Einige überdurchschnittlich positiv bewertete
Assoziationen zu »Masturbation«
IchBinGott schrieb am 20.2. 2006 um 23:43:55 Uhr zu
Bewertung: 3 Punkt(e)
by the was, es macht mir angst, dass ich bei diesem stichwort als fluchtlinks bube,störung,jucken und gleitsicht-transgressionen angeboten bekomme aber das wollte ich eigentlich garnicht sagen.
eigentlich wollte ich nur sagen, dass meine rechte hand und ich grad im streitgespräch sind, meine linke hand mischt sich auch schon ein, weil sie auf einmal sagt, dass sie besser ist als die rechte. ich persönlich weiß das nicht, weil ich meine linke noch nicht an mir ausprobiert habe...naja und meine rechte und ich, wir sind im streit, weil ich meine, dass es hände gibt, die genauso gut sind wie sie...das findet sie nicht nett und jetzt hat sie keine lust mehr. jetzt muss ich wahrscheinlich doch mal schauen, ob meine linke hand recht hat[was ein schönes wortspiel]oder mich mit meiner rechten wieder anfreunden. mal sehen.
wolkengoldsaum schrieb am 24.4. 2002 um 11:01:25 Uhr zu
Bewertung: 4 Punkt(e)
nein hansi, masturbation ist kein bloser ersatz es ist eine vervollständigung der ssexualität, keine notlösung. masturbation ist ein eigenständiger, und wie ich finde, sehr schöner teil der sexualität
Luca Brasi schrieb am 6.8. 2003 um 16:20:35 Uhr zu
Bewertung: 2 Punkt(e)
Es gibt da diesen Machowitz, dessen Kernaussage die folgende ist:
Gute Zeiten = Bumsen
Schlechte Zeiten = Wichsen
Wer darüber lachen kann oder dies annähernd für zutreffend hält, der hat sich wahrscheinlich noch nie richtig einen runtergeholt und ist wohl auch zu doof dafür. Und dann könnte man nicht mal dem Partner die Schuld geben, wenn es scheiße war, da man ja allein ist. Wahrscheinlich verhält es sich eher so, daß derjenige, der es sich selbst nicht richtig besorgen kann auch einen Partner nicht beglücken kann und auch gar nicht weiß, was ihm selbst gefallen könnte. Das komplizierte beim Sex zu zweit ist eben die Anwesenheit einer zweiten Person. Das erfordert Kenntnis über die eigenen Vorlieben, die Fähigkeit diese mitzuteilen und die Bereitschaft des Partners diese zu erfüllen, während andererseits man selbst die Wünsche des Partners erkennen sollte und auch bereit sein sollte, sie zu erfüllen. Da ist Masturbation doch sehr viel einfacher.
Wasske schrieb am 1.6. 2003 um 19:50:06 Uhr zu
Bewertung: 2 Punkt(e)
Als wir uns beruhigt hatten, standen wir auf und trockneten uns gegenseitig ab. Dabei widmeten wir den Geschlechtsteilen des jeweils anderen besondere Aufmerksamkeit. Splitternackt und mit schon wieder steifen Schwänzen, trugen wir unsere Kleidungsstücke zum Auto zurück. Dort trieben wir es noch einmal, diesmal auf der warmen Kühlerhaube.
Alex hatte sich zunächst rücklings auf die Haube gelegt, die nackten Füße auf das Blech gesetzt und die Beine weit gespreizt. Er wand sich stöhnend unter mir, während ich seinen großen Schwanz im Mund hin und her bewegte. Meine Lippen hatten seine Eichel fest umschlossen, ich saugte rieb und er schrie wieder vor Geilheit wie am Spieß.
Kurz bevor er kam, ließ ich von ihm ab. Ich war vollkommen spitz, so daß er mit seiner Hand nur ein paar Mal meinen Schwanz reiben mußte, bis ich dieses Gefühl aus dem Rückrat heraus wieder nahen fühlte. Alex ging es ähnlich und Sekunden darauf spritzten wir beide aus unseren geilen, nackten Schwänzen los.
spielkind schrieb am 24.5. 2001 um 02:00:30 Uhr zu
Bewertung: 3 Punkt(e)
Das Wort ist seit dem 19. Jh. gebräuchlich und wohl aus dem lateinischen »masturbari« entlehnt, das wahrscheinlich aus »manu stuprare« hervorgegangen ist, was »mit der Hand schänden« bedeutet.
toschibar schrieb am 23.9. 2004 um 15:20:40 Uhr zu
Bewertung: 1 Punkt(e)
Die netten nackten Englein aus der Bibel und der Tora,
Ibsens stolze Nora und Botticellis Flora,
Salome, Athene, Ntschotschi und Hermine,
fiktive Fraun vernascht man ohne Schuld und ohne Sühne,
denn es gibt sie gar nicht wirklich und doch gibts sie irgendwie.
Es gibt sie hier in mir, hier in meiner Phantasie,
die für ein paar Sekunden ihren Seelen Leben schenkt.
Die sind bestimmt sehr dankbar dafür, daß man an sie denkt.
Ich sags mir immer wieder,
es hat einfach keinen Zweck.
Ich schäme mich beim Wichsen,
ich krieg?s einfach nicht weg.
Es hat mir nie geschadet und doch immer gut getan.
Wenns nicht Gottes Wille wäre, käm ich gar nicht dran.
Ohne könnte keine Frau mehr ausgehn in der Nacht.
Und jeder andre Mann hier hat es auch schon mal gemacht.
Ich sags mir immer wieder,
es hat einfach keinen Zweck.
Ich schäme mich beim Wichsen,
ich krieg?s einfach nicht weg.
Das geht direkt zur Sache ohne Kinoschlange stehn,
ohne jeden blöden Small-Talk, ohne teuer essen gehn.
Wenn dabei gestöhnt wird, ist es ohne Zweifel echt.
Und man macht sichs selber meistens gar nicht mal so schlecht.
Ich sags mir immer wieder,
es hat einfach keinen Zweck.
Ich schäme mich beim Wichsen,
ich krieg´s einfach nicht weg.
Joint Venture
Ich schäme mich beim Wichsen
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