| Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) |
1000, davon 890 (89,00%)
mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 203 positiv bewertete (20,30%) |
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Siehe auch: positiv bewertete Texte
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| Der erste Text |
am 28.6. 2001 um 20:21:25 Uhr schrieb Kai-Uwe
über Kastration |
| Der neuste Text |
am 20.10. 2026 um 11:09:18 Uhr schrieb Markus Krall
über Kastration |
Einige noch nie bewertete Texte (insgesamt: 322) |
am 1.11. 2016 um 12:31:53 Uhr schrieb johann 83 über Kastration
am 15.4. 2012 um 06:43:42 Uhr schrieb ax über Kastration
am 30.1. 2003 um 13:32:40 Uhr schrieb icke über Kastration
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Einige überdurchschnittlich positiv bewertete
Assoziationen zu »Kastration«
Franziska schrieb am 2.6. 2013 um 21:42:55 Uhr zu
Bewertung: 10 Punkt(e)
Ich beobachte seit tagen, an meinem badesee, einen jungen der immer um die gleiche zeit kommt und nackt baden geht. So spaet abends ist sonst keiner mehr am see, und da ich mich verstecke denkt er wohl er ist allein.
Diesmal habe ich mich vorbereitet, ich trage ein langes hauchduennes, fast durchsichtiges shirt um ihn zu verfuehren. Und ich habe versteckt noch eine hauchduene drahtschlinge dabei um ihn zu ueberraschen. Ich komme aus meinem versteck und baue mich vor ihm auf, als er gerade aus dem wasser kommt, er ist voellig sprachlos und traut seien augen nicht. Ich sag komm her, und er ,kommt etwas schuechtern auf mich zu. Ich lasse mein shirt fallen was ihn gaenzlich verwirrt. Ich ziehe ihn an mich kuesse ihn lange und drueke meinen ganzen koerper an ihn. Die wirkung laesst nicht lange auf sich warten, sein schwanz stehtwie eine eins. Ich fuehre seinen schwanz in mich ein, nicht ohne vorher die schlinge davorgelegt zu haben, dann lege ich die schlinge noch um seine eier und ziehe sie vorsichtig zu damit nichts rausflutschen kann. Er ist inzwischen so heiss auf mich das er von all dem nicht richtig was mitbekommt. Ich reize ihn immer mehr, so das er schliesslich voller wucht in mir abspritzt; bei der gelegenheit nehme ich den griff der schlinge und ziehe sie mit einem kraeftigen ruck zu, der draht bohrt sich durch seinen sack und schliesslich durch seinen steufen schwanz. Das blut spritzt er schreit bestialisch seine eier kullern in den sand und der rest von seinem abgetrennten schwanz steck noch in mir. Das wars, ein maennchen weniger
Der böse Dr. Wolf schrieb am 22.7. 2026 um 19:43:07 Uhr zu
Bewertung: 23 Punkt(e)
Wir geben die Krankengeschichte des 11 ½ jährigen Knaben in wörtlicher Übersetzung wieder.
24. Barr 1. Moralisch Imbeziller mittleren Grades. ... Gesichtszüge eher angenehm, schlauer Augenausdruck. Hände kalt, im Gebrauch derselben unbeholfen; provoziert, würde er beißen. Nervös, unruhig, mißtrauisch und schwatzhaft. ... Dieb, Lügner. Entdeckt, würde er reichlich weinen, das Beste versprechen, um bald rückfällig zu werden. Unsäuberlich und konstant onanierend hatte er einen schlechten Einfluß auf die anderen Knaben. Nach dem 10. Lebensjahr wurde seine perverse Sexualität alarmierend. ...
Disziplin hatte keine Wirkung und er wurde zu einer solchen Gefahr für die Umgebung, daß er mit 11 ½ Jahren kastriert wurde.
Im Laufe eines Monates wurde er entschieden verträglicher und lenkbarer und eine Herabsetzung des Geschlechtsdranges wurde beobachtet, welcher nach wenigen Jahren allmählich gleich null wurde. Er entwickelte sich geistig und besserte sich von Tag zu Tag. ... Er bekam eine klare, süße Sopranstimme, wurde Frauen gegenüber sehr sentimental und war fortwährend mit irgend einer platonischen Liebesgeschichte beschäftigt. ...
