| Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) |
157, davon 150 (95,54%)
mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 58 positiv bewertete (36,94%) |
| Durchschnittliche Textlänge |
263 Zeichen |
| Durchschnittliche Bewertung |
0,548 Punkte, 66 Texte unbewertet.
Siehe auch: positiv bewertete Texte
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| Der erste Text |
am 11.2. 2000 um 15:22:25 Uhr schrieb Felix
über Interessant |
| Der neuste Text |
am 26.2. 2015 um 10:10:11 Uhr schrieb Max
über Interessant |
Einige noch nie bewertete Texte (insgesamt: 66) |
am 2.10. 2005 um 15:26:11 Uhr schrieb maigie über Interessant
am 27.1. 2006 um 19:17:06 Uhr schrieb mcnep über Interessant
am 21.1. 2006 um 04:34:33 Uhr schrieb Gronkor über Interessant
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Einige überdurchschnittlich positiv bewertete
Assoziationen zu »Interessant«
Mephisto schrieb am 3.7. 2000 um 23:44:13 Uhr zu
Bewertung: 9 Punkt(e)
Interessant ist für mich vieles, was ich noch nicht weiß und worüber ich mehr wissen möchte.
Um interessant zu sein, genügt es nicht, ein Gedicht, einen Spruch oder eine Assoziation zichfach zu überdenken, auszufeilen, zu diskutieren und erst dann zu veröffentlichen...NEIN, es gehört meiner Meinung nach auch etwas Spontanität und vor allem Mut dazu, auch wenn dann oft Schrott herauskommt.
Es sei denn man (frau) ist genial.
Ich bin es nicht, bin nicht mal interessant, jedenfalls nicht für die meisten. Und die Mehrheit entscheidet nun mal in der Demokratie.
Meine Meinung äußern zu können ist an sich schon viel wert.
Ich achte andere Meinungen und versuche, sie zu verstehen, bevor ich mich dazu äußere. Ich äußere mich zu anderen Meinungen, Sprüchen oder auch Assoziationen nur, wenn ich sie interessant finde und wenn ich glaube, sie zu verstehen.
Bei Schrott jedoch...
Bäääääh! schrieb am 12.4. 2005 um 22:17:45 Uhr zu
Bewertung: 6 Punkt(e)
Eine der schrecklichsten Verwünschungen der Chinesen lautete:
»Mögest du in interessanten Zeiten leben!«
jan schrieb am 13.4. 2000 um 00:33:24 Uhr zu
Bewertung: 5 Punkt(e)
Niemand wird bestreiten wollen, daß heute ein Interesse für Philosophie besteht. Doch gibt es heute noch etwas, wofür der Mensch sich nicht interssiert, in der Weise nämlich, wie er das »Interessieren« versteht?
Inter-esse heißt: unter und zwischen den Sachen sein, mitten in der Sache stehen und bei ihr bleiben. Allein für das heutige Interesse gilt nur das Interessante. Das ist solches, was erlaubt, im nächsten Augenblick schon gleichgültig zu sein und durch anderes abgelöst zu werden, was einen dann ebensowenig angeht wie das vorige. Man meint heute oft, etwas dadurch besonders zu würdigen, daß man es interessant findet. In Wahrheit hat man durch dieses Urteil das Interessante bereits in das Gleichgültige und alsbald in das Langweilige abgeschoben.
(aus: Martin Heidegger, Was heißt Denken? Vorlesung Wintersemester 1951/52)
ich schrieb am 26.7. 2000 um 17:51:11 Uhr zu
Bewertung: 4 Punkt(e)
Ich
finde diesen Balken da rechts neben
dem Eingabefeld doch recht interessant. Erst dachte ich, da soll man eine Wertung angeben. Doch dann konnte man da nicht eingeben. Also tippte ich mal drauf los. Was geschah? Der Balken fing an sich zu füllen, wie ein Milchthermometer. Da denke ich mir: Hau den Lukas und lass ihn doch mal an seine Decke schwappen. Dabei bin ich doch garnicht literarisch. Was ich mir vorgenommen habe, muss aber sein. Also schreibe ich hier und schreibe ich hier, genauer tippe ich hier und tippe ich hier.
Nun bin ich schon bei ausreichen angekommen, aber es reicht mir noch nicht aus. Ob das jemand interessant findet, wenn es bei interessant angekommen ist, wohin es noch ein gutes Stück Weg ist?
Einfach ein Stück aus einem Lexikon hineinpasten? Wär nicht gerade sportlich.
Oh ein Blick zu meiner Rechten auf den Schreibtisch sagt: ich sollte doch mal wieder abspülen, nur noch benutztes Geschirr auf dem Tisch. Vielleicht sollte ich auch mal wieder den Papierkorb leeren. Nein nicht, den auf dem Bildschirm, den realen im Flur.
Oh, was ist denn das? Der Balken verfaerbt sich, jetzt bei interessant wird er rot. Soll das eine rote Karte sein? Soll man etwa nicht so viel schreiben? Das kann mich nicht aufhalten. Ich will den Balken an den Lukas hauen und tippe jetzt erst recht weiter.
Erst dann höre ich hier auf.
Erst dann spüle ich mein Geschirr ab.
Erst dann leere ich den Papierkorb.
Erst dann gehe ich endlich ins Bett.
Vielleicht sollte ich aber auch das Geschirr noch stehen lassen. Ein Teller muß noch in der Küche stehen.
Da fällt mir ein: der Kühlschrank ist leer? Warum habe ich heute bloß nicht eingekauft? Dabei habe ich diesmal doch früh genug mit der Arbeit aufgehört, um vor Ladenschluß noch bei dem Laden vorbeispringen zu können. Und jetzt habe ich doch nichts mehr zu beißen in meiner Wohnung. Und damit komme ich schon zur wichtigsten aller Fragen: Was esse ich morgen zum Frühstück?
typisch: Kaum geht es um das Essen, wird man literarisch. Zumindest sagt das der Balken da rechts.
Das erklärt auch, daß Kochbücher so interessant ist.
Nun sehe ich doch noch die gelb-rote Karte. das oberste Glied des Balkens blinkt abwechslend gelb und rot auf.
Ein umwerfendes Erlebnis.
Lohnt sich wirklich. Alleine der Anblick ist die Mühe des Vieltippens wert. Allerdings, die Assoziationen, die mir bei diesem hypnotisierenden Anblick kommen, hau ich hier heute nicht mehr ins Hackbrett. Das kann nun ein anderer machen. Ich mach mich nun ins Bett und ziehe betroffen die Vorhänge zu.
toxmax schrieb am 2.1. 2001 um 17:53:23 Uhr zu
Bewertung: 7 Punkt(e)
Es gibt mehr Menschen auf der Welt, die Klingonisch sprechen, als solche, die des Esperanto mächtig sind.
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