Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 136, davon 134 (98,53%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 33 positiv bewertete (24,26%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 10.2. 2000 um 16:36:05 Uhr schrieb
Felix über Luft
Der neuste Text am 31.10. 2022 um 21:43:24 Uhr schrieb
Hamlet Hamster über Luft
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 66)

am 10.9. 2004 um 22:28:50 Uhr schrieb
proark über Luft

am 13.2. 2007 um 17:31:46 Uhr schrieb
irrmela über Luft

am 28.8. 2002 um 19:38:57 Uhr schrieb
banja luca über Luft

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Luft«

karol schrieb am 29.8. 2001 um 22:14:34 Uhr zu

Luft

Bewertung: 4 Punkt(e)

als die Erde noch nicht so ganz reif war um darüber zu spekulieren ob sie nun mit Luft, oder doch noch mit wertvollen Bodenschätzen gefüllt ist. Entschied sich das schlaue Pferd, dem die Flügel nicht umsonst aus dem Rücken, und nicht aus den Satteltaschen gewachsen sind, für eine, saubere Apfelmußfüllung, nicht umsonst heißt es auch hier wieder Pferdäpfel. Demzufolge ist das treue Pferd, mit den Flügeln für uns ein eindeutiges Bild, schon fast zu vertraut, und eigentlich dadurch auch schon fast vergessen, wie die Denkmäler der Kriegshelden ,die nie wieder zurückkamen um nicht erzählen zu müssen , in jeder Dorfmitte, ist das Pferd das wandert, und fröhlich mit den Hufen, den Staub auf der Straße aufwirbelt, wenn es mal darf, aus dem Stall auf die Koppel, und zurück beflügelt, von der Einsicht, die Erde ist mit Apfelmuß veredelt, die Luft ein vergleichweise unsicherer Faktor , in den Berechnungen, zum vierfüssigen Weitsprung ist der Anlauf d.h die Erde und die Flügel d.h die Weite, und die Rechnung geht nur auf , wenn man an sie glaubt oder die Variablen vertauscht,

Suesse schrieb am 29.12. 2002 um 23:44:08 Uhr zu

Luft

Bewertung: 1 Punkt(e)

Ihr Berliner immer mit eurer öden Luft-Geschichte...
Berliner sind nur gut zum Aufessen. Schön mit roter Marmelade gefüllt und mit Zuckerguss obendrauf, denn der Scheiß-Puderzucker versaut einem immer die schönen schwarzen Klamotten. Außerdem lebt in der Stadt Berlin der Mann, der sich meine große Liebe nennen darf. Nur, dass ihm das so richtig egal ist...

Mäggi schrieb am 12.7. 2001 um 19:23:40 Uhr zu

Luft

Bewertung: 1 Punkt(e)

redundanz 17

ist mehr als nichts und manhcmal ganz schön viel.
Manchmal der Unterschied ums Ganze.
Draw a distinction. und ich dachte immer, dass man die malt...ihr Gewalttäter!
Ihr Lächeln versüßt mir den Tag,
ihre Augen strahlen mich an.
Sie lebt, atmet, spürt den Wind, der durch ihr Haar weht.
Liebt das Leben, und kann davon nicht genug bekommen.
Ihr zuzusehen, ist eine Freude.
Ihr Leben bedeutet mir so viel.
Danke, daß es dich gibt, meine kleine Tochter.
der tag ist zum schlafen da Da haste es!
Gabeln sind in der Tat furchtbare Waffen in den Händen der falschen Leute. Beim Großen Gabeln (1748-1751) zwischen der Marquise de
Fauteuille und einem unbekannten Maharadscha verhinderte allein die Materialermüdung ein Massaker.

