Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 59, davon 59 (100,00%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 25 positiv bewertete (42,37%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 3.4. 2003 um 13:15:15 Uhr schrieb
Franzi über untertauchen
Der neuste Text am 18.9. 2025 um 12:14:56 Uhr schrieb
Karin über untertauchen
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 29)

am 7.8. 2024 um 09:29:43 Uhr schrieb
gerhard über untertauchen

am 5.9. 2025 um 10:27:02 Uhr schrieb
Lucia über untertauchen

am 18.8. 2012 um 16:31:16 Uhr schrieb
gerd über untertauchen

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Untertauchen«

Romana schrieb am 29.1. 2024 um 20:34:03 Uhr zu

untertauchen

Bewertung: 6 Punkt(e)

Margarete Tausendwasser, noch ein paar Anmerkungen: Gegenseitiges Döppen sollte nur im tiefen Wasser praktiziert werden, da spielen Muskeln und Gewicht keine Rolle mehr. Meinem Mann bin ich haushoch überlegen, weil ich schneller und geschickter bin als er und über eine bessere Atemtechnik verfüge. Deine Beine sind wesentlich kräftiger als Deine Arme, also ist intensive Beinarbeit gefragt. Als positiven Nebeneffekt verlierst Du ganz schnell die Furcht Wasser zu schlucken. Und solltest Du mal an einen männlichen Gegner geraten, der ungeachtet des gebotenen Geschlechterrespekt und entgegen der (ungeschriebenen) Regeln Gewalt anwendet, behalte immer den Kniestoß und den Quetschgriff in die Hoden als ultima ratio im Hinterkopf - so wirst Du ihn ganz schnell los und machst ihn bewegungsunfähig.

Romana schrieb am 29.1. 2024 um 18:58:43 Uhr zu

untertauchen

Bewertung: 6 Punkt(e)

Ggegenseitiges Untertauchen ist entgegen Bettina Beispiels Beitrag keine Bottom-Top-Sache, da sich ja keiner dem Gegner/der Gegnerin unterwirft, sondern versucht, an die Oberfläche zu kommen und Luft zu holen. Vielmehr handelt es sich um ein Spiel im Sinne einer harmlosen Balgerei, bei der keine/r verletzt werden kann oder Schmerz empfindet, gepaart mit ein wenig Restangst und Hervorrufen eines erhöhten Adrenalinspiegels. Die ideale Form ist, den Partner/die Partnerin nicht loszulassen, sondern ihm/ihr die Chance unter Anwendung von Geschicklichkeit die Selbstbefreiung zu ermöglichen. Kampfgriffe und schmerzhafte Attacken sind selbstverständlich tabu. Natürlich steht es den Partnern frei, das Spiel eher sanft oder aber mit gewisser Härte zu führen, je nach Lust und Laune. Jedenfalls ist Körpereinsatz nötig, um an Atemluft zu gelangen, das macht das Untertauchen ohne Loslassen des Partners/der Partnerin zu einem Spiel, das Spass bereitet, Ehrgeiz erfordert und eine gewissen Kick verschafft. Funktioniert am besten zwischen Frauen oder Frau/Mann, unter männlichen Partnert artet das Ganze regelmäßig in postpubertäre brutale Kämpfe aus.

Sigi schrieb am 3.4. 2003 um 13:57:17 Uhr zu

untertauchen

Bewertung: 9 Punkt(e)

Find das durchaus witzig, beim Schwimmen andere untertauchen - auch wenns immer heißt man solls nicht tun von wegen Panik erzeugen an einem Mund voll Wasser ist noch niemand gestorben

Petra und Anja schrieb am 25.5. 2019 um 17:41:46 Uhr zu

untertauchen

Bewertung: 5 Punkt(e)

Wir schwimmen mit ihm weit auf den See hinaus. Jetzt gilt es, ihn zu provozieren, bis er eine von untertaucht.

