Einige überdurchschnittlich positiv bewertete
Assoziationen zu »Untertauchen«
Romana schrieb am 29.1. 2024 um 18:58:43 Uhr zu
Bewertung: 6 Punkt(e)
Ggegenseitiges Untertauchen ist entgegen Bettina Beispiels Beitrag keine Bottom-Top-Sache, da sich ja keiner dem Gegner/der Gegnerin unterwirft, sondern versucht, an die Oberfläche zu kommen und Luft zu holen. Vielmehr handelt es sich um ein Spiel im Sinne einer harmlosen Balgerei, bei der keine/r verletzt werden kann oder Schmerz empfindet, gepaart mit ein wenig Restangst und Hervorrufen eines erhöhten Adrenalinspiegels. Die ideale Form ist, den Partner/die Partnerin nicht loszulassen, sondern ihm/ihr die Chance unter Anwendung von Geschicklichkeit die Selbstbefreiung zu ermöglichen. Kampfgriffe und schmerzhafte Attacken sind selbstverständlich tabu. Natürlich steht es den Partnern frei, das Spiel eher sanft oder aber mit gewisser Härte zu führen, je nach Lust und Laune. Jedenfalls ist Körpereinsatz nötig, um an Atemluft zu gelangen, das macht das Untertauchen ohne Loslassen des Partners/der Partnerin zu einem Spiel, das Spass bereitet, Ehrgeiz erfordert und eine gewissen Kick verschafft. Funktioniert am besten zwischen Frauen oder Frau/Mann, unter männlichen Partnert artet das Ganze regelmäßig in postpubertäre brutale Kämpfe aus.
Biggi schrieb am 3.4. 2003 um 17:54:53 Uhr zu
Bewertung: 12 Punkt(e)
Klar macht gegenseitiges Untertauchen beim Schwimmen Spaß, erzeugt keine Panik, man mußt nur lernen, seine Furcht zu verlieren, am besten mit einem Partner, dem man vertraut. Langsam beginnen, nur für ein paar Sekunden, dann steigern, geht nach meinen Erfahrungen bis zu einer halben Minute ohne Probleme. Eine gute Mischung aus Kräftemessen, verbunden mit einem klein wenig Angst. Tabu ist nur, den/die andere so richtig saufen zu lassen, also wenn sich panisches Zappeln bemerkbar macht, sollte man baldigst loslassen. Haben wir zu Schulzeiten und auch nach dem Abi bis zum Exzess praktiziert, im Schwimmbad, am Baggersee und im Meer, und genug geschluckt dabei, aber niemanden hat es ernsthaft gestört. Am lustigsten ist's im tiefen Wasser, da hast Du als Mädl die gleichen Chancen gegen Stärkere, weil Geschick und Geschwindigkeit zählen und nicht Kraft.
Stolzer Vater schrieb am 16.9. 2018 um 13:13:33 Uhr zu
Bewertung: 4 Punkt(e)
Unsere Carmen fühlt sich im Wasser richtig wohl. Sie schwimmt und taucht wie ein Weltmeister. Na ja, nicht so schnell und nicht so tief.
Neulich waren wir gemeinsam beim Baden an einem kleinen See. Drei Freunde hatten sich vorgenommen, sie unterzutauchen. Dieser Spaß ist in dem Alter wohl weit verbreitet. Ich war insgeheim schon auf die Reaktion der Jungs gespannt.
Carmen ahnte, was passieren würde und schwamm allen vorweg bis in die Mitte des Sees, wo es am tieften ist. So richtig frisch waren ihre Freunde nicht mehr, als sie endlich auch die Mitte erreicht hatten.
Der erste packte sie an den Schultern und drückte sie unter Wasser. Carmen tauchte noch tiefer und zog ihn an seinen Beinen kräftig nach unten. Er brauchte eine Weile, bis er wieder an die Oberfläche kam und sich verstört das Wasser aus den Augen wischte. Gemeinsam schwammen die anderen beiden gemeinsam auf sie zu. Als sie sich auf sie stürzen wollten, war Carmen plötzlich verschwunden, und ich sah nur, wie deren Köpfe erst einmal im Wasser verschwanden.
Plötzlich hatten die Jungs es eilig, wieder an Land zu kommen. Aber der Weg war ziemlich weit. Und mit Carmens Hilfe wurde er noch viel weiter und außerdem recht beschwerlich. Der Reihe nach tauchte sie einen nach dem anderen immer wieder, sodass die kaum Zeit zum Durchatmen hatten, wenn sie gerade einmal Luft schnappen konnten. Total abgekämpft waren die Freunde erst nach langer Zeit wieder an Land, und brauchte eine ganze Weile, um sich zu erholen.
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