| Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) |
505, davon 492 (97,43%)
mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 215 positiv bewertete (42,57%) |
| Durchschnittliche Textlänge |
221 Zeichen |
| Durchschnittliche Bewertung |
0,663 Punkte, 185 Texte unbewertet.
Siehe auch: positiv bewertete Texte
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| Der erste Text |
am 25.2. 1999 um 17:10:46 Uhr schrieb maw
über Sehnsucht |
| Der neuste Text |
am 11.6. 2024 um 10:20:57 Uhr schrieb gerhard
über Sehnsucht |
Einige noch nie bewertete Texte (insgesamt: 185) |
am 9.9. 2007 um 08:41:43 Uhr schrieb KIA über Sehnsucht
am 26.11. 2004 um 15:14:31 Uhr schrieb i-miss-you über Sehnsucht
am 18.1. 2004 um 19:39:22 Uhr schrieb biggi über Sehnsucht
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Einige überdurchschnittlich positiv bewertete
Assoziationen zu »Sehnsucht«
IchbinTeufel schrieb am 17.12. 2006 um 00:08:06 Uhr zu
Bewertung: 3 Punkt(e)
es ist verwirrend, wie mich schon wieder die Sehnsucht gepackt hat, doch mir einfach nicht den weg aufzeigt, wo es sie hinzieht. ich laufe durch die wohnung, beginne etwas, kann mich nicht konzentrieren, breche es ab, versuche ein bild zu malen, dass mich plötzlich nicht mehr los lässt: mein liebster, der ins meer geht, ins tiefblaue meer, hab den hintergrund fertig, freue mich, weiß plötzlich nicht mehr weiter. pinsel in die ecke schmeißen, ein großes glas bailey's, was tun? nun will ich raus, habe meine jeans schon wieder angezogen, aber wohin? pause. zehn minuten nichts. nichts tun, nichts denken, chaos fühlen. chaos. ein gutes buch in die hand, eine badewanne einlassen. sie ist halbvoll, ich steh davor und will sie nicht. auf keinen fall. stöpsel ziehen. wäre gerade gerne das wasser, dass in einem strudel im ausguss verschwindet. und nun? ich hbae sehnsucht, schreckliche, mich quälende sehnsucht, aber weiß nicht, nach wem oder was.
und dann tränen, sie versiegen scheinbar nie. ich weiß nicht, warum ich weine.
Kyle Banares schrieb am 24.2. 2000 um 11:31:24 Uhr zu
Bewertung: 3 Punkt(e)
Ein Gefühl wie Unzufriedenheit, Unwille, daß die Dinge so bleiben wie sie sind, Drang nach (einschneidender) Veränderung im Leben ; es nicht zu schaffen etwas zu bekommen oder irgendwo hinzugelangen oder zu jemandem. NUR WEG. Ohnmacht daran etwas zu ändern. Man erkennt die Sehnsucht am Blick, der in die Ferne geht, zu jemandem hin, zu einem anderen Ort.
Nicht dieser leere Blick, wenn man müde ist oder gelangweilt, er ist konzentriert, Tränen. An der Sehnsucht gibt es nichts Positives, sie frißt einen auf, früher oder später, bis man das Ziel findet, das heißt, bis man vom Gegenstand der Sehnsucht gefunden wird. Man selbst ist machtlos, ohnmächtig.