In modernen Langstreckengabeln sind seit dem Gabelwaffensperrvertrag Sollbruchstellen eingebaut, die ihren Einsatz für sogenannte
Schurkenstaaten uninteressant macht.
Ist das nicht abartig? Da baut man in ein Produkt eine Stelle ein, an der es kaputt gehen soll.
zzz-zzz-zzz ... Eidechsenschwänze haben auch eine Sollbruchstelle.
es gibt auch virtuelle sollbruchstellenwenn zum beispiel das design einer sache geändert wird, kann jeder sehen, daß man nicht
mehr das neueste hat. deshalb muß der zeitgeistbewußte mensch sich das produkt noch einmal kaufen, auch wenn es gar nicht kaputt
ist.
Gutes Design ist wie Magie, die nicht jeder PixelBauer beherrscht!
Pixel sind nicht nur wichtig, sie verändern das leben. Ist es nicht so, daß unsereins vor einem Monitor sitzt um Sie zu beschauen? Aber
sie nerven ja auch... die TreppenPixel..., die Anti – Alais Pixel und die Pickel....
Letztere bestehen letztendlich ja auch aus Pixeln, sofern man sie Digitalisiert, erfasst und im neuen Medium wiedergibt.
Doch können Sie wundersames bewirken...
Sie könnne Assoziieren, darstellen und zeigen. ...
pixel ist die katze die durch wände geht bei heinlein. sie ist noch sehr jung und hat noch nicht realisiert, was eine wand ist. deshalb
existieren wände für sie auch nicht, und sie kann einfach hindurchgehen.
ich habe eine brennesselkäsekatze.
sie mag auch anderes.
aber am liebsten brennesselkäse.
und der ist nicht billig.
sonst frisst sie aber nur aldi-futter.
die teuren marken verschmäht sie.
Aldi gibt es auch in Amerika
Eine Mumu ist lecker An einen Wiesenmorgen

Schwer, kalt und unbeständig, häßlich
undurchschlafen kürzest liegt die
lange, lange Nacht
behint.
Die Kälte, Frische neu
legt sich felds in Felle
Hasen fuchsgesicht, Fasane.

Weit,
weit, die ganze Weite:
Wiesen, Felder, Wald im
taugetränkten Taumel;
fahl, aufgeklärt, gebläßt über
tüllnen rosa Saum
scheints im Osten leise.
Schwach, still noch sterbend herrschend:
Der letzte Stern zeugt von einer Nacht,
die vergessenso lange, lang sie war
kurz zurück nun liegt.

Noch ist alles still,
doch ruft der fließe Tau von
unsern Nachtzelten und das dufte Gras
aus den Pfühlen – gestreckt!
gestreckt die kleinen Glieder, lauf!

Die ganze Luft ist voller Vögel!



(T. G. Greimel)
Die Energie ist auch ein anderes Wort für Geist.

fonsi schrieb am 3.11. 2001 um 21:00:04 Uhr zu

Luft

Bewertung: 1 Punkt(e)

luft

enteilt unseren händen
entfacht feuer
enfalltet grosse kräfte
entführt hüte und schirme
entgeht unseren augen
enthällt kohlenstoff, sauerstoff, stickstoff und einige gase
entlaubt bäume
entlockt einer hausecke töne
entlüftet stickige räume
entstellt frisuren
entwaldet hügel
entwurzelt bäume

erhällt uns am leben

Höflich schrieb am 25.5. 2006 um 15:48:55 Uhr zu

Luft

Bewertung: 2 Punkt(e)

Ich mag den heutigen Tag, denn die Luft ist bewegt, und es herrscht frühes Zwielicht, da der Horizont hell erglimmt, sich aber bis kurz davor ein grauer Wolkenschleier über den Himmel gelegt hat.

Microchip schrieb am 1.2. 2001 um 16:07:33 Uhr zu

Luft

Bewertung: 1 Punkt(e)

Am Beispiel der Luft sieht man mal wieder, dass wir das, was wir am meisten brauchen, am wenigsten stark wahrnehmen... Sollte einem zu Denken geben.

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