Charles Wolf: Die Kastration bei sexuellen Perversionen und Sittlichkeitsverbrechen des Mannes. (1934)
Das Gift schrieb am 27.5. 2002 um 20:25:46 Uhr zu
Bewertung: 20 Punkt(e)
... der Kastrant ist das zu kastrierende Geschöpf, dessen primäres Geschlechtsorgan mittels Kastration in den Zustand der Entleiblichung alterniert.
In solchen Fällen spricht man dann nicht von 'nem abgeschnittenen Sack, sondern mit angemessener Nüchternheit vom Kastrat ...
susa schrieb am 11.7. 2014 um 11:56:56 Uhr zu
Bewertung: 7 Punkt(e)
susie schrieb am 29.12. 2013 um 16:42:57 Uhr über
Kastration
Mitteilung von Saskia (31.10.2011 13:45:22):
>>jenny über »Kastration«
>>[zum Original-Text]
>>
>>> Bei einem richtigen Geschlechterkampf kann ich mir als Finale, bei dem Sieg der Amazone, schon eine Kastration vorstellen.
>>> Dies bedeutet für den Mann zwar nicht den Tod, jedoch ein Schlusspunkt seines bisherigen Lebens Lebens.
>>> Da liegt er, von seinem Geschlechtsteil getrennt. Sie jedoch hebt seine Männlichkeit mit der Hand in die Höhe und triumphiert.
>>> Die männlichen Zuschauer schauen betreten, die weiblichen Zuschauer jubeln.
>>
>>Ich würde mich zu dem Geschlechterkampf stellen, mal sehen ob ich nicht gewinnen würde. Würde ich der unterlegene sein dürfte man mich vor demm Publikum kastrieren Nachricht an dwisok@gmail.com
>
>Das kann böse für den Jungen ausgehen. Willst Du das denn?
So einen Kampf würde ich gerne mal sehen. Wie die Amazone dem Jüngling das kleine Höschen erst vom den schmalen Hüften reißt, ihn dann über das Knie legt. Strampelnd liegt der Kleine über den, für ihn gewaltigen Oberschenkeln, und bekommt was auf seinen Knackpo. Zum Schluß greift sie ihm von hinten zwischen seine Beine, umschliest sein Hodensäckchen und reibt sein Schwänzchen an seinen Beinen, bis er sich nicht mehr beherrschen kann und abspritzen muss.
Jetzt fragt die Amazone was sie mit seiner Männlichkeit anstellen soll. Die Zuschauer dürfen entscheiden. Dies ist dann nicht immer zum Vorteil des Männchens. Oft muss das Bürschchen seine Männlichkeit abgeben.
Der böse Dr. Wolf schrieb am 24.7. 2026 um 01:07:16 Uhr zu
Bewertung: 17 Punkt(e)
Anfang des 20. Jahrhunderts war die Kastration von Sittlichkeitsverbrechern eine durchaus verbreitete Form der Therapie. Die Kastrationen wurden sorgfältig dokumentiert:
Geburtsjahr,
Familie, Kindheit und Jugend, Bildung und Beruf,
krimineller Werdegang und Strafen,
Jahr der Kastration und Alter des Sittlichkeitsverbrechers bei selbiger,
in einigen Fällen der histologische Befund der Hoden,
Entwicklung von Trieb, Libido und Potenz oder Impotenz in den Monaten und Jahren nach der Kastration,
ggf. Rückfälle in Sachen Straffälligkeit.
Es fällt auf, dass gerne und oft kastriert wurde: Tausende Fälle allein aus Gründen der „Sittlichkeit“, die zahlreichen im Laufe der Jahrzehnte verlorenen Akten nicht mitgezählt.
Es fällt auch auf, dass praktisch alle Männer nach ihrer Kastration noch „konnten“: Über Wochen oder Monate, einige sogar auch noch nach Jahren – bis die Entmannung aus einem oft verzweifelten Kampf um erectio und ejaculatio als Sieger hervorging.
Und es fällt auch auf, dass sich in den überaus umfangreichen Dokumentationen unter den Kastrierten kein einziger Psychiater, Chirurg oder Richter findet. Kein Selbstversuch aus wissenschaftlichem Interesse, keine einschlägige psychiatrische Diagnose, keine entsprechende richterliche Anweisung… Ja. Natürlich war es reizvoller zu kastrieren als kastriert zu werden.