er wollte es nicht, wegen seiner Würde und der bösen Gesellschaft und dem ganzen Kram. Genau.
Das war alles ganz lustig, auch sein Gesichtstattoo, dass wohl mit einer 5mm breiten Stricknadel gestochen wurde, war noch lustig anzuschauen. Dass seine Fuß- und Fingernägel ungefähr 5cm zu lang waren und sich um die jeweilige zugehörige Extremität wickelten - vielleicht ein Mode-Gag. Ob der Geruch, der von ihm ausging auch ein Mode-Gag ist, weiß ich nicht, ich kenne mich mit Mode nicht so aus.
Dass er nicht wusste warum er im Krankenhaus war und warum man ihn untersuchen wollte - kann ich total gut nachvollziehen, wen interessiert sowas schon. Dass er es nicht geschafft hat, zwei Minuten einigermaßen ruhig zu liegen, ist verständlich, er wollte schließlich nach Hause. Irgendwann hat er dann auf den CT-Tisch gepisst, was ich völlig verständlich finde, das würde ich auch machen, wenn ich nicht wüsste, warum ich da liegen soll, man mich aber festhält. Und dass er nach 30 ml Diazepam, 2 Ampullen Isoptin und einer halben Dormicum immer noch unruhig war, zeigt ja nur, wie robust er ist. Dank Heroin. Irgendwann hat er dann noch grün-braun und sehr übelriechend unter sich gelassen, das war ein Fest, da hat er den Schwestern aber eins ausgewischt. Da hat er seine Ehre wieder hergestellt, dessen er sich beraubt fühlte von der bösen Gesellschaft, die eine Kopfblutung ausschließen wollte. Eine Kopfblutung ist ja wohl seine Privatsphäre. Die geht keinen etwas an. Alles Arschlöcher!
Ja, Heroin sollte unbedingt freigegeben werden. Es unterstützt auf der Suche nach Wärme, nach Geborgenheit, es unterstützt Dich im Kampf, frei und unabhängig zu sein, es belebt Geist und Körper.
Also: Heroin unbedingt ab 12 Jahren freigeben. Für billig. Als Gimmick im Kaugummi-Automat.
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WähltEdmundStoiber!
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