Was sich liebt, das neckt sich. Endlich haben wir einen Grund uns gemeinsam auf ihn zu stürzen und ihn zu tauchen, bis er heftig nach Luft schnappt. Nach einer Verschnaufpause muss er weiter kämpfen. In seiner Not bleibt ihm nur übrig, vor uns zu fliehen. In kurzem Abstand schwimmen wir hinterher und berühren ihn immer wieder damit er sich richtig verausgabt.

Endlich an Land beuten wir seinen reizvollen Körper aus, ohne dass er uns etwas entgegensetzen kann und will. Wir melken ihn systematisch bis zum letzten Tropfen ab. Er hat sich auf ein Liebesabenteuer gefreut, ist zum Schluss aber richtig kaputt.

Was sich liebt das neckt sich. Morgen ist er wieder zu einem neuen Spielchen bereit.

Biggi schrieb am 3.4. 2003 um 17:54:53 Uhr zu

untertauchen

Bewertung: 12 Punkt(e)

Klar macht gegenseitiges Untertauchen beim Schwimmen Spaß, erzeugt keine Panik, man mußt nur lernen, seine Furcht zu verlieren, am besten mit einem Partner, dem man vertraut. Langsam beginnen, nur für ein paar Sekunden, dann steigern, geht nach meinen Erfahrungen bis zu einer halben Minute ohne Probleme. Eine gute Mischung aus Kräftemessen, verbunden mit einem klein wenig Angst. Tabu ist nur, den/die andere so richtig saufen zu lassen, also wenn sich panisches Zappeln bemerkbar macht, sollte man baldigst loslassen. Haben wir zu Schulzeiten und auch nach dem Abi bis zum Exzess praktiziert, im Schwimmbad, am Baggersee und im Meer, und genug geschluckt dabei, aber niemanden hat es ernsthaft gestört. Am lustigsten ist's im tiefen Wasser, da hast Du als Mädl die gleichen Chancen gegen Stärkere, weil Geschick und Geschwindigkeit zählen und nicht Kraft.

Stolzer Vater schrieb am 16.9. 2018 um 13:13:33 Uhr zu

untertauchen

Bewertung: 4 Punkt(e)

Unsere Carmen fühlt sich im Wasser richtig wohl. Sie schwimmt und taucht wie ein Weltmeister. Na ja, nicht so schnell und nicht so tief.

Neulich waren wir gemeinsam beim Baden an einem kleinen See. Drei Freunde hatten sich vorgenommen, sie unterzutauchen. Dieser Spaß ist in dem Alter wohl weit verbreitet. Ich war insgeheim schon auf die Reaktion der Jungs gespannt.

Carmen ahnte, was passieren würde und schwamm allen vorweg bis in die Mitte des Sees, wo es am tieften ist. So richtig frisch waren ihre Freunde nicht mehr, als sie endlich auch die Mitte erreicht hatten.

Der erste packte sie an den Schultern und drückte sie unter Wasser. Carmen tauchte noch tiefer und zog ihn an seinen Beinen kräftig nach unten. Er brauchte eine Weile, bis er wieder an die Oberfläche kam und sich verstört das Wasser aus den Augen wischte. Gemeinsam schwammen die anderen beiden gemeinsam auf sie zu. Als sie sich auf sie stürzen wollten, war Carmen plötzlich verschwunden, und ich sah nur, wie deren Köpfe erst einmal im Wasser verschwanden.

Plötzlich hatten die Jungs es eilig, wieder an Land zu kommen. Aber der Weg war ziemlich weit. Und mit Carmens Hilfe wurde er noch viel weiter und außerdem recht beschwerlich. Der Reihe nach tauchte sie einen nach dem anderen immer wieder, sodass die kaum Zeit zum Durchatmen hatten, wenn sie gerade einmal Luft schnappen konnten. Total abgekämpft waren die Freunde erst nach langer Zeit wieder an Land, und brauchte eine ganze Weile, um sich zu erholen.

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